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Corona-Virus: verschobene Messen, Kongresse, Ausstellungen

Das Corona-Virus sorgt für verschobene Messen, Kongresse, Konferenzen und Ausstellungen. Wir haben die Ersatztermine gesammelt.

Leerer Konferenzsaal
Leere Ränge weltweit: Wegen Corona steht der Veranstaltungs- und Kulturbetrieb komplett still.

Corona-Folgen in Deutschland

Anfang März wurde schon deutlich vor dem großflächigen Corona-Ausbruch in Deutschland die Frankfurter Messe „light + building“ verschoben. Neuer Termin: 27. September bis 2. Oktober. Die „Fensterbau Frontale“ in Nürnberg soll vom 16. bis 19. Juni stattfinden. Die Essener Messe SHK für Sanität, heizung und Klima ist nun für den 1. bis 4. September angesetzt.

Der Baden-Württemberger Landeskongress für Architektur und Stadtentwicklung Archikon wurde um fast ein Jahr vertagt: auf den 25. Februar 2021. Der Deutsche Baugerichtstag, der am 15. und 16. Mai in Hamm stattfinden sollte, wurde abgesagt. Die Münchener Konferenz Architecture Matters wurde auf den 29. und 30. Oktober verlegt. Das Berliner Festival WIA (Women in Architecture) wird genau ein Jahr später, also im Juni 2021, stattfinden. Die Regionalkonferenz „Inklusiv gestalten“, die am 4. Mai in Essen geplant war, wurde abgesagt.

Corona-Folgen international

Im besonders stark von Corona betroffenen Norden Italiens sind große Veranstaltungen mit viel internationalem Publikum betroffen: Die Mailänder Möbelmesse Salone del Mobile wurde zunächst von April auf Juni 2020 verschoben, was aber wiederum revidiert wurde. neuer Termin: April 2021. Die Architekturbiennale in Venedig wird um mehr als die Hälfte verkürzt. Sie beginnt nicht Ende Mai, sondern erst am 29. August, endet aber planmäßig am 29. November. Die internationale Immobilienmesse MIPIM im südfranzösischen Cannes wurde auf den 2. bis 5. Juni verschoben.

Mehr Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus und seinen Auswirkungen insbesondere auf Planungsbüros haben wir zusammengestellt


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