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BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann
Standpunkt

Gemeinsam für den Berufsstand

Am 13. September hat mich die Bundeskammerversammlung zur neuen Präsidentin der Bundesarchitektenkammer gewählt. Darüber freue ich mich und danke für das Vertrauen. Mit mir ins Präsidium gewählt sind Joachim Brenncke, Martin Müller und Professor Ralf Niebergall. Wir versprechen, uns mit voller Kraft zu engagieren, um das Beste für unseren Berufsstand zu tun.

Foto: LAK Sachsen
Standpunkt

Architekten als Konkurrenten – und als Kollegen

Wie nur wenige Berufsgruppen sind Architekten Konkurrenten und Partner zugleich. Wir konkurrieren um Aufträge und die besten Entwürfe; wir kooperieren bei der Auftragsabwicklung, treten gemeinsam für Baukultur, sprich Architekturqualität ein, unterstützen uns im Alltag und in Notfällen.

Foto: A. Höhner
Standpunkt

Politik machen

Ein Rückblick von Sigurd Trommer auf die „große“ Politik sowie auf die eigene Politik – und auf die Verzahnung von beiden.

Standpunkt

Regional bauen – global denken

Wer im Sinne der Globalisierung handeln will, muss vor Ort beginnen, auch in der Architektur: Ein Plädoyer für regionale Baukultur

HOAI 2013

Neue HOAI: mehr Leistung – mehr Lohn

Der Präsident der Bundesarchitektenkammer zur HOAI 2013: Die Erhöhung der Honorare war angesichts der gewachsenen Anforderungen an die Planer längst überfällig.

Standpunkt

Die Energiewende braucht Baukultur!

Die Energiewende ist zu wichtig, um sie allein den Energie-Experten zu überlassen. Denn sie hat gravierende Auswirkungen auf die Architektur unserer Städte und Dörfer.

Standpunkt

Regionale Preise: Viel Baukultur

Die Qualität regionaler Preise liegt darin, dass auch junge, kleine und lokal orientierte Büros ausgezeichnet werden, meint Bernhard Schuster

Standpunkt

Neue Regeln für Wettbewerbe

[caption id="attachment_24567" align="alignleft" width="300"] Barbara Ettinger-Brinckmann, Präsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Foto: Lisa Farkas[/caption] Bereits mit der Einführung der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2008 war eine zügige Evaluierung vereinbart worden, hatte doch die RPW gründlich mit der Vorgängerregelung GRW ...

Standpunkt

Nachhaltigkeit – einfach und komplex

[caption id="attachment_23249" align="alignleft" width="300"] Klaus ­Meier-Hartmann, Präsident der Architektenkammer Berlin. Foto: Erik-Jan Ouwerkerk[/caption] Auf Stufe 2 des Fortschritts, dem Komplizierten, agieren momentan oft Gesetzgeber, Normenausschüsse und auch manche Bauherren. Da muss jede Maßnahme bis ins Kleinste geregelt werden, da wird ...

Standpunkt

Einfach gestalten

Die Förderung der Baukultur hinterlässt die gesellschaftlich nachhaltigste Wirkung des beruflichen Tuns von Architekten

Baukultur

Regional und zeitgemäß

Wer es mit der Baukultur ernst meint, muss sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

Foto: A. Höhner
Standpunkt

Geist und Geld: Kein Widerspruch

[caption id="attachment_20405" align="alignleft" width="300"] Sigurd Trommer, Präsident der Bundesarchitektenkammer[/caption] Seit Langem laufen die Einkommen von Architekten der Wirtschaftsentwicklung hinterher. Rückstände zu anderen freien Berufen werden immer größer. Die Gehälter der angestellten Mitarbeiter in Architekturbüros sind vergleichsweise niedrig; der Nachwuchs muss ...

Foto: AK Rheinland-Pfalz
Standpunkt

Zentren und Center

[caption id="attachment_20034" align="alignleft" width="179"] Gerold Reker, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz[/caption] Der öffentliche Raum hält die Städte zusammen – erschließungstechnisch und ästhetisch, sozial und ökologisch. Doch er wird vielfach beansprucht und dabei auch bedroht: in seiner Fläche von Verkehr und vielen ...

Foto: AKNS
Demographischer Wandel

Bauen für alle Generationen

Der demographische Wandel ist eine Chance für die Architektenschaft - wenn sie die Bedürfnisse und Ansprüche einer sich verändernden Gesellschaft erkennt.

Tag der Architektur 2012

Tag der Architektur: ein Tag mit Energie

Hereinspaziert! Auch in diesem Jahr öffnen Bauherren und Architekten im ganzen Land am Tag der Architektur wieder ihre Türen für interessierte Besucher.

Energiewende

Landschaft und Windkraft

Der Atomausstieg ist nur der Anfang auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Solaranlagen und Windparks sind zwar eine umweltfreundliche Form der Stromerzeugung, doch sie stellen unsere Gesellschaft vor andere Probleme: sie beeinträchtigen die Landschaft. Dass es sich dabei nicht um ein vernachlässigbares Luxusproblem ästhetischer Art handelt, weiß kaum ein Berufsstand besser als unserer.

Standpunkt

Ihre Zahlen, bitte!

Wer sich in der Gesellschaft für Architekten und Planer einsetzen will, muss ihre Lage kennen. In Umfragen werden all die Zahlen ermittelt, die Auskunft geben über Aufträge und Auftragslage, über Umsatz und Kosten, Spezialisierung und Tätigkeitsfelder. Nur mithilfe Ihrer Angaben können wir Strategien für unseren Berufsstand entwickeln, die letztlich der ganzen Gesellschaft zugute kommen.

Standpunkt

Europa und die Welt: Engagement lohnt

Brüssel hat auf die Forderungen der Bundesarchitektenkammer und des ACE (Architects Council of Europe) reagiert, die faktische Benachteiligung von kleineren Büros und Berufseinsteigern bei der Vergabe wenn nicht aufzuheben, so doch wenigstens deutlich abzumildern. Endlich, meint der Präsident der Architektenkammer Sachsen-Anhalts, Ralf Niebergall.

Lernen

Bildung tut not – Bildung tut gut!

Die Fortbildungsprogramme der Architektenkammern sind eine gewinnbringende Pflicht. Das "lebenslange Lernen", das in einer modernen Wissensgesellschaft unverzichtbar ist, praktizieren Planer und Architekten schon seit langem. Und es ist keineswegs vermessen, darauf ein wenig stolz zu sein.

Standpunkt

Verantwortung im Beruf

Die Berufsmoral von Architekten lässt sich präzise fassen: Wir müssen mit guten Argumenten gegen das Mittelmaß angehen und mit einem Höchstmaß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein für architektonische Qualität und baukulturelle Identität werben.

Foto: AK Nordrhein-Westfalen/D. Klein
Wohnen im Alter

Willkommen zurück in der WG!

In den Analysen von Architekten und Stadtplanern, der Wohnungswirtschaft und von Immobilieninvestoren tritt gegenwärtig eine Entwicklung immer deutlicher hervor: Das Interesse an gemeinschaftsorientierten Wohnformen in der Stadt ist ungemein groß.

Standpunkt

Kammern – keine stillen Kämmerlein

Die Tätigkeit von uns Architekten und Planern ist tief und vielfältig mit der Gesellschaft verflochten. Wir müssen uns unserer Verantwortung stellen, fordert BAK-Präsident Sigurd Trommer.

Standpunkt

Vernetztes Denken gefragt

Harald Clausen, der Vorsitzende des Ausschusses Planen und Bauen der Bundesarchitektenkammer, über die umstrittene EnEV und die Frage, ob sich Nachhaltigkeit nur auf den Klimaschutz beschränken lässt.

Standpunkt

Neue HOAI: Wichtige Etappe geschafft

Die erste schwierige Etappe auf dem Weg zu einer besseren HOAI ist erfolgreich bewältigt. Eine Koordinierungsgruppe im Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Wohnen aus Beamten, Vertretern von Architekten, Planern und öffentlichen Bauherren hat nach langen und schwierigen Beratungen auch in Punkten mit unterschiedlichen Interessen einen für uns akzeptablen Konsens erzielt.

Standpunkt

Mit der Stadtgesellschaft im Gespräch

Wie können Architekten und Stadtplaner ihre Kompetenz in diesen Prozess besser einbringen? Wo und wann ist der richtige Zeitpunkt, sich einzumischen? Was kann der Berufsstand tun, um die meist sehr emotional geführten Debatten zu versachlichen? Viele Konflikte zeigen, dass in der Stadtentwicklungspolitik die öffentlichen Diskussionen im Nachgang von Wettbewerben nicht mehr ausreichen.

Standpunkt

Angestellte und Beamte: Engagement lohnt

Die Mehrheit unter den beruflich aktiven Kammermitgliedern setzt sich aus angestellten und verbeamteten Architekten und Stadtplanern zusammen. In unserer Selbstverwaltung spiegelt sich das allerdings zu wenig wider. Ein Plädoyer für mehr Engagement aus den Reihen der angestellten Kammermitglieder.

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