
Das DAB-Team: Brigitte Schultz (links); Heiko Haberle, Claudia Siegele, Marion Goldmann, Almut Steinecke und Lars Klaaßen (Redaktion, oben bis zum „B“), Thomas Claßen (Verlagsleitung, im „D“), Katharina Höhner (Grafik, auf dem „B“), Alke Schmeis, Dagmar Schaafs und Jörg Wiedenhöft (Sales, ab dem „B“), Julia Deutschmann, Simone Orlich (Disposition, rechts)
DAB
Mit der Ausgabe 12.205 des Architektenblatts möchten wir uns von Ihnen verabschieden. Die bisherigen Regelungen zwischen den Architektenkammern und dem Verlag waren wirtschaftlich nicht mehr tragbar. Die Bundesarchitektenkammer hat sich deswegen entschieden, zum neuen Jahr mit einem Dienstleister zu arbeiten.
Die Menschen hinter dem Deutschen Architektenblatt
Wie die Architektur selbst ist auch das Berichten darüber nicht nur eine Dienstleistung, sondern eine Herzensangelegenheit. Daher wollen wir im letzten Heft gerne die Menschen für Sie sichtbar machen, die in den letzten 19 Jahren in Redaktion, Vermarktung und Verlag dafür gesorgt haben, dass DABonline Sie täglich informierte, das DAB auf Instagram lebendig war, der DABnewsletter wöchentlich Highlights transportierte und das gedruckte Heft jeden Monat auf Ihrem Tisch lag. Wir hoffen, dass Ihnen unsere Arbeit in den letzten Jahrzehnten Information und Inspiration war, die Ihr Schaffen und unser aller bauliches Umfeld vorangebracht haben.
Dank an alle Architektinnen und Architekten
Wir danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für Ihre Treue, Ihre Lust an der Diskussion und Ihre kritischen und fundierten Kommentare, die uns stets bereichert haben. Unser ausdrücklicher Dank gilt den Menschen in der Bundesarchitektenkammer und allen Ansprechpartnerinnen und -partnern in den Länderarchitektenkammern, die diese Zeitschrift ermöglicht haben, aber auch den Fotografen und Autoren, die sie gemeinsam mit uns mit Leben gefüllt haben, allen beteiligten Partnern in Druckerei, Druckvorstufe, Websitegestaltung, Hosting und rund um den Stellenmarkt, sowie – last, but not least! – allen Architektinnen und Architekten, ohne deren großartige Bauten die Vorstellung und das Reflektieren von Architektur nicht die Freude gewesen wäre, die sie uns immer war.
Ab 2026 erscheint das gedruckte DAB viermal im Jahr. Das erste Heft nach neuem Muster soll Sie im März 2026 erreichen. Mehr dazu im Kommentar und hier!
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Vielen Dank Ihnen allen und ein gute Zeit.
Frohe Weihnachtszeit und alles Gute für alles kommende
Schade, dass das monatliche Erscheinen nicht mehr gesichert werden konnte. Es braucht eher mehr als weniger Information für die Architekten. Und natürlich viel mehr Information für die Öffentlichkeit über das Bauen .
wünsche alles, alles gute für das was kommt.
Herzlichen Dank für Ihre fundierte Arbeit „mit Herz“ und alles Gute für Ihre Zukunft!
Alles Gute für das Team und Danke für die gute Arbeit
Ich persönlich finde das sehr schade, die monatlichen Informationen über das Architektenblatt waren für mich immer sehr gut und vor allem.monatlich aktuell!
Ihnen allen herzlichen Dank für die jahrelange Treue und Aktualität.
Alles Gute für die Zukunft!
Ulrich v. Spiessen
Landschaftsarchitekt und Stadtplaner
Dieser mein Leserbrief konnte leider nicht mehr untergebracht werden, aus Platzgründen, wie mir gesagt wurde. Deshalb hier nachgereicht, im allgemeinen Abgesang:
„Architektinnen und Architekten können rechnen“
so sagte Präsident Markus Müller am 30.Juli in Stuttgart beim update (live und online im Haus der Architektinnen und Architekten in Stuttgart) anlässlich einer Präsentation der Vorteile des Versorgungswerks gegenüber der gesetzlichen Rente.
Rechnen kann auch Kollege Peter Jacobsen – er beschreibt in seinem Leserbrief auf Seite 7 im DAB 11.2025, wie die Verhältnisse derzeit sind.
Wenn man weiß, dass Jahr für Jahr aus Steuermitteln, welche ja auch von uns BeitragszahlerInnen ins Versorgungswerk (egal ob berufstätig oder Renten empfangend) aufgebracht werden, verlorene Zuschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe gezielt in die Kassen der gesetzlichen Rentenversicherungsträger wandern (allein ca. 134 Milliarden Euro im Jahr 2024), erscheint das Ganze noch mehr in einem schrägen, weil ungerechten Licht.
Und auch, wenn man weiß, dass von Steuerzahlerseite jährlich etwa 60 Milliarden EUR für Beamtenpensionen aufgebracht werden, Tendenz steigend.
Lothar Albus, Architekt, Tübingen