Sanierung und Umbau eines Wohnhauses aus dem 18. Jahrhundert
Sanierung statt Verfall: In Hamminkeln-Dingden wurde ein denkmalgeschütztes Ensemble zum Ausstellungsort und Dorftreff – mit starker bürgerschaftlicher Beteiligung.
Die Aufgabe bei der bauKULTURstelle im niederrheinischen Hamminkeln-Dingden bestand in der Sanierung und dem Umbau eines historischen, teils denkmalgeschützten Gebäudeensembles im Ortskern. Neben der sensiblen Bewahrung des Bestands steht das Projekt vorbildhaft für Themen wie die Entwicklung bzw. Neubelebung ländlicher Ortskerne sowie für eine bemerkenswerte bürgerschaftliche Teilhabe. Während der Kern des ehemaligen Dorflehrerhauses aus dem Jahr 1791 für eine Dauerausstellung umgebaut wurde, die Bestand und Sanierung sichtbar hält, wurde das angrenzende historische Wohnhaus bei Bewahrung der Fassade entkernt und zum Veranstaltungsort und Dorftreffpunkt umgestaltet. Unter der Bauherrschaft des Vereins zur Förderung der Dorfentwicklung Dingden e. V. wurde so der Verfall eines ortsbildprägenden Baudenkmals abgewendet und ein prägender Ort für neue, gemeinschaftliche Nutzungen erschlossen.
Sanierung und Umbau eines ehemaligen Dorflehrerhauses
Sanierung und Umbau eines ehemaligen Dorflehrerhauses
Ort: Hamminkeln-Dingden
Bauherr: Verein zur Förderung der Dorfentwicklung Dingden e. V.
Architektur: raumwerk.architekten Hübert und Klußmann PartGmbB, Köln
Fertigstellung: 2023
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen
Team Presse- und ÖffentlichkeitsarbeitDas könnte Sie auch interessieren
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