DABonline | Deutsches Architektenblatt
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Mutig

Wie man in einer Lücke baut, ein baufälliges Kino rettet und warum mutige Architektur abgelehnt wird

Inspiration!

Unsere Leserinnen und Leser verraten, wie und wo sie die besten Ideen haben

Wohnraum schaffen

Aufstocken, Umnutzen, neu bauen: wo überall Wohnraum entstehen kann

Sorgsam

Stadtentwicklung dank Bundesgartenschau, eine Firmenzentrale in Lehm und die wiederkehrende Bodenfrage

Infrastruktur

Planungen für das Auto, für hunderte Fahrräder, für uns alle als Fußgänger und für Entdecker von Natur- und Erdgeschichte

Gemischt

Über die richtige Mischung in nordischen Bibliotheken, schweizer Genossenschaften und Berliner Quartieren

Alt trifft Neu

Alte Mauern motivieren zu neuen Ergänzungen, werden barrierefrei oder laden zu einer detailreichen Zeitreise ein

Arbeiten

Neuartige Firmenzentralen und Co-Working-Spaces, Aktuelles zur wirtschaftlichen Lage von Architekten und Tipps für stressfreies Arbeiten

Bauhaus 100

Kleinode des Neuen Bauens in Celle und im Harz, was uns das Bauhaus heute noch bedeutet und womit es sich heute befassen würde

Provinz

Abgelegene Schätze der Moderne, ein neues Heimatmuseum, das die Provinz thematisiert und ein Ort, der den Flächenfraß gestoppt hat

Innen

Von ganz kleinen bis ganz großen Räumen, vom Kleintransporter bis zum Kreuzfahrtschiff, und welche Rolle die Raumwahrnehmung spielt

Urban

Eine Shopping-Mall als urbaner Block, Nachverdichtung durch Aufstockung und private Initiativen, die leer stehende Immobilien beleben

Abroad

Deutsche Architekten im Iran, Arbeitsbedingungen von Architekten im europäischen Vergleich und deutsch-französische Büro-Partnerschaften

Gemeinsam

Stadtentwicklung als Gemeinschaftswerk in München und Krefeld, gleichberechtigtes Arbeiten im Architekturbüro

Nachhaltig

Ein Versuchshaus zum Testen nachhaltiger Konzepte, bauliche Entwicklungshilfe in Sri Lanka und Gedanken zum Begriff „Nachhaltigkeit“

Wohnen

Guter und preiswerter städtischer oder genossenschaftlicher Wohnraum, ein radikal minimales Konzept und ein wohnliches Bauernhaus

Wandelbar

Das Ruhrgebiet im Strukturwandel, neue Seenplatten in der Lausitz und eine Stadt, die unter einer Parkpalette ihren Fluss wiederentdeckt

Hell

Wie in einem Schlosskeller ein helles Studienzentrum entsteht, was bei der Lichtplanung wichtig ist, und wie man selbst zum Experten wird

Öffentlich

Kleinstädte, die mit öffentlichen Gebäuden ihre Ortsmitten wiederbeleben, öffentliche Plätze bei unseren Nachbarn und uneinladende Stadtmöbel

Klein

Kleine Architekturbüros als Generalisten oder Spezialisten: digitale Visionäre, Pioniere der Architekturvermittlung, engagierte Holzbauer

Schön

Was finden Sie schön? Gibt es eine objektive Schönheit inder Architektur? Was dürfen, was sollten wir uns diese kosten lassen? Und ist Altes schöner als Neues, wie so oft behauptet wird? Diese Fragen haben wir Ihnen, unseren Lesern, gestellt. Hier zeigen wir gebündelt Ihre Reaktionen.

Erneuern

Manche Bauten fallen aus der Zeit. Warenhäuser, Parkhäuser und Kirchen stehen nicht nur im Fokus, sondern zum Teil auch zur Disposition. Wir zeigen, wie kluge Umbauten und Umnutzungen diesen Bauten nicht nur retten, sondern auch dringend benötigten Raum in bester Lage schaffen können.

Effizient

Zeit, Boden, Geld: Alles soll heute effizient sein. Bei uns berichten vier Architekten von ihren Erfahrungen mit dem umstrittenen seriellen Bauen und stellen ihre Baukästen für geförderten Wohnungsbau und Studentenwohnheime vor. Außerdem im Angebot: Warum parkende Autos ebenso Potenzial haben wie ein etwas anderes Einfamilienhaus.

Wählerisch

Im Monat der Bundestagswahl fragen wir, was den Parteien zum Thema Bauen einfällt. Wir schauen, wie die Räume der Macht eingerichtet sind und wie Bürger bei Wettbewerben mitentscheiden können. Und wer hat eigentlich die freie Wahl bei der Jobsuche? Der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber?

Modern

Am Umgang mit der Nachkriegsmoderne scheiden sich die Geister. Ist sie ein anderen Epochen gleichwertiges bauliches Erbe, das es zu erhalten gilt, oder kann man die oft unter Zeitdruck erstellten Bauten getrost als Müll der Geschichte entsorgen? Die folgenden Beispiele zeigen, dass sich ein wertschätzender Blick lohnt.

Mobil

Egal ob man bei der Arbeit im Ausland Wissen importiert und Baukultur exportiert, von Zuhause aus am perfekten Ferienhaus feilt oder sich im Urlaub von Kollegen inspirieren lässt  – es tut gut, mobil zu sein. Damit diese Mobilität nicht im Ärger endet, sollten sich Stadtplaner und Architekten ruhig öfter auch als Verkehrsplaner verstehen.

Gebildet

Das Lernen verändert sich – und mit ihm die Lernräume, die Architekten für Bildung bauen. Das gilt für Universitäten wie für Schulen. Zentral sind bei beiden transparente Prozesse, die den Nutzer mitnehmen und den Architekten vermitteln, was zeitgemäße Bildung bedeutet. Welche herausragenden Räume entstehen, wenn sich moderne Pädagogik und gute Architektur verbünden.

Weitsicht

Eine Vision braucht man, um aus einem Bauernhof einen energieautarken Lebensort zu machen. Auch bei der Planung neuer Stadtteile blickt man weit in die Zukunft – und zurück auf historische Gartenstädte. In Berlin eröffnet die IGA neue Grünräume und Perspektiven in den Plattenbausiedlungen des Ostens. Im Saarland hat man auf einer Abraumhalde gute Weitsicht.

Bezahlbar

Bauliche Klasse wollen alle, mehr finanzielle Masse mag niemand dafür aufwenden. Doch Knappheit macht produktiv: Aus Mangel erwachsen die unorthodoxesten Ideen und die charmantesten einfachen Lösungen. Bedrohlicher für die Qualität als knappe Budgets ist der Drang nach großer, rasch gebauter Masse. Doch scheinen öffentliche Bauherren in Deutschland aus alten Fehlern gelernt zu haben.

Heiß & kalt

Ständig sind wir Wechselbädern ausgesetzt: bei Architekturmoden, die heiß oder cool daherkommen, in überhitzten oder unterkühlten Innenräumen, in Saunen oder bei Diskussionen ums Stadt- und Weltklima. Und nicht zuletzt bei der Frage, ob und wie Brandschutz und gute Architektur miteinander vereinbar sind.

Transparent

Jeder will selbst durchblicken, aber jeder sich auch oft vor den Blicken anderer schützen. Der Widerspruch bewegt die Architektur-Diskussion und führt zu spannenden Lösungen, die unterschiedliche Lichtverhältnisse und wechselnde Materialien nutzen. Transparenz ist auch Bürgerbeteiligung. In einer mittleren und einer kleinen Stadt profitieren schwierige Projekte vom Durchblick-Bonus.

Schutz

Schutz ist der Urzweck der Architektur – Schutz vor Bedrohungen durch die Natur und durch andere Menschen. Seit sie aber offen, transparent und einladend statt abweisend sein soll, dräuen Konflikte. Wir präsentiert Lösungen unter weit gespannten Dächern, in fein ausgetüftelten Berghütten, per Schallschutz-Zeile an der Straße oder mit dezenter Sicherheitstechnik im Haus.

Geistreich

Geistreich, das ist intellektuell, spirituell oder gehaltvoll. Es kann Architektur für Forscher sein, für Winzer, Schüler und natürlich für Religionsgemeinschaften. Bei allen soll architektonischer Geist walten, ohne aber den des Ortes und seiner Nutzer zu überdecken.

Verwandlung

Verwandlungen verschaffen vielen Gebäuden einen zweiten Frühling: Bürokomplexe werden zu Wohn-Ensembles, eine Kirche wird zum Seniorenzentrum und eine Barock-Ruine zum Kulturhaus. Erfreulich gewandelt hat sich auch die Auftragslage vieler Architekturbüros.

Berechnet

Unternehmerisches Denken und Baukultur schließen sich keineswegs aus: gelungene Architektur steht auch dem Schrotthandel und dem nüchternen Maschinenbau gut zu Gesicht. Ebenso miteinander vereinbar sind die Welten des individuellen Planens und des längst nicht mehr seriellen Fertighausbaus.

Gesund

Krankenhäuser sind nur ein Aspekt dieses Schwerpunkts: eine Klinik für Demenzpatienten und eine psychatrische Station, die einer großen WG gleicht. Wir sind aber auch in Orten im ländlichen Raum unterwegs, die trotz Abwanderung gesund bleiben, und besuchen ein Schwimmbad, das dank Schiebedach zum Freibad wird.

Im Kern

Hartkernige Bunker, Erschließungskerne, die mehr sind als nur Treppe, Aufzug und Tür. Stadtkerne, die eher ein Vakuum sind und die Kerne der Gesellschaft und ihre Häuser. Und BIM als neue Kerntätigkeit für Architekten?

Ruhe und Töne

Gestaltung fürs Ohr verdient die gleiche Sorgfalt wie Design fürs Auge. Wie setzt man Klänge in Raum um, und wie die Abwesenheit von Geräuschen, etwa in Orten, an denen Stille gefragt ist? Um guten Ton geht es in der Architektur-Werbung, und auch auf der Baustelle ist er nicht verkehrt.

Energien

Wie weiter mit der Energiewende? Unsere Autoren haben verschiedene Ansichten, die wir zu Diskussion stellen. Dass es kein blindes „Weiter so“ geben kann, ist in der Politik abgekommen, wie der Kongress der BAK und der KFW gezeigt hat. Und viel junge Energie für Architektur hat der Dortmunder „Urban Slam“ freigesetzt.

Oben

Zwischen Wolkenkratzern und Kirchtürmen blitzt die Milchstraße auf. Himmelsstürmend: Das DABthema des Monats will hoch hinaus. Selbstverständlich darf zwischen Luxus-Wohntürmen, kirchlichen Prunkbauten und hilfreichen Sanierungstipps auch das normale Dach nicht fehlen.

Privat

Das DABthema beschäftigt sich mit der Vermittlung zwischen den Belangen des öffentlichen Raus und privaten Bedürfnissen, das Verhältnis von privaten Akteuren und Gemeinschaft im Wohnungsbau und Einblicke in persönliche Rückzugsorte von Architekten.

Hilfreich

Selten war die Architektur als dienende Kunst so gefragt wie in diesen Tagen. Händeringend suchen Städte und Gemeinden nach Ideen und Plänen zur Unterbringung von Flüchtlingen und bitten nebenbei um neue, schöne Lösungen für den wiedererwachten sozialen Wohnungsbau – ein Schwerpunkt über gute Taten

Generationen

Architektur ist nicht nur gefragt, wenn es um neue Konzepte für das Zusammenleben von Alt und Jung geht. Planer brauchen auch gute Ideen, um angejahret bestand mit alternativen Nutzungen zu beleben. Und die wiederum ergeben sich aus neuen Erwartungen an die gebaute Umwelt. Weil sich die Generationenfrage überall stellt, machen wir sie zum DABthema.

Durchblick

Jeder hat gern selbst Durchblick. Doch weniger gern ist man als Benutzer eines Hauses in jedem Moment sichtbar. Und im Arbeitsalltag von Architekturbüros brauchen Chefs und Mitarbeiter das richtige Verhältnis von Transparenz und Diskretion. Dieses DABthema beschäftigt sich mit Transparenz in vieler Hinsicht.

Inseln

Inseln haben ihre Eigenheiten – auch architektonisch. Sylt schwankt zwischen Reetdach und Avantgarde, Rügen kämpft mit einem Nazi-Monster, auf Helgoland trotzt ein Architekt den Stürmen. Und auf dem urbanen Festland führt der Begriff Traditionsinsel zu einem verblüffenden Schluss: Auch das scheinbar Alte ist ein Produkt der Moderne.

Wissen

Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten sind unsere wichtigsten Zukunftsressourcen. Immer mehr Wissen ist in der Welt, immer Neues wird uns abverlangt, das auf immer vielfältigeren Wegen vermittelt wird. Darum muss die Lern- und Wissensarchitektur immer offener und flexibler sein, wie unser DABthema „wissen“ zeigt.

Natürlich

Freiräume überlassen wir nicht sich selbst, sondern gestalten sie. Gartenschauen sind regelmäßige Musterbeispiele dafür. Die Energiewende schaffen wir nur mit massivem Technik-Einsatz. Und Recycling setzt gar nicht in der Natur an. All das geht oder ginge besser mit Architekten – wie dieses DABthema zeigt

Quer

Architektur geht oft nicht den geraden Weg. Unterschiedliche Ansprüche geraten in die Quere; nicht selten will oder muss der Planende selbst der Querkopf sein – mal mit großem Erfolg, mal aber auch um den preis der Isolation. Alle queren Themen versammeln sich in diesem DABthema

Geballt

Vereinzelung, soziale Trennung, Zersiedlung? Von wegen: Die Mensche zieht es wieder näher zueinander. Enge wird in Kauf genommen für kurze Wege und urbane Vielfalt. Diese Ballung, aber auch die von Aufträgen im Büro und Büros in einer Stadt lesen Sie in diesem DABthema

Neu

Der Architekturstreit zwischen dem Bestehenden und dem Innovativen ist uralt, entzündet sich aber immer wieder neu. Der technische Wandel treibt ihn voran; ganze Schübe von Neuem bietet die Messe BAU in München. In diesem DABthema finden dieses und noch mehr Neues.

Gereift

Tempo zählt – aber auch in der Architektur braucht vieles Zeit bis zur Reife. Und was von selbst gereift ist, stellt Architekten und Stadtplaner vor besondere Herausforderungen. Und auch Erkenntnisse über die Zukunft des Berufsstands können reifen. Diese und viele weitere „reife“ Themen finden Sie in diesem DABthema

Gefahr

Gefahr lauert in jedem Beitrag dieses DABthemas. Wir berichten über martialische und dezente Sicherheits-Architektur, über ein besonderes Gefängnis, über beruhigende Technik, beunruhigende Haftpflichtprämien und über Strategien, mit denen Architekturbüros sich gegen das dauernde Auf und Ab bei den Aufträgen absichern.

XXL

Größe fasziniert, Größe macht Angst. Sie stachelt an oder sie schüchtert ein. Bei uns ist Größe momentan in Verruf, „Großprojekt“ ist fast ein Synonym für „Scheitern“. Aber manchmal geht es nur groß: Wer kann sich schon eine Metropole mit kleinem Flughafen vorstellen? Daher machen wir XXL zum DABthema

DABthema Nass

Nass

Eintauchen, erfrischen und kühlen: Wasser ist wunderbar, vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen und Sonnenschein. Aber Wasser kann  auch verheerend sein und nicht nur Häuser, sondern ganze Städte und Regionen in Mitleidenschaft ziehen. In der heißesten Zeit des Jahres dreht sich bei uns diesmal alles um die Beziehung zwischen Architektur und H2O.

Bewegung

Architektur bewegt – als Auf und Ab im Berufsalltag, als hochfliegender Entwurf oder kraftvolles Bauwerk. „Architektur bewegt“ ist das Motto des Tages der Architektur in diesem Jahr. Zugleich ist Fußball-WM – Gründe genug für ein DABthema mit bewegenden Entwürfen, bewegten Bau-Bildern und sportlichen Architekten.

Grün

Landschaft soll idyllisch sein, aber auch nützlich. Wir Menschen wollen sie schonen, aber auch bewirtschaften und genießen. Die grüne Energieproduktion wil unsere Umwelt retten und greift dafür heftig in sie ein. Das bringt neue Gefahren, aber auch ganz neue Gestaltungsaufgaben für die Architektur der Landschaft. Lesen Sie hier alle Beiträge zu unserem DABthema

Foto: Lya Cattel

Mischen

DABonline.de hat ordentlich gerührt und geschüttelt. Denn in diesem Schwerpunkt zeigen wir die unterschiedlichsten Varianten von „Mischen“ auf: Wir stellen unter anderem Architektinnen vor, die – neben der Planung – noch einen weiteren Beruf mit Begeisterung ausüben. Und besuchen die besten deutschen Bars. Lesen Sie hier diese und viele weitere Beiträge zum Thema