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Wechsel der Perspektive

Studiobesuch: Das Studio Merkla Architektur spezialisiert sich zum Green Building Auditor.

Architektenkammer Sachsen
29.04.2026 8min
Das Team des Radebeuler Büros: Kerstin Demarczyk, Sandra Bias, Andrea Obst, Antje Liebthal, Nadine Merkla (v. l. n. r.), vorn Bürohündin Kira
Das Team des Radebeuler Büros: Kerstin Demarczyk, Sandra Bias, Andrea Obst, Antje Liebthal, Nadine Merkla (v. l. n. r.), vorn Bürohündin Kira © Nico Raue / freeart.photo

Nachhaltigkeit begleitet den beruflichen Weg von Nadine Merkla seit mehr als 17 Jahren – lange bevor das Thema in der Architekturbranche breite Aufmerksamkeit fand.  

Wer einem ihrer Nachhaltigkeitsvorträge zuhört, spürt schnell ihre Leidenschaft für das Thema: Selbst scheinbar trockene Inhalte wie Ökobilanzierungen vermittelt sie anschaulich, verständlich und praxisnah – getragen von langjährigem Fachwissen und einer Vielzahl konkreter Beispiele aus der Planungspraxis. Und sie selbst bestätigt es: „Gerade vor Publikum ist es mir ein besonderes Anliegen, auch Zahlen, Tabellen und Diagramme nachvollziehbar und greifbar zu machen.“ Sachlich fundiert und differenziert begegnet sie so gängigen Vorurteilen, etwa im Zusammenhang mit Greenwashing.  

Die langjährige Kontinuität dieser Arbeit macht sich bemerkbar: Merkla Architektur begleitet zahlreiche Projekte und wird von Kolleginnen, Kollegen sowie Fachplanern als verlässlicher Partner geschätzt.  

Insgesamt 26 Jahre Berufserfahrung als Architektin kann Nadine Merkla vorweisen – angefangen bei der Realisierung klassischer Hochbauprojekte über die Teilnahme an Architekturwettbewerben bis hin zur  Durchführung von Immobilienbewertungen (Due-Diligence-Portfolios) und der verantwortungsvollen Bauleitung umfassender Großprojekte. All das verleiht ihr und dem Team eine hohe praxisnahe Kompetenz. Dies ist von besonderer Bedeutung, da ein Zertifizierungsprozess – idealerweise beginnend bereits in der Leistungsphase 0 und endend erst mit der Leistungsphase 9 der HOAI – nicht nur fachliche Expertise erfordert. Es braucht auch ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl im Umgang mit Auftraggeber:innen und Fachplaner:innen: „Viele Nachhaltigkeitsanforderungen werden zunächst als überzogen wahrgenommen“, schildert sie. „Aber sie lassen sich dem Projektteam durch konkrete, bereits umgesetzte Beispiele in ihrer Sinnhaftigkeit vermitteln.“ Dabei zeigen sie und ihr Team, wie diese Anforderungen nicht nur erfüllbar sind, sondern zugleich einen Mehrwert schaffen und die Qualität des Projekts nachhaltig steigern.  

Neben Nadine Merkla sind im Studio zwei weitere Kolleginnen als Sachverständige für Nachhaltigkeit tätig und bringen geschulte Fachkompetenz in die Projektarbeit ein. Gemeinsam decken sie die gesamte Bandbreite gängiger Zertifizierungssysteme ab – BNB, DGNB, QNG, LEED, BNK, BNG und NaWoh – und begleiten Projekte sicher durch die komplexen Anforderungen.  

Ergänzt wird das Team durch zwei Quereinsteigerinnen, die neue Blickwinkel einbringen. „Sie bereichern die tägliche Arbeit mit frischen Impulsen, hoher Motivation und interdisziplinären Erfahrungen. Ich habe ein Team um mich, das fachliche Tiefe mit Offenheit für neue Denkansätze verbindet.“ Und nicht zuletzt sorgt Bürohündin Kira mit feinem Gespür für zusätzliche empathische Impulse.  

Mit dem jüngsten Standortwechsel innerhalb von Radebeul (bei Dresden) hat das Studio räumlich vorgesorgt. Die neuen Büroräume bieten nicht nur ausreichend Platz für Studierende und freie Mitarbeitende, die das Team zeitweise ergänzen, sondern auch für zukünftiges personelles Wachstum.   

Neubau Kinderhort in Markt Mering (Bayern). Entwurf: Raum und Bau. Nachhaltigkeitszertifizierung Merkla Architektur.
Neubau Kinderhort in Markt Mering (Bayern). Entwurf: Raum und Bau. Nachhaltigkeitszertifizierung Merkla Architektur. © Merkla Architektur

Neben Nadine Merkla sind im Studio zwei weitere Kolleginnen als Sachverständige für Nachhaltigkeit tätig und bringen geschulte Fachkompetenz in die Projektarbeit ein. Gemeinsam decken sie die gesamte Bandbreite gängiger Zertifizierungssysteme ab – BNB, DGNB, QNG, LEED, BNK, BNG und NaWoh – und begleiten Projekte sicher durch die komplexen Anforderungen.

Ergänzt wird das Team durch zwei Quereinsteigerinnen, die neue Blickwinkel einbringen. „Sie bereichern die tägliche Arbeit mit frischen Impulsen, hoher Motivation und interdisziplinären Erfahrungen. Ich habe ein Team um mich, das fachliche Tiefe mit Offenheit für neue Denkansätze verbindet.“ Und nicht zuletzt sorgt Bürohündin Kira mit feinem Gespür für zusätzliche empathische Impulse.  

Mit dem jüngsten Standortwechsel innerhalb von Radebeul (bei Dresden) hat das Studio räumlich vorgesorgt. Die neuen Büroräume bieten nicht nur ausreichend Platz für Studierende und freie Mitarbeitende, die das Team zeitweise ergänzen, sondern auch für zukünftiges personelles Wachstum.   
 

Der Büroalltag  

Dieser beschränkt sich naturgemäß oft auf Videokonferenzen, Protokolle, E-Mails und Tabellenkalkulationen – die unvermeidlichen Klassiker jeder „Projektsteuerung“, auch in der Nachhaltigkeit.  Und dennoch liegt gerade in diesen scheinbar trockenen Routinen das Potenzial, Nachhaltigkeit vom Pflichtprogramm zum echten Mehrwert zu entwickeln.  

Die Betreuung von Architekturwettbewerben bietet dem Büroteam immer wieder eine willkommene Abwechslung. „Schon beim ersten Federstrich der Entwurfsverfasser zeigt sich, wie konsequent nachhaltige Aspekte in den Wettbewerbsbeitrag eingeflossen sind“, bewertet Nadine Merkla, die diese Perspektive als Sachverständige in der Jury in die Bewertung einbringt.

2011

Gründung Merkla Architektur, erstes Projekt ist die Nachhaltigkeitsbegleitung und -auditierung eines Dresdner Bürogebäudes nach dem amerikanischen Standard LEED mit der höchsten Auszeichnung LEED-Platin.

In den Entwurfsphasen führt das Büro Merkla Architektur regelmäßig Variantenbetrachtungen durch – stets unter Einbeziehung des gesamten Gebäudelebenszyklus und mit besonderem Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit. „Es sind besonders erfreuliche Momente, wenn sich auf diese Weise nachweisen lässt, dass eine vermeintlich hohe Erstinvestition langfristig die wirtschaftlichste und zugleich nachhaltigste Lösung darstellt“, schildert die Architektin. Insbesondere Aspekte des Gebäudebetriebs – wie Reinigungs- und Umbaufreundlichkeit, Zirkularität sowie Einsparpotenziale bei Wasser- und Energiekosten – werden dabei systematisch bewertet.  

Ein zentraler Aufgabenbereich ist zudem die Qualitätssicherung, wenn schadstoffarme Produkte verwendet werden. Bereits in der Planungsphase und spätestens in der Abstimmung mit den ausführenden Baufirmen ist höchste Sorgfalt erforderlich. Eine lückenlose Dokumentation ist dabei ebenso selbstverständlich wie Stichproben auf der Baustelle: Ein spannender Moment, wenn die Kolleginnen unangekündigt auf der Baustelle erscheinen, Bauhelme aufsetzen und prüfen, ob Theorie und Praxis tatsächlich zueinandergefunden haben.

Nur wer sich weiterentwickelt, bleibt zukunftsfähig.

Nadine Merkla

Geschäftsführerin und Sachverständige für Nachhaltiges Bauen (SHB)

Mit dem jüngsten Standortwechsel innerhalb von Radebeul (bei Dresden) hat das Studio räumlich vorgesorgt. Die neuen Büroräume bieten nicht nur ausreichend Platz für Studierende und freie Mitarbeitende, die das Team zeitweise ergänzen, sondern auch für zukünftiges personelles Wachstum. 

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Der Büroalltag  

Dieser beschränkt sich naturgemäß oft auf Videokonferenzen, Protokolle, E-Mails und Tabellenkalkulationen – die unvermeidlichen Klassiker jeder „Projektsteuerung“, auch in der Nachhaltigkeit.  Und dennoch liegt gerade in diesen scheinbar trockenen Routinen das Potenzial, Nachhaltigkeit vom Pflichtprogramm zum echten Mehrwert zu entwickeln.  

Die Betreuung von Architekturwettbewerben bietet dem Büroteam immer wieder eine willkommene Abwechslung. „Schon beim ersten Federstrich der Entwurfsverfasser zeigt sich, wie konsequent nachhaltige Aspekte in den Wettbewerbsbeitrag eingeflossen sind“, bewertet Nadine Merkla, die diese Perspektive als Sachverständige in der Jury in die Bewertung einbringt.  

In den Entwurfsphasen führt das Büro Merkla Architektur regelmäßig Variantenbetrachtungen durch – stets unter Einbeziehung des gesamten Gebäudelebenszyklus und mit besonderem Augenmerk auf die Wirtschaftlichkeit. „Es sind besonders erfreuliche Momente, wenn sich auf diese Weise nachweisen lässt, dass eine vermeintlich hohe Erstinvestition langfristig die wirtschaftlichste und zugleich nachhaltigste Lösung darstellt“, schildert die Architektin. Insbesondere Aspekte des Gebäudebetriebs – wie Reinigungs- und Umbaufreundlichkeit, Zirkularität sowie Einsparpotenziale bei Wasser- und Energiekosten – werden dabei systematisch bewertet.  

Ein zentraler Aufgabenbereich ist zudem die Qualitätssicherung, wenn schadstoffarme Produkte verwendet werden. Bereits in der Planungsphase und spätestens in der Abstimmung mit den ausführenden Baufirmen ist höchste Sorgfalt erforderlich. Eine lückenlose Dokumentation ist dabei ebenso selbstverständlich wie Stichproben auf der Baustelle: Ein spannender Moment, wenn die Kolleginnen unangekündigt auf der Baustelle erscheinen, Bauhelme aufsetzen und prüfen, ob Theorie und Praxis tatsächlich zueinandergefunden haben.

3

Architekt:innen im Referat, die den Gebäudetyp-e fachlich begleiten

10-15%

durchschnittliche Einsparung bei den Bauwerkskosten in fortgeschrittenen Projekten.

Neubau Forschungszentrum und Mathematikgebäude der Technischen Universität Berlin. Entwurf: Code Unique Architekten. Nachhaltigkeitszertifizierung Merkla Architektur.
Neubau Forschungszentrum und Mathematikgebäude der Technischen Universität Berlin. Entwurf: Code Unique Architekten. Nachhaltigkeitszertifizierung Merkla Architektur. © Merkla Architektu

Zum Abschluss eines Projekts ist es jeweils eine besondere Freude, ein Nachhaltigkeitszertifikat in den Händen zu halten und dem Bauherrn die entsprechende Plakette feierlich zu überreichen – schließlich ist sie die sichtbare Anerkennung und Belohnung jahrelanger gemeinsamer Arbeit.  

Nicht minder wertvoll sind jedoch jene Projekte, die vom Studio im Rahmen einer Nachhaltigkeitsbegleitung ohne formale Zertifizierung betreut wurden. Nadine Merkla spricht mit Freude darüber: „Dabei entstehen individuelle, zukunftsfähige Lösungen, die jenseits standardisierter Bewertungsschemata überzeugen. Sie entfalten nachhaltige Qualitäten auf ganz eigene Weise.“ 

Was darüber hinaus parallel noch läuft

Seit zwei Jahren engagiert sich Nadine Merkla ehrenamtlich: Sie ist Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltigkeit der Architektenkammer Sachsen und bündelt ein Team von etwa 15 Gleichgesinnten, die ihre Begeisterung für nachhaltige Bauweisen teilen und dafür, diese Verantwortung innerhalb des Berufsstandes sichtbar und greifbar zu machen. Neben dem Ausbau des Netzwerks – etwa zur Ingenieurkammer Sachsen sowie zu Fachgruppen mit Schwerpunkten wie dem Holzbau oder zu landespolitischen Fraktionen – arbeitet der Arbeitskreis derzeit an einer Veröffentlichung mit dem Arbeitstitel „Argumentationsgrundlage Nachhaltigkeit“.  

Ergänzend engagiert sich Nadine Merkla seit dem Frühjahr 2025 als Mitglied des Vorstands der Architektenkammer Sachsen. In dieser Funktion bringt sie ihre langjährige fachliche Expertise gezielt in die strategische Arbeit der Kammer ein und kann aktuelle Nachhaltigkeitsthemen auf oberster Ebene ergänzen. „Mir geht es darum, nachhaltiges Planen und Bauen als selbstverständlichen Bestandteil architektonischer Qualität zu verankern, den fachlichen Diskurs aktiv mitzugestalten und den Themen die notwendige Sichtbarkeit, Relevanz und Wirksamkeit innerhalb des Berufsstandes zu verleihen.“ 

Und die Zukunft?  

„Sie bietet immer Chancen“, so sagt es Nadine Merkla. Sie und ihr Team blicken mit Zuversicht auf die kommenden Aufgaben und verstehen Wandel als selbstverständlichen Teil verantwortungsvoller Planung. „Nur wer sich weiterentwickelt, bleibt zukunftsfähig“, ergänzt sie. Und genau dieses Selbstverständnis prägt ihre tägliche Arbeit.  

Auch künftig wird Merkla Architektur also Projekte mit Neugier, Engagement und Sympathie begleiten, den offenen Dialog mit Bauherrinnen und Bauherren sowie Planungspartnern suchen und nachhaltige Lösungen gemeinsam weiterdenken. „Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit immer praxisnah, wirtschaftlich sinnvoll und mit Freude am Gestalten umzusetzen.“ Und damit langfristig einen positiven Beitrag für Mensch, Umwelt und gebaute Lebensräume zu leisten.  

Das Studio

Das Studio versteht Architektur als ganzheitlichen Prozess: Projekte werden über alle Planungs- und Ausführungsphasen hinweg nachhaltig und verantwortungsvoll begleitet. Ob Neubau oder Sanierung: Der Anspruch ist es, ökologische, wirtschaftliche und gestalterische Aspekte zusammenzuführen. Dabei versteht sich das Studio als Nachhaltigkeits-Projektsteuerer, mit dem Fokus auf die konsequente Realisierung nachhaltiger Lösungen.

Nadine Merkla

Architektin mit Schwerpunkt nachhaltiges Planen und Bauen. Architekturstudium in Dessau und Dresden. Seit 2011 Inhaberin von Merkla Architektur in Radebeul. Leiterin des Arbeitskreises Nachhaltiges Bauen der Architektenkammer Sachsen und Mitglied des Vorstandes.


Dieser Artikel erschien in der Printversion des Deutschen Architekt:innenblatts, Ausgabe Q1/2026 für die Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 

Architektenkammer Sachsen

Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Person mit lockigem Haar hält ein großes Blatt mit technischen Zeichnungen oder Plänen vor sich.
Mann in blauem Hemd hält zwei Papprollen und steht in einem Büro mit Computer und Kleidung im Hintergrund.
Person mit weißem Schutzhelm und orangefarbener Warnweste hält ein Tablet in einer Baustellenumgebung mit Gerüst im Hintergrund.

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