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„Die IBA muss Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit geben“

Interview: Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin, spricht über die IBA Berlin 2034–37, den Umbau der bestehenden Stadt und die Frage, wie Berlin qualitätsvoll weiterentwickelt werden kann.

DAB Redaktion
27.07.2026 10min
Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille vor schwarzem Hintergrund.
Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin
© Till Budde

Die IBA Berlin 2034–37 ist politisch noch nicht entschieden: Der Senat hat eine Vorlage vorgelegt, jetzt beginnt die Debatte um Konzept, Geld und Zeitplan. Prof. Eike Roswag-Klinge, Präsident der Architektenkammer Berlin, wirbt im Gespräch für das Format und erläutert, worauf es jetzt ankommt – vom Umbau des Bestands über ein Berlin-Brandenburg-Ringszenario bis zur Frage, wie aus der Idee tatsächlich eine IBA wird.

Inhaltsverzeichnis

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Die Positionen des Berliner Kammerpräsidenten zur IBA im Überblick

  • Jahrzehntelang wurde Stadtentwicklung mit Neubau gleichgesetzt. Heute wissen wir, dass Ertüchtigung, Wiedernutzbarmachung, Umnutzung und schonender Umbau priorisiert werden müssen.

  • Mehr Stadtgrün, Entsiegelung, Wassermanagement und Biodiversität sind keine Zusatzaufgaben mehr, sondern Kernbestandteile jeder Planung.
    Entscheidend werden nicht die Bilder sein, sondern die Qualität der Konzepte und umgesetzten Projekte.

  • Der Erfolg der IBA wird sich auch daran messen lassen, welche dauerhaften Veränderungen sie in den Planungs- und Entscheidungsprozessen hinterlässt.

  • Experimentierräume, Reallabore, Mut und Freiräume sind essenziell. 

  • Die IBA sollte nicht nur bauen, sondern lernen. 

Was bedeutet „urbane Transformation der gebauten Stadt“ aus Sicht der Architektenkammer?

Herr Professor Roswag-Klinge: Wir haben uns die Vorlage des Senats sehr genau angesehen. Richtig ist: Die IBA Berlin 2034–37 muss konkrete Antworten auf die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit liefern – von der Klimakrise über die Wohnungsnot bis zur sozialen Spaltung. Die Zukunft Berlins wird nicht durch neue Stadtteile auf der grünen Wiese entschieden, sondern durch die integriert geplante Transformation der bestehenden Stadt. Gebäude, Infrastrukturen und Freiräume sind bereits vorhanden. Die Herausforderung besteht darin, diese Ressourcen additiv weiterzuentwickeln – also über das gesetzlich vorgeschriebene Mindestmaß hinaus – und an neue Anforderungen von Klimaschutz, Klimaanpassung und ressourcenschonendem Umgang mit Grund und Boden anzupassen. Genau hier sehen wir die größte Chance einer IBA. 

Gleichzeitig sollte die IBA nicht als Einzelprojekt verstanden werden. Sie muss – wie es der Senat auch richtig gesetzt hat – den strategischen Rahmen für die langfristige Entwicklung Berlins bilden und damit qualitative Leitplanken für weitere Großvorhaben setzen. Seitens der Architektenkammer sehen wir die IBA ausdrücklich als inhaltliches Fundament einer nachhaltigen Stadtentwicklungsstrategie; hier spüren wir großen Konsens im Berufsstand. 

Die IBA soll sich auf den Bestand konzentrieren – ein Paradigmenwechsel?

Ja, und zwar ein notwendiger. Jahrzehntelang wurde Stadtentwicklung mit Neubau gleichgesetzt. Heute wissen wir, dass Ertüchtigung, Wiedernutzbarmachung, Umnutzung und schonender Umbau gegenüber Neu- oder Rückbau priorisiert werden müssen. Im Grundsatz ist das in den bisher bekannten IBA-Zielen auch enthalten. Der Bestand, und das gilt für Gebäude, Infrastrukturen, Freiräume und alle Materialien gleichermaßen, muss als Ausgangspunkt einer zukunftsgerechten Stadt begriffen werden.
Die IBA kann zeigen, wie aus Bestandsgebäuden, bestehenden Infrastrukturen und untergenutzten Flächen neue Qualitäten entstehen – ohne den Verlust grauer Energie durch Abriss von Gebäuden. Das entspricht unserer Überzeugung, dass Suffizienz, Kreislaufgerechtigkeit, Umnutzung und Entsiegelung künftig Leitprinzipien der Stadtentwicklung sein müssen. Wir finden es begrüßenswert, dass die IBA hier verbindliche Kriterien setzen will: Dauerhaftigkeit des Gebauten, Nutzungsflexibilität von Anfang an, Reduktion von Materialintensitäten, Priorisierung sekundärer Rohstoffe, Schadstofffreiheit und Rückbaufähigkeit – alles digital nachweisbar.

Spielen Klimaanpassung, Biodiversität und Ressourcenschutz eine zentrale Rolle?

Anders geht es gar nicht. Stadtentwicklung muss heute aktiv zur Klimaanpassung beziehungsweise zum Klimaschutz beitragen und zugleich einen Beitrag zum Schutz der biologischen Vielfalt und zum Regenwassermanagement leisten. Mehr Stadtgrün, Entsiegelung, Wassermanagement, Biodiversität und ressourcenschonendes Bauen sind keine Zusatzaufgaben mehr, sondern Kernbestandteile jeder Planung. Die IBA Berlin 2034–37 muss hier beispielhafte Lösungen entwickeln, die über verbindliche Kriterien und Qualitätsstandards in allen Projekten verankert werden. Die aktuelle Ausstellung des Senats reflektiert das erweiterte Ringszenario: Entlang des S-Bahn-Rings und der querenden Radialen können blau-grüne Infrastrukturen gestärkt und zu einem durchgängigen System weiterentwickelt werden – für mehr Kühlung, Biodiversität und Umweltgerechtigkeit. Gerade die systematische Verbindung von Grünflächen und Wasserflächen in der Stadt ist uns wichtig, um Klimaresilienz, Biodiversität und Lebensqualität zu fördern. Als Berufsstand werden wir daran mitarbeiten, dass die IBA diese Ziele nicht nur formuliert, sondern über Reallabore und Modellprojekte mit wissenschaftlicher Begleitung auch umsetzt!

Ist das vorgestellte Ringszenario entlang der Ringbahn ein überzeugender Ansatz?

Das erweiterte Ringszenario ist interessant, aber zum aktuellen Zeitpunkt noch wenig aussagekräftig. Jetzt kommt es darauf an, dass in der Konkretisierungsphase nicht auf einzelne Leuchtturmstandorte gesetzt wird, sondern auf die Vernetzung der sehr unterschiedlichen Stadträume. Die Clusterung von Handlungserfordernissen beidseitig des S-Bahn-Rings entlang querender Radialen bietet die Chance, vernetzte Transformationsräume zu entwickeln. Gerade in diesen spannenden Bereichen treffen Fragen des Wohnens, der Mobilität, der Freiraumentwicklung und der sozialen Infrastruktur unmittelbar aufeinander. Entscheidend wird sein, ob das Szenario tatsächlich modellhaft verbindende Stadträume schafft, die die urbane Schwelle zwischen innerer und äußerer Stadt überwinden. Die IBA muss zeigen, wie unterschiedliche Stadttypen, Nutzungen und soziale Kontexte durch Umbau von Bestand, Weiterbau von Infrastrukturen und gezielten Neubau verbunden werden. Das ist unser Anspruch als Architektenkammer Berlin – immer mit dem Ziel, Klimaresilienz, Ressourcenschonung, bezahlbares Wohnen und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Entscheidend werden nicht die Bilder sein, sondern die Qualität der Konzepte und umgesetzten Projekte. 

Jahrzehntelang wurde Stadtentwicklung mit Neubau gleichgesetzt. Heute wissen wir, dass Ertüchtigung, Wiedernutzbarmachung, Umnutzung und schonender Umbau priorisiert werden müssen.

Eike Roswag-Klinge

Warum soll die IBA den ganzen Metropolenraum Berlin-Brandenburg einbeziehen?

Die Übergänge zwischen innerer und äußerer Stadt enden nicht an der Stadtgrenze. Berlin und Brandenburg bilden einen gemeinsamen Lebens-, Wirtschafts- und Mobilitätsraum. Themen wie Wohnen, Verkehr, Freiraumentwicklung, Energieversorgung oder Klimaanpassung lassen sich längst nicht mehr innerhalb administrativer Grenzen lösen. Dies ist von höchster Relevanz für eine Kreislaufbauwirtschaft, die zunehmend auf nachwachsende Rohstoffe setzt und so die Transformation der Land- und Forstwirtschaft mit der Bauwende in den Siedlungsräumen verknüpft. Hier werden zukünftige Wirklinien nachhaltigen Handels sozial, ökologisch und ökonomisch sehr positiv sicht- und spürbar. 

Kann eine IBA auch die Verwaltung selbst verändern?

Publikum verfolgt einen Vortrag in einer großen Industriehalle mit Präsentationsleinwand.
Ausstellungseröffnung der Auftaktausstellung zur IBA Berlin 2034–37 in der Alten Feuerwache Flughafen Tempelhof.
© Till Budde

Das sollte sie sogar. Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nicht innerhalb einzelner Verwaltungen lösen, sondern hängen unmittelbar zusammen und müssen ressortübergreifend gelöst werden. Interessant ist, dass der Senat ein innovatives Governance-Modell vorschlägt. Allein das zeigt den Handlungsbedarf. Die IBA-Gesellschaft soll als gemeinwohlorientierte Gesellschaft aufgestellt werden, mit Aufsichtsrat, dualer Geschäftsführung und einem Kuratorium aus internationalen Fachexpertinnen und -experten für Architektur, Umwelt, Freiraum, Mobilität, Soziales und Digitalisierung. Das allein wird für integrierte Governance noch nicht reichen. Projekte müssen zu ihrer planungs- und genehmigungsrechtlichen Umsetzbarkeit beraten und darin unterstützt werden. Die IBA muss echtes ressortübergreifendes Arbeiten ermöglichen. Wir erhoffen uns durchaus neue Maßstäbe für die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. So können neue Formate einer integrativ kooperativen Planungspraxis entwickelt erprobt und in den Alltag überführt werden. Der Erfolg der IBA wird sich auch daran messen lassen, welche dauerhaften Veränderungen sie in den Planungs- und Entscheidungsprozessen hinterlässt. Da sind wir auch nicht allein unterwegs. Ich denke hier an die IBA Basel, die sogar länderübergreifend die Verwaltung neu zusammengebracht hat.

Die IBA soll partizipativ sein – was erwarten Sie vom Beteiligungsprozess?

Wir sind in unserer eigenen Arbeit ja sehr diskursiv unterwegs, hier meine ich sowohl die Büros als auch die ehrenamtliche Arbeit in der Kammer. Damit machen wir sehr gute Erfahrungen. Insofern sind wir der festen Überzeugung, dass eine IBA nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie von der breiten Stadtgesellschaft getragen wird. Beteiligung darf nicht erst beginnen, wenn Planungen weitgehend abgeschlossen sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner, Initiativen, Fachverbände, Bezirke sowie die Fachöffentlichkeit müssen frühzeitig und kontinuierlich einbezogen werden. Im Übrigen macht das nicht nur die Ergebnisse besser, sondern kann auch Spaß machen. Gute Stadtentwicklung entsteht im Dialog. Transparenz und Mitwirkung gehören deshalb zu den zentralen Qualitätskriterien einer IBA.

Welche Projekte wünschen Sie sich konkret für die IBA Berlin?

Wir brauchen Experimentierräume für innovative und qualitative Lösungen. Diesen Leitsatz bringen wir immer wieder vor, als Kammer beschäftigen wir uns inzwischen ja auch schon fast zehn Jahre mit dem Thema IBA. Experimentierräume, Reallabore, Mut und Freiräume sind essenziell. Besonders interessant wären Projekte, die Wohnen, Freiraum, Mobilität, Energie und soziale Infrastruktur zusammenführen. Die IBA sollte zeigen, wie innovative Quartiere entstehen können, die ökologisch vorbildlich sind und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum sowie hohe Lebensqualität und soziale Teilhabe bieten. 

Wenn die kommende IBA Planerinnen und Planern den Rahmen bietet, darauf überzeugende Antworten zu entwickeln, kann sie erneut Maßstäbe setzen – nicht nur für Berlin, sondern für viele europäische Metropolen. 

Der Erfolg der IBA wird sich auch daran messen lassen, welche dauerhaften Veränderungen sie in den Planungs- und Entscheidungsprozessen hinterlässt.

Eike Roswag-Klinge

Entsprechen Reallabore und Modellprojekte Ihren Vorstellungen?

Reallabore und Modellprojekte sind als zentrale Instrumente der IBA geplant – das begrüßen wir ausdrücklich. Sie verbinden Forschung und Praxis und ermöglichen es, neue Verfahren, Materialien und Beteiligungsformen unter realen Bedingungen zu erproben. Besonders wichtig ist, dass die IBA hier Experimentierklauseln und beschleunigte Verfahren erprobt – ein Novum, das Planungsprozesse vereinfachen und Baukosten senken kann. Wir brauchen übertragbare Modelle. Entscheidend ist dabei, dass die gewonnenen Erkenntnisse über einzelne Projekte hinauswirken. Es geht uns um dauerhaft verbesserte Standards. Die IBA sollte nicht nur bauen, sondern lernen. Und dieses Wissen dann in Form von übertragbaren Planungsinstrumenten der gesamten Stadtentwicklung zur Verfügung stellen.

Die IBA kann so zu einem Motor für Innovation und Qualität werden und neues Wissen für Verwaltung, Planung und Bauwirtschaft schaffen.

Warum legen Sie besonderen Wert auf Wettbewerbe und Qualitätsverfahren?

Redner am Podium vor einer Präsentationsleinwand bei einer Veranstaltung in einer Industriehalle.
Ring frei für die IBA: Die Architektenkammer Berlin und weitere Verbände stellen in der Ausstellung ihre Positionen zu einem nachhaltigen, ressourcensparenden und klimaresilienten Stadtumbau vor.
© Till Budde

Ja, denn gute Architektur und Stadtentwicklung entstehen nicht zufällig. Wettbewerbe, Gestaltungsbeiräte und interdisziplinäre Jurys sichern Qualität, Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Sie sorgen dafür, dass die besten Lösungen gefunden werden und unterschiedliche fachliche Perspektiven in die Planung einfließen. Deshalb gehören qualitätssichernde Verfahren zu den zentralen Voraussetzungen einer erfolgreichen IBA. Besonders wichtig ist, dass die IBA – konkret wird es das Kuratorium der IBA-Gesellschaft sein – die Projekte und die Programmentwicklung fachlich aktiv begleitet. Zu Berlin gehört auch, dass hier Fachverbände, Berufskammern und Zivilgesellschaft eingebunden werden. Uns geht es dabei nicht nur um eine breite Akzeptanz in der Fachöffentlichkeit. Das ist auch wichtig. Aber wir glauben daran, dass so die ambitionierten Ziele der IBA – Klimaschutz, Ressourcenschonung, soziale Gerechtigkeit – besser und vor allem dauerhafter umgesetzt werden.

Wie beurteilen Sie die Finanzierungsstrategie?

Der Senat sieht Gesamtausgaben von 96,5 Millionen Euro für die IBA vor. Das sind erhebliche Mittel für die Organisation, knapp ein Viertel ist für Programmmittel vorgesehen. Dazu werden Hebeleffekte von 1:8 bis 1:12 an privaten Projektmitteln kalkuliert. Diese Mittel müssen klug eingesetzt werden. Es geht um eine Investition in die Zukunftsfähigkeit Berlins. Gerade öffentliche Mittel müssen strategisch eingesetzt werden, um Projekte zu realisieren, die ohne die IBA nicht finanzierbar wären – und damit eine maximale Stadtrendite in ökologischer, sozialer, kultureller und ökonomischer Hinsicht zu erzielen.

Wie sieht der Zeitplan aus?

Die laufende Ausstellung „Ring frei“ markiert den Abschluss der Sondierungsphase. Jetzt beginnt die konkrete Arbeit, die Start- und Experimentierphase. Die IBA-Gesellschaft muss gegründet werden und erste öffentlichkeitswirksame Formate sind ins Leben zu rufen. Hier sehen wir uns durchaus auch als Architektenkammer Berlin gemeinsam mit den Berufsverbänden in der Pflicht und werden unseren Beitrag leisten. Ab 2030 beginnt die Projektphase, ab 2032 die Fertigstellungsphase, bevor 2034–2037 die Ausstellungsphase startet. Dass der Senat hier klare Phasen definiert, ist wichtig – denn eine IBA lebt von der Kontinuität und Verbindlichkeit ihrer Prozesse.

Mehr Stadtgrün, Entsiegelung, Wassermanagement und Biodiversität sind keine Zusatzaufgaben mehr, sondern Kernbestandteile jeder Planung.

Eike Roswag-Klinge

Was wäre der größte Erfolg der IBA Berlin 2034–37?

Wenn sie dauerhaft wirkt und der Motor der Transformation der Metropolregion in planetaren Grenzen wird. Wenn aus ihr Projekte hervorgehen, die auch in zwanzig oder dreißig Jahren noch als Beispiele für gute, nachhaltige und soziale Stadtentwicklung gelten. Eine erfolgreiche IBA hinterlässt nicht nur Gebäude, sondern vor allem neues Wissen, neue Standards, bessere Verfahren und mehr Vertrauen in die Fähigkeit, Städte aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten. Erfolgreich wird diese IBA sein, wenn man auch in den riesigen und hoch dynamischen Metropolregionen außerhalb Europas darüber spricht und sich an den Wissenszuwächsen orientiert. Berlin muss sich mit der IBA neu erfinden und Vorbild für eine nachhaltige Entwicklung urbaner Räume in planetaren Grenzen werden.

DAB Redaktion

Person mit lockigem Haar hält ein großes Blatt mit technischen Zeichnungen oder Plänen vor sich.
Mann in blauem Hemd hält zwei Papprollen und steht in einem Büro mit Computer und Kleidung im Hintergrund.
Person mit weißem Schutzhelm und orangefarbener Warnweste hält ein Tablet in einer Baustellenumgebung mit Gerüst im Hintergrund.

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