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Einladung zum Nachmachen: Gemeinsames Gestalten als Vermittlungsformat

Architekturvermittlung als Werkzeug der Stadtentwicklung ist keine neue Idee. Doch wie wird sie zum übertragbaren Instrument einer nachhaltigen Transformation? Als Leuchtturmprojekt für das Neue Europäische Bauhaus zeigt „Creating NEBourhoods Together“, wie die Gestaltung zukunftsfähiger und sozial gerechter Lebensräume gelingen kann. Ein Erfahrungsbericht aus der Perspektive unterschiedlicher Beteiligter, der zur Nachahmung inspirieren möchte. 

Cornelia Hellstern
17.06.2026 8min
"Eine Gruppe von Personen beim gemeinsamen Kochen im Freien. Eine Frau mit Schürze bereitet Speisen an einer provisorischen Holzküche zu, während neben ihr zwei Männer miteinander sprechen. Im Hintergrund steht ein modernes Holzgebäude mit großen Fenstern."
NEB-Aktion „Neuperlach isst grün“: NEBourhoods Kochinsel; Green City e.V. mit Münchner Ernährungsrat e.V., Münchner Initiative Nachhaltigkeit © Christine Krauss

Greifbare Erfahrungen und spürbarer Nutzen im Alltag sollen die Lust auf einen neuen Lebensstil wecken, „der Nachhaltigkeit mit gutem Design in Einklang bringt, inklusiv und erschwinglich für alle ist“, wie Ursula von der Leyen ihre Vision eines klimaneutralen Europas beschreibt. Um diese Transformation gemeinsam zu gestalten, startete die Europäische Kommission 2020 die Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) und ergänzte den Green Deal damit um eine kulturell-kreative Dimension, formuliert in den NEB-Werten „beautiful, sustainable, together“.

„Wie das historische Bauhaus für Aufbruch, Experiment und Innovation für eine neue Gesellschaft stand, braucht es heute eine sozial-ökologische Transformation zur Gestaltung zukünftiger Lebensräume“, beschreibt Münchens Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Initiatorin des mit fünf Millionen Euro von der EU geförderten NEB-Leuchtturmprojekts „Creating NEBourhoods Together“ (2022–2025) ihre Begeisterung für die Idee der europäischen Initiative.

Nachhaltige Innovation entstehe nicht allein, ergänzt Helmut Schönenberger, CEO von UnternehmerTUM. Wissenschaft, Wirtschaft, öffentliche Hand, Kreative und Zivilgesellschaft müssten zusammenwirken. Dieses Miteinander zu erforschen ist daher ebenso Aufgabe der NEB-Projekte wie die Entwicklung übertragbarer – replizierbarer – Prozesse und Prototypen für andere Städte in Europa. 

Die Förderung kreativer Zusammenarbeit mit dem NEBourhoods-Konsortium – bestehend aus Münchner Institutionen, Vereinen, Beteiligten aus der Wissenschaft und Verwaltung – war für Merk dabei zentral. Partizipation gelinge nur, wenn echter Dialog entstehe, vor allem mit den Menschen vor Ort. „Diese kreativen Interaktionen bringen neue Ideen hervor, die über das hinausgehen, was in traditionellen Programmen möglich wäre.“  

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Erster Schritt Perspektivwechsel: Ressource und Potenzial statt Defizite

NEBourhoods baut auf dem Integrierten Stadtteilentwicklungs- und dem Handlungsraumkonzept für Neuperlach und deren Management auf. „Wir betrachten Neuperlach als Ressource für die NEB-Perspektive“, resümiert Merk. Starke Bindung der Bevölkerung, aktive Vereine und großzügige Grünflächen zählen zu seinen Stärken. Großwohnsiedlungen und autogerechter Städtebau prägen aber die Strukturen für 70.000 Menschen im größten Stadterweiterungsgebiete der BRD der Nachkriegszeit. Auslaufen der Sozialbindung, Büroleerstand, Sanierungsbedarf, aufzuwertende Freiräume sowie höhere Arbeitslosigkeit – Herausforderungen, die Neuperlach mit anderen europäischen Städten teilt.

Daraus leiten sich die NEBourhoods-Vorhaben, die NEB-Aktionen, ab: Lösungen für konkrete Probleme wie Hitzeinseln und fehlende Räume für Jugendkultur, ergänzt um Ertüchtigung baulicher Strukturen, Zirkularität im Gebäudebestand, Biodiversität, erneuerbare Energie, Nahmobilität und gesunde Ernährung. 

"Mehrere Personen stehen an einem sonnigen Tag vor einem Holzpavillon mit Glasfronten zusammen. Einige betrachten in einer Gruppe Baupläne, andere arbeiten an einem Tisch mit Werkzeug. Ringsum stehen große Bäume."
NEB-Aktion „Neuperlach isst grün“: Bauworkshop für Hochbeete der Gemeinschaftsgärten; Green City e.V. mit Münchner Ernährungsrat e.V., Münchner Initiative Nachhaltigkeit © Patrik Thomas
"Blick von oben auf eine Gruppe von Kindern, die im Gras um ein kleines aufblasbares Wasserbecken stehen. Mit den Händen setzen sie bunte Papierschiffchen in das Wasser."
NEB-Aktion „Private Räume für öffentliche Nutzung“: Workshop Zugang zu Wasser im öffentlichen Raum; Professur für Urban Design der Technischen Universität München © Valerie Lemke, Paul Seelinger
"Nächtliche Szene bei einem Freiluftkino. Unter einem hellen Stoffdach sitzen Menschen auf großen weißen Sitzsäcken und Liegestühlen und schauen auf eine beleuchtete Leinwand. Im dunklen Hintergrund ragen Hochhäuser auf."
NEB-Aktion „PEARL – Jugendorte“: Mobiles Fahrradkino und Filmwerkstatt Ciné Vélo Cité; Lehrgebiet Städtebau und Theorie der Stadt der Architekturfakultät der Hochschule München mit den Münchner Kammerspielen © Patrik Thomas
"Kinder und Erwachsene beugen sich im Freien über einen großen Architekturplan, der auf einem Tisch liegt. Die Kinder platzieren kleine Modellbäume und Fähnchen auf dem Plan. Im Vordergrund liegen bemalte Steine und geschnitzte Vögel."
NEB-Aktion „Animal-Aided Design (AAD)“: Wildtiergarten Jugendtreff; Studio Animal-Aided Design © Christine Jakoby
Drei Personen sitzen auf dem Boden und besprechen einen Bauplan für eine Holzkonstruktion, deren Balken neben ihnen liegen. Ein Mann mit Arbeitshandschuhen zeigt mit dem Finger auf den Bauplan."
NEB-Aktion „Animal-Aided Design (AAD)“: NEBourhoods Nisthocker – Lebensraum für Menschen, Tiere & Pflanzen; Studio Animal-Aided Design mit Technischer Universität Wien, Forschungsbereich Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung © TU Wien, Susann Ahn
"Ein Rapper in schwarzem Trikot und Kappe tritt im Freien auf und singt in ein Mikrofon. Im Hintergrund bedient ein DJ ein Mischpult, dahinter steht ein hohes Holzgerüst. Im Vordergrund sieht man unscharf die Köpfe des Publikums."
NEBourhoods Boulevard © Hochschule München, Gabriella Guzman
"Ein geöffneter blauer Schiffscontainer dient auf einem Platz als Werkstatt. Eine Wimpelkette hängt an der Vorderseite. Davor sitzen und stehen Personen an einem Tisch und unterhalten sich. Die Bäume ringsum tragen buntes Herbstlaub."
NEBourhoods Boulevard © Hochschule München, Gabriella Guzman
"Weitläufiger Blick von oben über ein städtisches Wohngebiet. Langgestreckte, teils pastellfarbene Hochhauskomplexe ziehen sich durch das Bild. Im diesigen Hintergrund ist eine Bergkette am Horizont zu erkennen."
Luftaufnahme Neuperlach © Patrik Thomas

Wahrnehmung und wertschätzender Dialog als zentrale Elemente der Partizipation  

Die Zusammenarbeit beruhte darauf, verschiedene fachliche, aber auch lebensweltliche Expertise in Dialog und gestaltenden Austausch zu bringen. So konnten Perspektiven nachvollzogen, eigene Bedürfnisse erkannt und Wahrnehmung zu aktiver Teilhaben werden. „Die Umwandlung unserer Städte erfordert nicht nur innovative Stadtplanung, sondern lebendige Kommunikation“, fasst Nicola Borgmann, Leiterin der Architekturgalerie München und des Arbeitspakets Communication, Dissemination and Replication, zusammen. Erst inklusive Teilhabe schaffe Wertschätzung und damit die Basis gleichberechtigter Kooperation.

In Reallaboren arbeiteten Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung, Zivilgesellschaft mit Kultur- und Kreativschaffenden zusammen. Ko-Kreation und unternehmerisches Denken und Handeln wirkten als treibende Kräfte.  

Mit dem „Transition Hub“ schuf das Innovationsnetzwerk der Hochschule München (HM) HM:UniverCity einen Raum für schnellen Transfer zwischen Theorie und Praxis, „der nicht nur akademische Erkenntnisse lieferte, sondern konkrete Veränderungen vor Ort ermöglichte. Erst wenn diese sichtbar sind, erlebt und geteilt werden, können sie in der Breite wirken“, resümiert Thomas Stumpp, Vizepräsident der HM seine Erfahrung. 

Von Co-creation zu Co-responsibility  

Im Projektverlauf entstand so eine neue Form der Co-creation: Co-responsibility, geteilte Verantwortung. „Die Lösung liegt nicht darin, eine Mehrheit zu finden, sondern verschiedene Perspektiven so zu integrieren, dass ein gemeinsames Ziel entsteht, das man sich gemeinsam erkämpft“, beschreibt Werner Lang, Vizepräsident der Technischen Universität München, seine Erkenntnis aus dem Projektprozess. „Transformationen müssen auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens beruhen“.  

 

Drei NEB-Aktionen zeigen, was dies konkret bedeutet: 

"Blick aus der Vogelperspektive auf eine Menschengruppe, die auf einer Wiese um einen offenen Holzpavillon steht. Auf dem weißen, gebogenen Dach des Pavillons sind dunkle Solarmodule angebracht."
NEB-Aktion „Schatten und Energie“: NEBourhoods Schattendach – Verschattungsarchitektur für unterbaute Freiflächen; Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, Technischen Universität München mit str.ucture GmbH © Patrik Thomas
"Eine Gruppe von etwa zehn Personen steht nebeneinander auf einem Flachdach. Im Vordergrund liegen flache Solarmodule. Im Hintergrund reihen sich bei strahlendem Sonnenschein mehrstöckige Wohnblöcke aneinander."
NEB-Aktion „Energiegemeinschaften“: Entwicklung rechtlicher Grundlagen für quartiersbezogene Energiegemeinschaften und Installation der ersten PV-Anlage; Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen der Technischen Universität München © Patrik Thomas
"Ein belebtes Fest auf einem gepflasterten Schulhof bei sonnigem Wetter. Im Hintergrund steht ein mehrstöckiges Schulgebäude. Viele Menschen stehen in Gruppen zusammen, während andere im Schatten am Rand einer Rasenfläche sitzen und in Richtung einer mehrstufigen Holzkonstruktion in der Mitte des Platzes blicken."
NEB-Aktion „PEARL – Jugendorte“: Eröffnung CHILLspORT; Lehrgebiet Städtebau und Theorie der Stadt der Architekturfakultät der Hochschule München mit den Münchner Kammerspielen © MGS Florian Mayr
"Zahlreiche Jugendliche und einige Erwachsene stehen und sitzen bei sonnigem Wetter rund um eine große, geschwungene Sitzlandschaft aus hellem Holz mit blauen Akzenten. Im Hintergrund des belebten Platzes sind Bäume und ein rotes Zelt zu erkennen."
NEB-Aktion „PEARL – Jugendorte“: Eröffnung CHILLspORT; Lehrgebiet Städtebau und Theorie der Stadt der Architekturfakultät der Hochschule München mit den Münchner Kammerspielen © MGS Florian Mayr
"Drei junge Männer arbeiten gemeinsam im Freien an einer großen Holzplatte. Einer von ihnen kniet und schraubt mit einem Akkuschrauber eine Schraube in das Holz, während die beiden anderen aufmerksam zusehen. Auf der Platte liegen ein Winkelmaß und eine gelbe Box mit Schrauben."
NEB-Aktion „PEARL – Jugendorte“: Eröffnung CHILLspORT; Lehrgebiet Städtebau und Theorie der Stadt der Architekturfakultät der Hochschule München mit den Münchner Kammerspielen © Hochschule München, Alexander Goerl
"Blick von oben auf mehrere hölzerne Hochbeete, die auf dem Übergang zwischen einem gepflasterten Platz und Steinplatten stehen. Die eckigen und sechseckigen Beete sind mit Erde gefüllt, in einigen wachsen junge, grüne Pflanzen. Daneben liegt ein kleiner weißer Wasserkanister."
NEB-Aktion „Neuperlach isst grün“: Hochbeete für Gemeinschaftsgärten; Green City e.V. mit Münchner Ernährungsrat e. V., Münchner Initiative Nachhaltigkeit © Patrik Thomas
"Eine jüngere und eine ältere Frau mit weißen Haaren gärtnern gemeinsam. Die ältere Frau trägt eine rote Fleecejacke und Gartenhandschuhe. Beide beugen sich konzentriert über ein Pflanzgefäß mit Erde, das im Vordergrund unscharf von grünen Blättern eingerahmt wird."
NEB-Aktion „Neuperlach isst grün“: Kräutergarten; Green City e.V. mit Münchner Ernährungsrat e.V., Münchner Initiative Nachhaltigkeit, Kräutergarten © Martin Say

Initiativen vor Ort als Multiplikatoren  

Mit einer quartiersbasierten Energiegemeinschaft die grüne Transformation fördern, gemeinsam Strom produzieren und fair teilen, Energieüberschüsse in Zusammenarbeit mit einem Start-up handeln: Teilnehmen können alle – mit Flächen, Geld oder Zeit. NEBourhoods entwickelte die Grundlagen, die nun auch andere Quartiere nutzen.

Die erste PV-Anlage in Neuperlach findet sich seit Winter 2025 auf dem Dach des Nachbarschaftszentrums „Perlacher Herz“. Gründer Bülent Askar ist begeistert – von der praxisnahen Zusammenarbeit und dem Ergebnis: „Etwas für die Umwelt tun, Geld sparen und dieses nun in Bildung investieren – das ist wirklich etwas Besonderes.“ Vereine wie das Perlacher Herz erweisen sich dabei als entscheidende Multiplikatoren – sie schaffen Vertrauen, das kein Programm erzeugen kann

Netzwerke bilden: Die Rollen lokaler Gemeinschaften stärken  

Da über der Tiefgarage keine schattenspendenden Bäume gepflanzt werden können, war die Grünfläche vor einer Schule im Sommer kaum nutzbar. Gemeinsam mit einer Klasse entstand das „NEBourhoods Schattendach“: eine Leichtbaukonstruktion mit PV-Modulen als (Klassen-)Zimmer im Freien inmitten des Schul- und Nachbarschaftsgartens „Hortus di Monaco“. Man wollte mit der Nachbarschaft in Kontakt kommen, erzählt Florian Rödiger, Pädagoge der Montessorischule „Campus di Monaco“, aber der Anlass fehlte. Institutionen und Initiativen vor Ort bieten genau dieses Potenzial, müssen allerdings bei der Vernetzung unterstützt werden. So konnte die nicht zur Schule gehörende Fläche von der benachbarten Eigentümergemeinschaft angemietet werden. Nun gärtnern Klassen, Eltern und die Nachbarschaft gemeinsam an barrierefreien Beeten: lokale Gemeinschaften nicht als Zielgruppe, sondern als tragende Kraft.

 

Selbstermächtigung als Weg zu Identifikation und Teilhabe

Jugendliche einer Mittelschule wollten einen Ort zum Chillen – dort, wo etwas passiert. Nach performativen Workshops zur Raumwahrnehmung und dem Entwurfsprozess mit Architekturstudierenden entstand in Bauworkshops schließlich der „CHILLspORT“, eine Holzkonstruktion auf dem Schulvorplatz – Beobachterposition und Bühne zugleich. Die positive Erfahrung von Selbstwirksamkeit durch aktive Teilhabe wurde spürbar: „Wir fühlen uns wie Erwachsene, solche Sachen lernen zu dürfen“, formuliert es eine der Schülerinnen.  

„Als Menschen kommunizieren wir direkt, nonverbal – wir lernen und handeln intuitiv miteinander, ohne dass es vorher viel Theorie braucht. Das ist in meinen Augen die echte Ermächtigung: dass einem bewusst wird, dass dies geht“, beschreibt Stadtbaurätin Merk. Und das mache die Menschen vor Ort zu aktiven Gestalterinnen und Gestaltern des Wandels. 

"Grafik mit dem großen englischen Schriftzug 'NEB OUR HOODS FOR TOMORROW' vor einem abstrakten Hintergrund in Weiß, hellem Lila und leuchtendem Gelb. Oben rechts befindet sich das Logo 'CREATING NEBOURHOODS TOGETHER'."
© Creating NEBourhoods Together Neuperlach

Arbeitsmaterial und Tools

Grundlagen und Werkzeuge der EU: Mitteilungen der Kommission, im Mai 2026 eine Empfehlung des Europäischen Rats zum NEB, der „NEB Kompass“, eine Toolbox und mehr dienen als Orientierungshilfe für NEB-Projekte: Der Kompass zeigt die Bedeutung der Werte und Arbeitsweisen auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus.

new-european-bauhaus.europa.eu

NEBourhoods Werkzeuge und Methoden:
Sämtliche Veröffentlichungen, Filme und Erklärungen stehen kostenlos als Downloads auf nebourhoods.de/results zur Verfügung. 

Übergeordnetes Material:  
Replication Handbook „NEBourhoods for Tomorrow“  
„Handbook for Co-creation“
Lehrmaterial für Entrepreneurship Education im Sinne des NEB (Videoformate)  

Creating NEBourhoods Together Neuperlach

Finanzierung: EU (Programm: Horizont Europa) 5 Mio. Euro, Landeshauptstadt München 0,6 Mio. Euro

Konsortium: Landeshauptstadt München: Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Kreativ.München; weitere Beteiligte: Architekturgalerie München e.V., Bayerische Forschungsallianz GmbH, Green City e.V., Hochschule für angewandte Wissenschaften München, HM:UniverCity, Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung mbH, Strascheg Center for Entrepreneurship gGmbH, str.ucture GmbH, Studio Animal-Aided Design GmbH, Studio | Stadt | Region, Technische Universität München, UnternehmerTUM GmbH, UnternehmerTUM MakerSpace GmbH

Kooperationspartner: OTH Regensburg, Münchner Ernährungsrat e.V., Münchner Initiative Nachhaltigkeit, Münchner Kammerspiele 

Unterstützer: Bayerische Architektenkammer, Bayern Design, BDA Bayern, BDA 

Weitere Informationen: www.nebourhoods.de  

 

"Porträt einer lächelnden Frau mit zurückgebundenen Haaren. Sie trägt eine dunkelblaue Bluse mit Vogel- und Blumenmuster und steht vor einem dunkelgrauen Hintergrund."  Bild 3: Kochen im Freien

Cornelia Hellstern

Baukulturvermittlerin

Cornelia Hellstern ist Baukulturvermittlerin mit Schwerpunkt auf der Revitalisierung der gebauten Umwelt sowie der Transformation des urbanen und ländlichen Raums. Im Rahmen des Leuchtturmprojekts „Creating NEBourhoods Together“ für das Neue Europäische Bauhaus war sie mitverantwortlich für Kommunikation und Replikation. Aktuell arbeitet sie als Autorin, Kuratorin und Dozentin für Gestaltung und Entwurf. 

Person mit lockigem Haar hält ein großes Blatt mit technischen Zeichnungen oder Plänen vor sich.
Mann in blauem Hemd hält zwei Papprollen und steht in einem Büro mit Computer und Kleidung im Hintergrund.
Person mit weißem Schutzhelm und orangefarbener Warnweste hält ein Tablet in einer Baustellenumgebung mit Gerüst im Hintergrund.

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