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Warum mögt ihr es nicht?

Wieso mutige Architektur abgelehnt wird und wie man ungewöhnliche Entwürfe trotzdem durchbekommt

Zwischen Reiz und Ruhe

Raumatmosphäre, Farben und Lichtstimmungen. Minimalistische Architektur und gute Detaillierung

Was ist eigentlich schön?

Für viele Architekten ist Schönheit ein anrüchiges Wort, für andere ganz klarer Berufsauftrag. Das DAB hat sich auf die Suche gemacht.

Eine eigenwillige Schönheit

Entdecken lässt sich Schönheit selbst an unerwarteten Orten. Herstellen lässt sie sich dekorativ oder funktional. Haben will sie jeder.

„Darf dieser Bau schön sein?“

Darf man ein Symbol des Faschismus schön finden und sogar aufhübschen? Vielleicht sollten einfach auch demokratische Bauten schöner werden.

„Schönheit durch Alter?“

Schöne Städte sind nicht gewachsen, sondern geplant. Das muss heute auch gehen. Oder bedeutet die Sehnsucht nach früher einen Stillstand?

Für eine neue Freiheit

Stimmig ist, wenn Gestalt, Raum, Bauwerk, Stadt, Mensch und Haus glücklich zueinanderfinden. Das ist wahre Schönheit, meint unser Gastautor.

„Eine Frage des Willens“

Geschmacks-, oder Bildungsfrage oder universelles Empfinden? Schönheit geht zum Herz und zum Kopf. Ebenso die bewusste Nicht-Schönheit.

„Eleganz für alles!“

Harmonie entsteht durch Gesetze. Eleganz entsteht, wenn eine Lösung ganz unangestrengt aussieht. Das gilt auch für Ingenieurbauwerke.

„Der Fassade ein Gesicht geben“

Schönheit bedeutet: konstruktive Ehrlichkeit, der Dialog mit der Landschaft, das Anprechen von Gefühlen, Berufsethos. Lesermeinungen.

Schön nachhaltig

Wie passen Nachhaltigkeit und Gestaltung zusammen? BAK-Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann und DGNB-Chef Alexander Rudolphi klären auf.

Stil und Wert

Welche Haus- und Stadtgestalt wollen Bauherren und Nutzer? Eine Studie zeigt Vorlieben – und neue Perspektiven für Architekten.