DABonline | Deutsches Architektenblatt
Menü schließen

Rubriken

Services

Menü schließen

Rubriken

Services

Das C-Wort

Corona wird im Hintergrund alle anderen Themen beeinflussen, auch die Architektur.

Über Nachhaltiges Bauen

Architekten müssen mitbestimmen, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen. Der Handlungsbedarf ist klar und architektonische Lösungen existieren.

Räume zum Leben

Architektur muss für besondere Lebenssituationen besondere Kraft entfalten

Über Vernetzung

Mit wem wir uns wie und wo vernetzen, prägt wesentlich ­unsere Arbeitszeit und Freizeit. Wir zeigen bauliche, digitale und soziale Ansätze.

Über junge Architektur

Junge Architektinnen und Architekten: Sie tun, was sie gut können – den manchmal widrigen Umständen zum Trotz

Freude am Experiment

Man muss nicht um jeden Preis die Dinge anders machen – aber manchmal macht es einfach Spaß

Großes für die Kleinen

Eine Umgebung, in der Kinder sich sicher und wohlfühlen, ist ein guter Lebensraum auch für Erwachsene

Digital und Analog

Unsere digitale Produktion hat handfeste räumliche Auswirkungen. Doch auch im Analogen tut sich was

Wagemut und Widerstand

Konfliktscheu darf man nicht sein. Über mutige Architektur und Reaktionen darauf

Ein komplexes Rätsel

Was unterscheidet uns von Maschinen? Bisher sicherlich noch die Fähigkeit, um die Ecke zu denken, uns und andere zu inspirieren

Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand

„Und irgendwo ruft einer: Nachhaltigkeit!“, singt der Berliner Liedermacher Falk in einem bitterbösen Lied über den Besuch eines Biomarkts

Zweischneidiges Schwert

Unsere Straßen und Plätze verändern sich nicht so schnell. Das kann gut oder schlecht sein

Und es geht doch!

Es regt sich Hoffnung auf weniger Monofunktionalität und mehr Mischung

Zeitschichten

Alte Mauern können viel: Sie dienen als Anreiz für neue Architektur, sie werden doch noch barrierefrei oder laden zu einer Zeitreise ein

Konzentration!

Für besseres Arbeiten braucht es neue Freiräume – im realen wie im digitalen Raum

Bauhaus im Spiegel

Das heutige Bild des Bauhauses gleicht einer Fata Morgana: Von Weitem betrachtet klar, entpuppt es sich als Spiegelung heutiger Interessen

Von wegen provinziell

Was macht die Provinz? Wir besuchen Heimatmuseen, entdecken unbekannte Architekturschätze und lernen, wie man eine Kleinstadt belebt

Von innen heraus

Ob Schiffsausbau oder Gemeindehaus – das Einfühlungs­vermögen von Innenarchitekten ist bei großen und kleinen Aufgaben gefragt.

Die verflixte Urbanität

Generationen von Planern haben versucht, sie herzustellen; doch die verflixte Urbanität entwischt dem Reißbrett, wo sie nur kann.

Sprung in neue Welten

Eines der schönen Dinge am Architektendasein ist das regelmäßige Hineindenken in neue Welten. Das gilt besonders für die Arbeit im Ausland.

Es geht besser

Gemeinsam baut es sich besser. Das zeigen alternative Projektentwicklungen ebenso wie der Alltag in Büros, die Diversität ernst nehmen.

Was heißt hier nachhaltig?

Wir können es nicht mehr hören. Aber das sollte uns nicht von der Sache ablenken: Was bedeutet Nachhaltigkeit für Architekten noch?

Suche: schick und bezahlbar

Beim Thema Wohnen kommt man schnell in lebhafte Diskussionen. Bis zu welcher Miete kann man ein Projekt als „bezahlbar“ bezeichnen?

Zerstörung und Reparatur

Wenn alte Gewohnheiten sich ändern, spürt man den Wandel der Zeit. Zerstörung, Abriss und Anpassung bringen oftmals große Herausforderungen mit sich.

Im rechten Licht

Allzu oft bildet Beleuchtung noch die Norm ab, nicht die Bedürfnisse. Dabei beeinflusst uns Licht enorm und formt unsere Raumwahrnehmung.

Einfach mal aufräumen

Deutsche Kleinstädte organisieren sich mit öffentlichen Gebäuden neu. Beim öffentlichen Raum lohnt ein Blick zu den europäischen Nachbarn.

Mut zur Selbstständigkeit

In unserer ersten Ausgabe in neuer Gestalt widmen wir uns den Kleinen – Strategen, Idealisten und Visionären.