Tomorrow Land:Scape – Erster Hochschultag der Landschaftsarchitektur
Endlich ist es so weit – die Anmeldung ist draußen. Am 24. April 2026 werden Studierende, Lehrende und Berufsschaffende der Landschaftsarchitektur sowie aus anderen Landschaftsdisziplinen in Berlin zusammenkommen und über unsere Zukunft diskutieren. Ganz unter dem Motto „Tomorrow Land:Scape“.
„Architektur entsteht im Aushandeln, sie ist immer auch demokratische Praxis.“
„The Unknown Path“ nennt Margit Sichrovsky ihr Plädoyer für eine andere Architekturlehre. Sie lehrt klimagerechtes Entwerfen an der Hochschule für Technik Stuttgart und fordert: mehr Materialverständnis, mehr Eigeninitiative, mehr Mut zur Unsicherheit.
Neue Perspektiven auf den Städtebau. Gendergerechte Planung für lebenswerte Städte
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen veröffentlichte Leitlinien für eine gendergerechte Stadtentwicklungspolitik. Studierende der TU München entwickelten auf Grundlage dessen das Handbuch „Raumpilot:in“
Medizin studieren heißt Ärzt:in werden, Lehramt – Lehrer:in und Architektur – Architekt:in, oder? Das stimmt so nicht. Sieben Erfahrungsberichte zeigen exemplarisch, dass viele Berufswege nach dem Architekturstudium auch wieder weg von der klassischen Architektur führen.
„Unser oberstes Interesse muss – Reduce – die Vermeidung des Unnötigen sein.“
Die Baubranche schließt überall Kreisläufe – und macht trotzdem weiter wie bisher. Prof. Muck Petzet, Studio RRR / Accademia di architettura, Università della Svizzera italiana, über den Missbrauch des Begriffs „zirkuläres Bauen“, warum Gebäude nicht demontierbar, sondern dauerhaft sein müssen und wie die Architekturlehre vom autonomen Entwurf zur Entwicklung des Bestehenden kommt.