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Europa und Afrika

Auslandserfahrene Planer berichten über ihre Arbeit in Afrika: auf dem „Außenwirtschaftstag Architektur, Planen und Bauen“.

Hausfassade aus Fensterrahmen

Die Helfer

Für die Armen dieser Welt: Ein junger Architekt hat ein Konzept für nachhaltige und soziale Architektur realisiert

Eine Menschenkette transportiert Beton auf einer Baustelle

Architekten in der Entwicklungshilfe

Bauliche Nothilfe, von Bautraditionen lernen oder endlich mal ohne EnEV bauen – was Architekten zu Auslandseinsätzen treibt und wer unterstützt

Markterkundung in China

Architekten und Innenarchitekten lädt das Bundeswirtschaftsministerium nach China ein. Anmeldung bis 19. September!

Endlich wieder weiß

In Tel Aviv entstand als deutsch-israelisches Praxisprojekt ein Kompetenzzentrum für Denkmalschutz

Erst online, dann Ausland

Auch wer nur kurzzeitig im Ausland berufstätig ist, braucht eine A1-Bescheinigung. Sie muss nun online beantragt werden

Spanische Architektur in Berlin

Das Aedes Architekturforum Berlin zeigt Arbeiten der spanischen Architektenbüros von Fernando Menis und Fermín Vázquez.

Grenzenlos versichert

Wer als Architekt im Ausland arbeiten möchte, braucht auch eine Haftpflichtversicherung im jeweiligen Land. Wir geben Tipps.

Sprung in neue Welten

Eines der schönen Dinge am Architektendasein ist das regelmäßige Hineindenken in neue Welten. Das gilt besonders für die Arbeit im Ausland.

Strategiespiel

Wie es den Kollegen in anderen Ländern geht, worauf man nicht neidisch zu sein braucht – und wo es sich lohnt, auf Akquise zu gehen.

Grenzüberschreitung

Die deutsch-französische Freundschaft wird auch in der Architektur gepflegt. Zwei deutsche Büros erklären, wie sie Partner gefunden haben.

Teambuilding in Teheran

Im Iran sind die Umstände widrig, aber die Möglichkeiten für Architekten vielfältig. Mit dem Netzwerk Architekturexport auf Workshop-Reise.

Ein langer Atem ist gefragt

Architektur made in Germany im Iran? Das Netzwerk Architekturexport (NAX) macht es möglich. Claudia Sanders erklärt wie.

Ein Bauboom wird kommen

Siamak Rashidi baut erfolgreich im Iran. Er verrät Expertenwissen und erklärt, warum er sich um seine Auftragslage keine Sorgen macht.

Architekt-Sein unter Sanktionen

Arbeiten unter Sanktionen: Für Christoph Woop, Leiter des Iran-Büros von Hadi Teherani Architects, ist das Alltag. Wie geht er damit um?

Handarbeit

Großer Einsatz: Mithilfe deutscher Architekten ist in Sri Lanka ein Bildungszentrum aus Lehm entstanden. Wie bauliche Entwicklungshilfe funktioniert.

Afrika mobil

Die Ausstellung „African Mobilities“ in München erforscht Wanderungsbewegungen in Afrika und was das für die wachsenden Städte bedeutet.

Austauschbeziehung mit Südamerika

Die Ausstellung „Relaciones“ beleuchtet die Beziehungen des Lehrstuhls Baukonstruktion der TU Dortmund mit südamerikanischen Architekten.

Asmaras ausgezeichnete Architektur

Eritreas Hauptstadt Asmara ist in die Liste der Unesco-Weltkulturerbestätten aufgenommen worden. Das ermöglichten auch deutsche Architekten.

„Nehmen Sie jemanden mit!“

Deutsche Planer sind im Ausland beliebt. Was muss man beim Schritt über die Grenzen beachten? HWP-Architekten klären im DABinterview auf.

Als Herr Weinz weinte,…

Ein Budenheimer Architekt wollte den Erdbebenopfern von Nepal ein Obdach geben. Zwei Jahre später stehen die ersten Häuser – erdbebensicher.

Chinas Architektur-Avantgarde

Der Bielefelder Kunstverein zeigt Projekte des chinesischen Büros ZAO/standardarchitecture, dessen Arbeiten nicht durch Glasfronten glänzen.

Radikal einfach

Die Ausstellung „Francis Kéré. Radically Simple“ im Münchner Architekturmuseum präsentiert die Projekte des Wahlberliners aus Burkina Faso.

Chinas neue Museumslandschaft

„Sechzehn chinesische Museen, Fünfzehn chinesische Architekten“, werden im Aedes Architekturforum gezeigt. Interessante Einblicke inklusive.

USA für Architekten öffnen!

TTIP ist Reizthema, dabei soll der Abbau von Handelshemmnissen Qualitätsstandards stärken, um im Wettbewerb mit Asien bestehen zu können.

Paris neu erfinden

Ganz Paris träumt von mehr Grünflächen. Im Rahmen des Wettbewerbs „Réinventer Paris“ wurden 23 Orte zur Umgestaltung ausgeschrieben. Die siegreichen Architektenteams dürfen alte Bürogebäude, brachliegende Grundstücke und Teile des Autobahnrings neu erfinden. Das privat finanzierte Milliardenprojekt soll 2017 unter dem Titel „Réinventer la Seine“ fortgesetzt und neu ausgeschrieben werden.

Würfel im Himalaja

Wie ein deutscher Architekt in Nepal ohne große Hilfsorganisationen Häuser für Erdbebenopfer bauen will

Herr Moench im Moloch

Ein 35-jähriger Deutschbrasilianer engagiert sich in China für die Baukunst – als Kirchenbaumeister