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Standpunkt

Kammern – keine stillen Kämmerlein

Die Tätigkeit von uns Architekten und Planern ist tief und vielfältig mit der Gesellschaft verflochten. Wir müssen uns unserer Verantwortung stellen, fordert BAK-Präsident Sigurd Trommer.

Standpunkt

Vernetztes Denken gefragt

Harald Clausen, der Vorsitzende des Ausschusses Planen und Bauen der Bundesarchitektenkammer, über die umstrittene EnEV und die Frage, ob sich Nachhaltigkeit nur auf den Klimaschutz beschränken lässt.

Standpunkt

Neue HOAI: Wichtige Etappe geschafft

Die erste schwierige Etappe auf dem Weg zu einer besseren HOAI ist erfolgreich bewältigt. Eine Koordinierungsgruppe im Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Wohnen aus Beamten, Vertretern von Architekten, Planern und öffentlichen Bauherren hat nach langen und schwierigen Beratungen auch in Punkten mit unterschiedlichen Interessen einen für uns akzeptablen Konsens erzielt.

Standpunkt

Mit der Stadtgesellschaft im Gespräch

Wie können Architekten und Stadtplaner ihre Kompetenz in diesen Prozess besser einbringen? Wo und wann ist der richtige Zeitpunkt, sich einzumischen? Was kann der Berufsstand tun, um die meist sehr emotional geführten Debatten zu versachlichen? Viele Konflikte zeigen, dass in der Stadtentwicklungspolitik die öffentlichen Diskussionen im Nachgang von Wettbewerben nicht mehr ausreichen.

Standpunkt

Angestellte und Beamte: Engagement lohnt

Die Mehrheit unter den beruflich aktiven Kammermitgliedern setzt sich aus angestellten und verbeamteten Architekten und Stadtplanern zusammen. In unserer Selbstverwaltung spiegelt sich das allerdings zu wenig wider. Ein Plädoyer für mehr Engagement aus den Reihen der angestellten Kammermitglieder.

Jubiläum

20 Jahre Selbstbestimmung

Selbstverwaltung statt Fremdbestimmung - das Gründungsmotto der ostdeutschen Architektenkammern vor 20 Jahren

Büro-Strategien

Erfolg auf ganzer Linie

Haben wir in unseren eigenen Angelegenheiten, sprich in unserer Büroorganisation, immer den rechten Plan und den gleichen wirtschaftlichen Erfolg?

Standpunkt

Ausblick 2011: Mehr Gewicht für Architekten

Wir dürfen nicht warten, bis wir von Medien, Parteien oder Interessengruppen gefragt werden. Sondern wir müssen unsere Botschaften in die Gesellschaft hineintragen und in der Bürgerschaft mitwirken. Appell und Ausblick von Sigurd Trommer, dem Präsidenten der Bundesarchitektenkammer

Stefan Musil

Architektur und Religion

Bauten für Religionsgemeinschaften gehören zu den spannendsten, aber oft auch heikelsten Architekturprojekten. Der Standpunkt von Stefan Musil, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz.

Alf Furkert

Denkmalschutz: Ansporn für Architekten

Wir sind reich an Baudenkmalen, aber es sei zugegeben: Manche erscheinen uns im Arbeitsalltag zunächst lästig. Wo Denkmalschutz wirkt, sind zeitgenössische Gestaltung, Funktionalität, Ökonomie und auch Ökologie häufig nur eingeschränkt umsetzbar.

Arno Sighart Schmid

Leidige Haftung – neue Hoffnung

Mit der Verantwortung des Architekten steigt das Risiko. Ihm darf jedoch nicht die gesamte Haftungslast aufgebürdet werden. Kammern kämpfen für deren gerechtere Verteilung.

Klaus Meier-Hartmann

Wettbewerbe fördern

Wettbewerbe sind ein Faszinosum: Architekten ­erbringen kreative Höchstleistungen, und bei der ­Beurteilung zählt diese Leistung allein – nicht ihr Name, ihr Alter oder ihre Bürogröße. Bauherren bekommen eine breite Palette an Alternativen für ein Spottgeld, gemessen am Wert der Ideen. Und die Gesellschaft gewinnt baukulturell.

Uwe Schüler

Horizonte

Der Tag der Architektur ist das herausragende Ereignis für unseren Berufsstand. Er steht für Baukultur und Gestaltung in den Ländern der Bundesrepublik.

Wolfgang Haack

Im europäischen Haus

Europapolitik hat scheinbar mit dem Alltag von Architektenwenig zu tun. Behörden im fernen Brüsselgrübeln über Normen und Marktregeln, über Streitigkeitenzwischen Portugal und Polen oder über Fördermittelfür Bulgarien und die Bretagne.

Joachim Brenncke

Lobby für gute Zwecke

Sind wir als Kammern eine erfolgreiche Lobby für Architekten und Planer?

Prof. Arno Sighart Schmid

Bildung tut not

Die Architektenkammern in Bund und Ländern fordern eine Reform des „Bologna-Prozess“. Mindestens fünf Jahre Ausbildung halten sie für angemessen.

Lutz Heese

Highlight Hochhaus?

Deutschland sollte sich dem Bau von Hochhäusern nicht verschließen. Doch die hohen Bauten müssen Teil einer durchdachten Stadtplanung sein und die nötige Akzeptanz in der Bevölkerung finden.

Standpunkt

Nachhaltig = werthaltig = zukunftsfähig!

Die Bundesarchitektenkammer und elf Länderarchitektenkammern präsentieren sich gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) auf einem Messestand auf der Expo Real.

Prof. Arno Sighart Schmid

40 Jahre BAK: Ein Mehrgenerationenprojekt

60 Jahre Bundesrepublik, 20 Jahre Mauerfall – zwischen den großen Jubiläen dieses Jahres wirken 40 Jahre Bundesarchitektenkammer erst einmal sehr bescheiden.

Wolfgang Schneider

Ferienziel Baukultur

Architektur spielt bei der Wahl des Ferien- oder Tagungsortes eine immer größere Rolle.

Prof. Arno Sighart Schmid

Dauerbrenner HOAI

Der neue Entwurf ist ein Lichtblick - allerdings mit Nachbesserungsbedarf.

Joachim Brenncke

Engagement lohnt!

Aktive Mitarbeit in der Kammer bringt neue Impulse.

Hartmut Miksch

Vier Jahre sind das Minimum!

Für eine Mitgliedschaft in der Kammer NRW werden mindestens acht Semster Studium vorausgesetzt.

Roland Stimpel

Ihr Blatt hat Geburtstag

Chefredakteur Roland Stimpel zu vierzig Jahren Deutsches Architektenblatt.

DAB 06/08

Gutes Bauen im Mittelpunkt

Architektur belebt - baulich attraktive Orte schaffen für ihre Bewohner Identitäten und unterstützen ihre Identifikation mit dem Ort.