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Entsorgung des alten Abfallbegriffs

Mit der Entsorgung des herkömmlichen Abfallbegriffs beschäftigt sich das Cradle-to-Cradle-Konzept: Rohmaterialien des nachhaltigen Designs sollen in technischen oder biologischen Kreisläufen ohne Qualitätsverlust wiederverwertet werden können. Michael Braungart hat das Produktionsprinzip mitentwickelt und wird es interessierten Architekten und Planern am 23. September 2014 im Kölner KAP Forum erläutern.

VOF: Haben kleine Büros keine Chance?

Wenn Architektenleistungen nach VOF beauftragt werden, gelten strenge Auflagen. Sie führen dazu, dass kleine und junge Büros praktisch leer ausgehen müssen. Ein unhaltbarer Zustand, findet Rainer Wischhusen aus Hamburg.

Fachwörterbuch

Obwohl auch in der Architektur und im Bauwesen die Zusammenarbeit mit englischsprachigen Kollegen schon lange keine Seltenheit mehr ist, waren entsprechende Fachwörterbücher bislang rar gesät.

Werter Name

Kommt ein urheberrechtsfähiges Bauwerk in die Medien, dann muss der Architekt genannt werden. Das entschied ein Gericht in Österreich – mit Argumenten, die auch in Deutschland Gewicht haben.

Aktiv steuern im Passivhaus

Mithilfe eines Systemintegrators haben zwei Architekten der Sparkasse in Dinslaken einen Anbau in Passivbauweise hinzugefügt.

Seeigel mit 7.600 Zinken

Auf dem Gelände der baden-württembergischen Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd steht eine 18 Meter lange und sechs Meter hohe Riesen-Erdnuss.

Fachbuch zu Energiespar-Details

Das Fachbuch „Konstruktionsdetails“ versammelt Muster-Details zu Passivhaus-Konstruktionen samt Ausschreibungstexten und aktuellen Kosteninformationen.

Städtebau, Innenarchitektur, Geschichte

Ein Großteil des sogenannten Städtebaus im 20. Jahrhundert hatte das Ziel, die gemischte, dichte, individuelle und unübersichtliche Stadt abzuschaffen.

Bewegte Stadt

Belebt durch neue Plätze: Göttingen macht es vor.

Präsentiert ist nicht verwertet

Wer als Bauherr oder Auftraggeber Architektenpläne in kleinem Kreis präsentiert, verletzt nicht das Urheberrecht des Architekten.

Angeschwärzt

Wenn bei einem Auftrag Schwarzgeldzahlungen vereinbart werden, drohen dem Architekten hohe Haftungsrisiken

Dezent und dement

Ein Bau von Sep Ruf lässt alles vergessen: Nazi-Zeit, Nachkriegsmuff – und sogar den Bau selbst

Und es hat Boom gemacht

Wenn plötzlich kleine Strukturen nicht mehr ausreichen – wie Planer das schnelle Wachstum ihres Büros meistern

Gebautes Labyrinth

Größe fasziniert, Größe macht Angst. Sie stachelt an oder sie schüchtert ein. Bei uns ist Größe momentan in Verruf, „Großprojekt“ ist fast ein Synonym für „Scheitern“. Aber manchmal geht es nur groß: Eine Bilderschau.

Großprojekte professionell bewältigen

Großprojekt ist gleich Größenwahn; das kann nur scheitern. So lautet ein resignierter Seufzer, der uns aber nicht weiter bringt – ein Standpunkt von Tillmann Prinz

Die Über-Mutter

Das Flughafengebäude Tempelhof ist ein riesiges Baudenkmal, für das nach einer neuen Zukunft gesucht wird – eine Strategie der kleinen Schritte

„Energisch aufgebrochen“

Klaus Grewe managt erfolgreich Milliarden-Projekte – und kennt die Fehler, die in Deutschland passiert sind

Neuferts Quelle

Für Deutschlands größte Gewerbeimmobilie – das ehemalige Quelle-Versandhaus – werden neue Ideen gesucht

Von wegen ­Stillstand

Gute Architektur bringt Bewegung ins Ruhrgebiet. Eindrücke vom Tag der Architektur in Essen

Maßlose Pläne

Über-Maß in der Architektur ist faszinierend und riskant gleichermaßen: Überbau und Basis von Bigness im Zeitalter des Großprojekts.

Windräder fürs Heim

Windräder stehen nicht nur in der Landschaft. Sie lassen sich auch in Gebäude integrieren

Von kurzer Dauer

Im Band 2 von „Raum auf Zeit“ präsentieren die Autoren „temporäre Interventionen im öffentlichen Raum“

Christliche Präsenz nimmt ab

„Evangelisch präsent – Kirche gestalten für die Stadt“ lautet das Motto des 28. Evangelischen Kirchbautages in München