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Karikatur Mobiles Wohnen

Schwerpunkt

Ideal

Unsere Leserinnen und Leser berichten von ihren Idealen: vom perfekten Homeoffice, dem bestmöglichen Tragwerk oder der idealen Bürgerbeteiligung. Sie analysieren, dichten, zeichnen per Hand oder am Computer. Aber sie schreiben auch über den steten Wandel, der Ideale oft unerreichbar macht – vielleicht eine Grundvoraussetzung?

 

Utopisch, bescheiden oder real?

Offenbar trifft die Frage nach dem Ideal bei unserer Profession einen Nerv, den selbst die profanste Realtität nicht zum Schweigen bringen kann.

Collage Wohngebiet in der Landschaft

Das Ideal: Frei nach Tucholsky

Architekturstudierende aus Erfurt haben Kurt Tucholskys Gedicht „Das Ideal“ neu verfasst und damit heutige Ansprüche hinterfragt.

beleuchtetes Gebäude in Kugelform

Was ist eine ideale Konstruktion?

Tragwerksplaner Thorsten Helbig plädiert für Ehrlichkeit – in der Konstruktion, aber auch bei ökologischen und gesellschaftlichen Kriterien

blaue Briefumschläge

Es gibt kein Endstadium

Alles ist im Wandel und in gewisser Weise unvorhersehbar, und mit dieser Erkenntnis sollten Raumsituationen gedacht werden.

blaue Briefumschläge

Auf Veränderungen vorbereitet

Allen Entscheidungen muss ein Blick in die Zukunft vorausgehen, um eine im Augenblick ideale Architektur auf Veränderungen vorzubereiten.

Raumverdauung

Ein Sample aus Texten von Oswald de Andrade, ­Walter Benjamin, help.sap.com, Rem Koolhaas, Andrej Bitow und Lina Bo Bardi.

Zeichnung und Entwurf eines Home-Offices

Das Qigong-Mal-Büro

Licht, Farbe und Material haben mich geleitet, als ich mir meinen idealen Arbeitsplatz zu Hause entworfen habe.