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[ Planungshilfe ]

Leitfaden zur Elektroplanung: Luftdichte Elektroanschlüsse

Normgerechte, luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallationen betreffen als Bestandteil der Ausschreibungen auch Architekten. Helfen kann dabei eine neue kostenlose Broschüre der Initiative Elektro+, die auf Wohngebäude in Massiv-, Leicht- oder Hohlwandbauweise abzielt.

Grafik Steckdosen in Wohnhaus
Bei Arbeiten an der gedämmten Außenwand sind Vorsicht und Know-how geboten, um Bauschäden zu vermeiden. Bild: Elektro+

Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen und beugt Einbrüchen vor. Vor der Anbringung von Leuchten oder auch Kameras und Bewegungsmeldern an der gedämmten Gebäudehauswand und -decke gibt es jedoch einige wesentliche Punkte zu beachten. Denn eine Beschädigung der luftdichten Schicht kann zu erheblichen Wärmeverlusten sowie zu Bauschäden durch Kondenswasser oder Schimmelbildung führen.

Elektroanschlüsse bei verschiedenen Wandtypen

In der neuen Broschüre der Initiative Elektro+ finden Architekten, Bauherren, Elektroinstallateure und Planer wichtige Hinweise rund um das Thema normgerechte, luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation in Wohngebäuden. Dabei werden Wohngebäude mit Massiv-, Leicht- oder Hohlwandbauweise berücksichtigt. Für die Planung, Ausschreibung und Ausführung allgemeiner luftdichter sowie wärmebrückenfreier Installationen und Anschlüsse unter Berücksichtigung und Koordination weiterer Gewerke ist eine weiterführende Richtlinie für die Baubeteiligten verfügbar. Diese beschreibt bekannte und bewährte Verfahren zur Herstellung der Luftdichtheit unter Berücksichtigung der Vorgaben einschlägiger Normen und Richtlinien.

Die Broschüre „Luftdichte und wärmebrückenfreie Elektroinstallation“ steht zum kostenlosen Download bereit.

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