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[ Werkstatt ]

Neue Umbaukultur

Das Weiterbauen im Bestand macht bereits einen Großteil der Bauinvestitionen aus. Welche Strategien es dafür gibt und was man dabei lernen kann, wird am 7. und 8. September 2017 im Rahmen der Baukulturwerkstatt „Umbaukultur“ in Bochum diskutiert.

Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum. (Foto: Brigida Gonzalez)

Passend zum Thema sind die Veranstaltungsorte gewählt. Am 7. September laden die Veranstalter – Bundesstiftung Baukultur und StadtBauKultur NRW – zum Empfang in die Rotunde ein, dem vormaligen Katholikentagsbahnhof von 1949. Für alle Teilnehmer, die Bochums Umbaukultur entdecken möchten, wird am Nachmittag ein geführter Stadtspaziergang angeboten.

Der Werkstatttag am 8. September findet im Anneliese Brost Musikforum Ruhr in Bochum statt. Das 2016 eröffnete Gebäude vereint die ehemalige Marienkirche mit neu entstandenen Konzertsälen für die Bochumer Symphoniker. Mittags führen die für die Planung verantwortlichen Architekten Bez + Kock aus Stuttgart durch das Haus.

Zu den Referenten der Baukulturwerkstatt gehören etwa Gunther Adler (Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Steven Sloane (Generalmusikdirektor Bochumer Symphoniker), Thomas Kröger (Thomas Kröger Architekten) und Stephan Schütz (gmp Architekten). Konkrete Beispiele zur Umbaukultur stellen Architekten anhand kurzer Impulsvorträge vor. Im Nachgang können alle Teilnehmer zu diesen Projekten an offenen Werkstatttischen diskutieren. Themen sind etwa die Umnutzung von Kirchen, Umbau als identitätsstiftende Maßnahme und der Umgang mit der Architektur der Nachkriegszeit.

Die kostenfreie Anmeldung zu der Baukulturwerkstatt „Umbaukultur“ ist hier möglich.

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