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Schwerpunkt

Schön

Was finden Sie schön? Gibt es eine objektive Schönheit inder Architektur? Was dürfen, was sollten wir uns diese kosten lassen? Und ist Altes schöner als Neues, wie so oft behauptet wird? Diese Fragen haben wir Ihnen, unseren Lesern, gestellt. Hier zeigen wir gebündelt Ihre Reaktionen.

Was ist eigentlich schön?

Für viele Architekten ist Schönheit ein anrüchiges Wort, für andere ganz klarer Berufsauftrag. Das DAB hat sich auf die Suche gemacht.

Eine eigenwillige Schönheit

Entdecken lässt sich Schönheit selbst an unerwarteten Orten. Herstellen lässt sie sich dekorativ oder funktional. Haben will sie jeder.

„Darf dieser Bau schön sein?“

Darf man ein Symbol des Faschismus schön finden und sogar aufhübschen? Vielleicht sollten einfach auch demokratische Bauten schöner werden.

Schön bunt

Viel Mut zur Farbe beweist der Architekturstudent Paul Eis. Am Bildschirm verschönert er all zu graue oder weiße Häuser.

„Schönheit durch Alter?“

Schöne Städte sind nicht gewachsen, sondern geplant. Das muss heute auch gehen. Oder bedeutet die Sehnsucht nach früher einen Stillstand?

Für eine neue Freiheit

Stimmig ist, wenn Gestalt, Raum, Bauwerk, Stadt, Mensch und Haus glücklich zueinanderfinden. Das ist wahre Schönheit, meint unser Gastautor.

„Eine Frage des Willens“

Geschmacks-, oder Bildungsfrage oder universelles Empfinden? Schönheit geht zum Herz und zum Kopf. Ebenso die bewusste Nicht-Schönheit.

„Eleganz für alles!“

Harmonie entsteht durch Gesetze. Eleganz entsteht, wenn eine Lösung ganz unangestrengt aussieht. Das gilt auch für Ingenieurbauwerke.

„Der Fassade ein Gesicht geben“

Schönheit bedeutet: konstruktive Ehrlichkeit, der Dialog mit der Landschaft, das Anprechen von Gefühlen, Berufsethos. Lesermeinungen.

Mit Stift und Maus

In digitalen Zeiten hat die künstlerische Zeichnung einen hohen Wert. Wir zeigen prämierte Bilder, per Hand oder am Computer gezeichnet.