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Warnung vor Adressverzeichnissen

Dubiose Verlage und Online-Dienste versuchen immer wieder, Architekten für viel Geld in nutzlose Adressverzeichnisse zu bekommen.

Kammer gründet ­Gestaltungsbeirat

In Sachen Gestaltungsbeirat geht die Architektenkammer Baden-Württemberg einen neuen Weg. Kammersprecherin Carmen Mundorff: „14 Gremien dieser Art gibt es bei uns, doch 1.087 Städte und Gemeinden haben noch ­keinen Beirat.“ Für sie will die Kammer jetzt selbst einen landesweiten Gestaltungsbeirat installieren. Mundorff: „Er soll auf Anfrage baden-württembergische Kommunen beraten und einen Beitrag zu ihrer positiven … WeiterlesenKammer gründet ­Gestaltungsbeirat

Kleine Bauvorlage

Handwerker sind für Architekten nicht immer nur Kooperationspartner. Manchmal treten sie auch in Konkurrenz. Was Handwerker dürfen, unterliegt in Deutschland keiner einheitlichen Regelung.

Praktisch: neuer Energieplaner vom BKI

Das BKI – Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern hat den „BKI Energieplaner 10“ herausgebracht. Das Programm stellt komplexe Berechnungsverfahren und EnEV-Nachweise vollständig und transparent zur Verfügung, darunter auch bedarfs- und verbrauchsorientierte Energieausweise. Bei der Entwicklung standen Anwenderfreundlichkeit und eine klare Programmstruktur an erster Stelle. Die Software berücksichtigt alle erforderlichen Nachweise für Energieberatung, Energieeinsparung, Mindestwärme- und Feuchteschutz, Wärmebrücken, … WeiterlesenPraktisch: neuer Energieplaner vom BKI

Wettbewerb zu Flucht und Vertreibung

Das Ausstellungszentrum der Bundesstiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung” in Berlin soll vom Vorarlberger Büro Marte.Marte gebaut werden. Die Österreicher hatten im Wettbewerb einen der beiden ersten Preise gewonnen; der andere war an das Dresdner Büro F29 gegangen. Der Entwurf von Marte.Marte sieht einen relativ weitgehenden Umbau des 1930 gebauten Deutschlandhauses am Anhalter Bahnhof vor. Markantestes Element … WeiterlesenWettbewerb zu Flucht und Vertreibung

Weil Baukunst auch von Können kommt

Gute Architektur ist immer auch eine Frage der praktischen Umsetzung. Und deren Qualität hängt von den Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen der Handwerker ab, die Entwürfe und Planungen in die gebaute Wirklichkeit übersetzen müssen. Während Architekten um diese Abhängigkeit wissen, entscheiden Bauherren oft nur nach dem Preis.

Balkon-Szene

Die Modernisierung von Altbausubstanz geht oft mit der Integration neuer Nutzungen einher. Nicht selten bewirken diese nachträglichen Umbauten oder Ergänzungen eine Beeinträchtigung des architektonischen Erscheinungsbildes, vor allem, wenn es um die Anbringung von Balkons geht. Ein Berliner Beispiel zeigt, dass sich alte Fassaden und neue Balkone durchaus vertragen können.

Viel Raum im Nichts

Die Kita Eulenberg in Frankfurt ist ein feines Haus – allerdings mit zu wenig Freiraum.

„Kleine Forscher“

Wie jede Bautypologie unterliegt auch die Kinderkrippe wechselnden Moden und Anschauungen. Doch was ist für die Kleinsten wirklich richtig? Welche Architektur wird ein- bis dreijährigen Kindern gerecht? Fragen an eine, die es wissen muss. Die Pädagogin Kornelia Schneider im Gespräch mit DAB-Chefredakteur Roland Stimpel.

Und morgen CAD

Kinder sind nicht nur Nutzer von Architektur; sie bauen auch gern selbst. Doch spätestens dann, wenn sie dem Sandkasten entwachsen sind, gibt es nur wenig Möglichkeiten, der gestalterischen Phantasie freien Lauf zu lassen. Architektonische Leidenschaften werden nicht in der Schule bedient, sondern vor dem Bildschirm.

Vielseitige Glas-Wächter

Glas ist der Stoff, aus dem die Träume der modernen Architektur entstehen. Doch auch wenn nicht gern darüber gesprochen wird: Glasschäden an Gebäuden gehören zu den teuersten und häufigsten Schadensfällen. Nun gibt es ein neuartiges Vorwarnsystem, das vor kostspieligem und gefährlichem Glasbruch schützt.

Bücher zum Thema

Architektur für Kindertagesstätten muss einer anspruchsvollen Zielgruppe gerecht werden

Bildung tut not – Bildung tut gut!

Die Fortbildungsprogramme der Architektenkammern sind eine gewinnbringende Pflicht. Das „lebenslange Lernen“, das in einer modernen Wissensgesellschaft unverzichtbar ist, praktizieren Planer und Architekten schon seit langem. Und es ist keineswegs vermessen, darauf ein wenig stolz zu sein.

Am Klo genagt

Die schlimmsten Verächter der Baukunst sind meist ganz niedlich und gelten als harmlos. Manchmal stehen sie sogar unter Artenschutz. Dabei sind sie es, die mit spitzem Zahn und scharfer Kralle unsere gebaute Umwelt gefährden. Eine längst überfällige Warnung.

Mit dem Fortschritt planen

Die Planung eines laufenden Projekts muss aktualisiert werden, wenn sich der Stand der Technik ändert | Von Alfred Morlock

Flexibler als die Feuerwehr

Immer wieder ärgern sich Architekten über Auswahlkriterien in Vergabeverfahren, in denen Nachweise über Erfahrungen mit dem zu planenden Bautyp gefordert werden. Gegen dieses Ärgernis ist jetzt die Vergabekammer Niedersachsen in einem Beschluss vorgegangen.

Bunt wird‘s von alleine

Der Gesetzgeber hat es versprochen: Im ganzen Land soll es in absehbarer Zeit für jedes Kind einen Kindergartenplatz geben. Die vorhandenen Kapazitäten, zumal im Westen, reichen dafür nicht aus. Deshalb werden allerorten neue Kinderbetreuungseinrichtungen geplant und errichtet. Eine davon befindet sich in Darmstadt. Unsere Autorin Simone Hübener hat sich dort umgeschaut.

Untergrund-Risiko

Der Planer muss feststellen lassen, ob ein alter Fußboden für die Verlegung eines neuen Belages geeignet ist | Von Richard Kille

Buchen statt fluchen

Buchhaltung klingt öde, ist aber nützlich und bringt wichtige Informationen übers eigene Büro. Auch sie kann man per Fortbildung lernen| Von Michael Sudahl

Bildungsgüter

Die bunte Vielfalt des Weiterbildungsprogramms der Länderkammern spiegelt auch die mannigfachen Anforderungen an den Architektenberuf wider. Ein Ausblick auf das, was Planer heutzutage alles wissen können und manchmal auch sollten.

Im grünen Bereich

In einem Berliner Günderzeitquartier wurde ein Plattenbau-Kindergarten aus DDR-Zeiten renoviert. Das wenig ansehnliche Gebäude verwandelte sich in ein modernes, schönes Haus, das seinen Nutzern gefällt und auch der Umgebung gut tut.