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Person mit lockigem Haar hält ein großes Blatt mit technischen Zeichnungen oder Plänen vor sich.
Mann in blauem Hemd hält zwei Papprollen und steht in einem Büro mit Computer und Kleidung im Hintergrund.
Person mit weißem Schutzhelm und orangefarbener Warnweste hält ein Tablet in einer Baustellenumgebung mit Gerüst im Hintergrund.

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Zwei Personen begutachten Holzschnitzel an großen Spänehaufen im Sägewerk; eine trägt Warnweste; im Hintergrund Schornstein mit Dampf.

„Das Material ist zuerst da, und daraus entwickelt sich der Entwurf.“

Zirkuläres Bauen ist keine rein technische Aufgabe. Damit sich neue Bauweisen und Materialien durchsetzen, müssen sie nicht nur funktionieren, sondern auch gestalterisch überzeugen. Genau hier setzt die Lehre an.

 

Petra Riegler-Floors ist Architektin und Professorin für Zirkuläres Bauen, Konstruktion und Material an der Hochschule Trier. Im Interview spricht sie über veränderte Curricula, materialgeleitetes Entwerfen und darüber, wie sich zirkuläres Bauen in Lehre und Hochschulalltag verankern lässt.

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