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[ Forschungsprojekt ]

Ausstellung zur Stadtwende in der DDR: Zeitzeugen gesucht

Bau von Plattenbauten
Altstadtplatte: In Greifswald baute man in den 1980ern historisierende Plattenbauten auf dem alten Stadtgrundriss. Foto: IRS

Die Umbruchstimmung in der späten DDR hatte einen Ursprung auch in den Altstädten. Gegen deren Vernachlässigung und geplante Flächenabrisse sowie für die Rettung historischer Bausubstanz formierten sich in vielen Städten Bewegungen von Architektinnen und Bürgern. Welche Rolle sie für die erfolgreichen Stadtsanierungen nach der Wende spielten, untersucht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt „Stadtwende“ des Leibniz-Instituts für Raumbezogene Sozialforschung IRS in Erkner bei Berlin. Unter anderem für eine Langzeitdokumentation im Web sucht das IRS noch persönliche Geschichten, Fotos, Flugblätter oder Filme. Zu sehen gibt es aber schon einiges in der Wanderausstellung „Stadtwende“, die aktuell in Brandenburg an der Havel Station macht (Stadtmuseum, bis 30.1.).

 

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