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Update des Glossars zum zirkulären Bauen

Von „Anthropogenem Lager” bis „Zirkularitätspotenzial”: Das bestehende Glossar zum zirkulären Bauen aus dem Jahr 2025 wurde um wissenschaftliche Definitionen aus aktuellen Fachpublikationen ergänzt.

A

Abfälle 

„Als Abfall werden in der Kreislaufwirtschaft nur noch solche Stoffe bezeichnet, die nicht in einen erneuten Materiallebenszyklus eingehen können, also deponiert werden müssen." (Kreiß et al. 2022, S. 16) 

Anthropogenes Lager 

„Das anthropogene Lager ist ein Begriff der Ressourcenpolitik und bezeichnet alle vom Menschen geschaffenen und in Gebäuden, Infrastrukturen, technischen Anlagen sowie langlebigen Gütern gebundenen Materialien und Rohstoffe." (Asam et al. 2026, S. 36)

B

Beseitigung

„Beseitigung (von Abfall) ist jedes Verfahren, das keine Verwertung ist, auch wenn das Verfahren zur Nebenfolge hat, dass Stoffe oder Energie zurückgewonnen werden." (Asam et al. 2026, S. 42 — nach § 3 Abs. 26 KrWG) 

C

Cradle to Cradle®

„[…] Designprinzip, das die Verwendung von Produkten ›von der Wiege zur Wiege‹ beschreibt. Die Produkte werden dabei bis in den nächsten Lebenszyklus hinein betrachtet." (Kreiß et al. 2022, S. 25) 
Hinweis: Kreiß et al. ergänzen eine kritische Einordnung: C2C wurde ursprünglich für kurzlebige Gebrauchsgüter entwickelt und lässt sich nicht direkt auf Gebäude übertragen, da deren Lebensdauer und technologischer Wandel nicht absehbar sind. 

Circular Economy

„Im englischen Sprachraum formuliertes, idealtypisches Konzept eines Wirtschaftens, bei dem Rohstoffe, Produkte und Komponenten in geschlossenen Kreisläufen geführt werden. Jeder Rohstoff wird in einem von zwei Großkreisläufen geführt, die vollständig voneinander getrennt ablaufen: Dem technischen Kreislauf und dem biologischen Kreislauf." (Asam et al. 2026, S. 48) 

D

Design for Disassembly — Rückbaukonzepte 

„Damit in Zukunft selektiver Rückbau nicht in Form eines Urban Minings stattfinden muss, sollten Gebäude so geplant werden, dass Details bereits für einen späteren Rückbau ausformuliert werden. Das nennt man ein ›Design for Disassembly‹. Dafür sind Homogenität, Trennbarkeit und Schadstofffreiheit zu berücksichtigen." (Kreiß et al. 2022, S. 16) 

E

End-of-Life-Kategorie (EoL) 

„Die End-of-Life-Kategorie (EoL-Kategorie) gibt Hinweise darauf, mit welcher Qualität ein Baumaterial oder Bauprodukt der Kreislaufwirtschaft zur Verfügung gestellt werden kann. […] Die EoL-Kategorie ist keine statische Größe, sondern eine prognostizierte Verwertungswahrscheinlichkeit." (Asam et al. 2026, S. 54)

G

Graue Emissionen

„Bei der Gebäudeökobilanzierung werden die grauen Emissionen als diejenigen Treibhausgasemissionen definiert, die während des gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes entstehen, ohne Berücksichtigung der Emissionen aus der Betriebsphase des Gebäudes." (Asam et al. 2026, S. 63)

Graue Energie

„Bei der Gebäudeökobilanzierung wird die graue Energie als der gesamte Energieaufwand definiert, der während des Lebenszyklus eines Gebäudes anfällt, ohne Berücksichtigung der Energieverbräuche aus der Betriebsphase des Gebäudes." (Asam et al. 2026, S. 64)

H

Höherverwendung / Up-Use

„Erneute Nutzung eines gebrauchten Produkts für einen höherwertigen Verwendungszweck unter Beibehaltung oder Veränderung der Gestalt (nicht jedoch Auflösung) oder mit höherem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätssteigerung." (Hebel/Hillebrandt 2026)

Höherverwertung / Upcycling 

"Rückführung von gebrauchten Materialien in einen Herstellungsprozess unter Auflösung der Gestalt zu neuen Erzeugnissen mit höherem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätsgewinn. Das Erzeugnis einer Höherverwertung/eines Upcyclings ist ein Plus-Loop-Sekundärrohstoff / Upcyclingmaterial." (Hillebrandt et al. 2024, S. 21)

K

Kaskadennutzung 

„Eine Strategie, Rohstoffe oder daraus hergestellte Produkte in zeitlich aufeinander folgenden Schritten so lange, so häufig und so effizient wie möglich stofflich zu nutzen und erst am Ende des Produktlebenszyklus energetisch zu verwerten. Dabei werden sogenannte Nutzungskaskaden durchlaufen, die von höheren Wertschöpfungsniveaus in tiefere Niveaus fließen." (Kosmol et al. 2012, S. 10) 

Kompostierung / Biotisches Recycling

„Rückführung von gebrauchten Materialien in einen biotischen Umwandlungsprozess unter Auflösung der Gestalt zu bioverfügbaren Nährstoffen, also unter Qualitätserhalt." (Hillebrandt et al. 2024, S. 20)

Kreislauffähigkeit

„Die Kreislauffähigkeit von Bauprodukten beschreibt, inwieweit diese geeignet sind, die Ziele der Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. […] Die Dokumentation der charakteristischen Merkmale der Kreislauffähigkeit über alle Nutzungsphasen eines Gebäudes zum Beispiel mithilfe eines digitalen Gebäudepasses ermöglicht einen späteren selektiven Rückbau und die Sortierbarkeit der verbauten Materialien und somit auch deren planbare Vermarktung." (Asam et al. 2026, S. 86)

Kreislaufwirtschaft 

„Prinzip der Wiedernutzung oder Rezyklierung von Produkten, Materialien und Komponenten mit dem Ziel, Abfälle möglichst zu vermeiden oder zumindest zu verwerten." (Asam et al. 2026, S. 88 — nach § 3 Abs. 19 KrWG)

L

Leasingmodelle und Rücknahmeverträge 

„Mit Rücknahmeverträgen verpflichten sich Herstellende, ihre Baustoffe bei einem Rückbau des Gebäudes vollständig zurückzunehmen. Als Sachverständige für das Produkt und das Material können sie dann dessen Wieder- und Weiterverwendung herbeiführen, das Produkt aufbereiten und weiterverkaufen."(Kreiß et al. 2022, S. 29)

M

Materialpässe 

„Materialpässe sind digitale oder analoge Datensets, die Informationen über Materialien, Fügung und Verarbeitung eines Gebäudes oder Produkts enthalten. Sie speichern beispielsweise Informationen über die Zusammensetzung von Materialien, Schadstoffe, Verbindungsart oder Feuerfestigkeit." (Kreiß et al. 2022, S. 26)

Materialverbund

„Entsteht durch Fügen und besteht aus mindestens zwei unterschiedlichen Komponenten aus verschiedenen Baumaterialien. Der Trennaufwand ist gering bis moderat; meist können die Materialien auf der Baustelle voneinander getrennt werden." (Asam et al. 2026, S. 98)

Monomaterial 

„Ein Baumaterial, das aus einem Rohstoff oder Rohstoffgemisch besteht, deren Einzelkomponenten sich nicht negativ auf ein hochwertiges Materialrecycling auswirken." (Asam et al. 2026, S. 105)

N

Nutzungsdauer 

„In der Normung zur Nachhaltigkeit von Bauwerken ist mit der Nutzungsdauer die Zeitspanne nach der Inbetriebnahme [gemeint], während der ein Gebäude oder ein zusammengesetztes Bauteil […] die technischen Anforderungen und die funktionalen Anforderungen erfüllt." (Asam et al. 2026, S. 112 — nach DIN EN 15643) 

Nutzungszyklus 

„Ein Gebäude hat während seines gesamten Lebenszyklus idealerweise mehrere Nutzungszyklen. Durch Umbau, Erweiterung oder Sanierung kann es einer neuen Nutzung zugeführt werden. Je mehr in der Planungsphase auf die Flexibilität in der Raumnutzung und auf die Anpassungsfähigkeit eines Gebäudes geachtet wird, desto eher sind mehrere Nutzungszyklen möglich." (Asam et al. 2026, S. 113)

R

Rebound-Effekt

„Effekt, der beschreibt, dass aufgrund von Effizienzsteigerungen erreichte Einsparungen nicht zu einem in gleichem Maße geringeren Ressourceneinsatz führen, da es durch diese Einsparungen zu vermehrter Nutzung kommt."(Kosmol et al. 2012, S. 20)

Recycling 

„Aufbereitung eines rückgebauten Baumaterials unter Auflösung seiner Formstruktur zu neuen Rohstoffen bzw. Produkten einer ähnlichen Qualitätsstufe wie des ursprünglichen Rohstoffs bzw. des ursprünglichen Produkts – entweder für den ursprünglichen Zweck oder für andere Zwecke." (Asam et al. 2026, S. 122)

Rückbau 

„Maßnahme zur teilweisen oder vollständigen Beseitigung von baulichen Anlagen, Bauwerken oder Einbauten. Umfasst die Teilleistungen Entrümpelung, Demontage, Entkernung und Abbruch." (Asam et al. 2026, S. 128) 

Rückbaupotenzial 

„Jedes in einer Baukonstruktion verbaute Material oder Produkt wird in eine der folgenden vier Klassen eingestuft, die dessen Rückbaubarkeit ausdrücken: zerstörungsfrei / weitgehend zerstörungsfrei / zerstörend ohne Fremdstoffanhaftung / zerstörend mit Fremdstoffanhaftung." (Asam et al. 2026, S. 130)

S

Sekundärrohstoff 

„Rohstoff, der aus Abfällen oder Produktionsrückständen gewonnen wird. Er kann Primärrohstoffe ersetzen." (Kosmol et al. 2012, S. 33)

Selektiver Rückbau 

„Rückbau von Bauwerken mit vorhergehender Beräumung unter Berücksichtigung von Forderungen zum sortenspezifischen Erfassen und Entsorgen des Abbruchmaterials." (Asam et al. 2026, S. 136)

U

Urbane Mine 

„Die urbane Mine bezeichnet den verorteten anthropogenen Bestand an Materialien in Gebäuden, Infrastrukturen und technischen Gütern, der als potenzielle Quelle für Sekundärrohstoffe dient. Sie umfasst sowohl genutzte als auch ungenutzte Bestände, die bereits erschlossen sind und aus denen aktiv Rohstoffe gewonnen werden können." (Asam et al. 2026, S. 150)

V

Verwertung 

„Jedes Verfahren, als dessen Hauptergebnis Abfälle innerhalb einer Anlage oder in der weiteren Wirtschaft einem sinnvollen Zweck zugeführt werden, indem sie andere Materialien ersetzen, die ansonsten zur Erfüllung einer bestimmten Funktion verwendet worden wären." (Kosmol et al. 2012, S. 39 — nach EU-Richtlinie 2008/98/EG)

W

Weiterverwendung 

„Nach einem Nutzungszyklus fortlaufende oder mit kurzer Unterbrechung fortgeführte Nutzung eines Bauwerks oder Bauteils ohne Ortsveränderung. Der Bestandsschutz bleibt erhalten." (Asam et al. 2026, S. 161)

Weiterverwendung / Further-Use 

„Erneute Verwendung eines gebrauchten Produkts für den gleichen oder einen anderen Verwendungszweck unter Beibehaltung der Gestalt, aber mit niedrigerem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätsverlust. Das Produkt einer Weiterverwendung/eines Further-Use ist ein Open-Loop-Sekundärprodukt. (Hillebrandt et al. 2024, S. 19)

Weiterverwertung / Downcycling 

„Rückführung von gebrauchten Materialien in einen Herstellungsprozess unter Auflösung der Gestalt zu neuen Erzeugnissen mit geringerem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätsverlust. Das Erzeugnis einer Weiterverwertung/eines Downcyclings ist ein Open-Loop-Sekundärrohstoff / Downcyclingmaterial." (Hillebrandt et al. 2024, S. 21)

Wiederverwendung / Re-Use 

„Erneute Nutzung eines gebrauchten Produkts für den gleichen Verwendungszweck unter Beibehaltung der Gestalt und mit gleichem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätserhalt. Das Produkt einer Wiederverwendung/eines Re-Use ist ein Closed-Loop-Sekundärprodukt." (Hillebrandt et al. 2024, S. 19)

Wiederverwendung 

„Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz ist eine Wiederverwendung jedes Verfahren, bei dem Erzeugnisse oder Bestandteile, die keine Abfälle sind, wieder für denselben Zweck verwendet werden, für den sie ursprünglich bestimmt waren." (Asam et al. 2026, S. 163 — nach § 3 Abs. 21 KrWG)

Wiederverwertung 

„Prozess, bei dem rückgebaute Bausubstanz – in der Regel nach einer Aufbereitung – einer Verwertungsart zugeführt wird. Die Verwertungsarten werden eingeteilt in: werkstofflich […] rohstofflich […] energetisch." (Asam et al. 2026, S. 164)

Wiederverwertung / Recycling 

„Rückführung von gebrauchten Materialien in einen Herstellungsprozess unter Auflösung der Gestalt zu neuen Erzeugnissen mit gleichem Qualitätsanspruch gegenüber dem Ursprungszweck, also unter Qualitätserhalt." (Hillebrandt et al. 2024, S. 20)

Z

Zirkuläres Bauen 

„In einer konventionellen Planung von Gebäuden wird linear entlang von Bau- und Zeitplänen […] gearbeitet. […] Um eine Kreislaufwirtschaft umzusetzen, müssen sich lineare Modelle anpassen und den Kreislaufwirtschaftsgedanken verinnerlichen. Dies wird auch den linearen Planungsansatz infrage stellen und macht die lebenszyklusweite Betrachtung z. B. in Form von Ökobilanzierungen notwendig." (Kreiß et al. 2022, S. 14)

Zirkularitätsbewertung 

„Mit einer Zirkularitätsbewertung wird die Kreislauffähigkeit einer Baukonstruktion messbar und digital darstellbar gemacht. Ausgangspunkt ist die End-of-Life-Kategorie eines unverbauten Baumaterials oder Bauprodukts, dem ein Zahlenwert zugeordnet wird." (Asam et al. 2026, S. 166)

Zirkularitätspotenzial 

„Das Zirkularitätspotenzial beschreibt die Eigenschaft eines Baumaterials, an dessen Nutzungsende einem weiteren Nutzungszyklus zugeführt werden zu können. Die Eigenschaft wird als zukünftiges Potenzial zum Zeitpunkt der Herstellung bzw. der Verwendung des Baumaterials angegeben." (Asam et al. 2026, S. 168)

Quellenangaben

Asam, C.; Binz, S.; Dietsch, I.; Espina, A.; Friedl, P.; Moll, H.; Rienäcker, S.; Schindler, R., 2026: 

Glossar zum klimaangepassten und ressourcenschonenden Bauen. Herausgeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Bonn. https://doi.org/10.58007/88j0-0q32
 

Hebel, D. E.; Hillebrandt, A. (Hg.) (2026): Zirkulär! Fundamente und Postulate einer kreislaufbasierten Bauwirtschaft. Bauwelt Fundamente, Band 181. Birkhäuser Verlag, Basel. ISBN 978-3-0356-3014-5. 

 

Hillebrandt, A.; Schwede, D. A.; Steretzeder, J. (2024): Transformation zu einer zirkulären Bauwirtschaft als Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung. Hrsg.: Kommission Nachhaltiges Bauen am Umweltbundesamt (KNBau). Dessau-Roßlau. Juni 2024. 

 

Kreiß, L.; Zabek, M.; Dosch, K.; Ketzler, J.; Albrecht, A.; Porz, A.; Dahmen, A. (2022): Baustelle Ressourcenwende – Glossar. Hrsg.: ReBAU – Regionale Ressourcenwende in der Bauwirtschaft

 

Kosmol, J.; Kanthak, J.; Herrmann, F.; Golde, M.; Alsleben, C.; Penn-Bressel, G.; Schmitz, S.; Gromke, U. (2012): Glossar zum Ressourcenschutz. Hrsg.: Umweltbundesamt (UBA). 

DAB Redaktion

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