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Gesamtschuld, ja – aber….

Verbesserte Situation für Architekten: Bei Überwachungsfehlern muss der Bauherr nun erst den Bauunternehmer um Nachbesserung bitten.

Stark in späten Phasen

Es gibt Architekten, die freiwillig aufs Entwerfen verzichten – und sich ganz auf Ausschreibung, Baumanagement und Überwachung konzentrieren

Im Netz bewertet

Architekten werden nicht selten in Online-Portalen bewertet. Vieles muss man hinnehmen – falsche Behauptungen und Beleidigungen aber nicht.

Foto: Fotolia

Hängepartie

Wenn der Bauherr vereinbarte Leistungen nicht abruft, muss er oft trotzdem Honorar zahlen

Viel Streit um Lärm

Wann müssen Bauherren selbst für Schallschutz sorgen? Neues vom Bundesverwaltungsgericht zur “architektonischen Selbsthilfe“.

Lasten gerechter verteilen!

Die Prämien für die Haftpflichtversicherung steigen. Die Architektenkammern engagieren sich für eine Reform

Kontaktprobleme

Architekten müssen für ihre Bauherren nicht permanent persönlich ansprechbar sein. Um stringent und zielführend zu arbeiten, dürfen sie unsinnige Gesprächswünsche ablehnen.

Gescheit nach Bescheid

Ein Bauvorbescheid kann vor Meinungsumschwüngen des Bauamtes, Nachbar-Anfechtungen und nachträglichen Änderungen der Sach- und Rechtslage schützen.

Verzug nicht vergessen

Zahlt der Bauherr das Honorar verspätet, muss er Verzugszinsen zahlen – aber nur, wenn ihn Architekten daran erinnern.

Die Gruppen-Gruppe

Baugruppen sind kollektive Bauherren, die oft widerstreitende Wünsche an Architekten haben und im Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und Gruppendisziplin bestehen müssen – bis das gemeinsame Haus steht. Fünf Architekten aus Berlin berichten über ihre Erfahrungen mit diesen eigenwilligen, gleichwohl aufregenden Auftraggebern.

Foto: AK Nordrhein-Westfalen/D. Klein

Willkommen zurück in der WG!

In den Analysen von Architekten und Stadtplanern, der Wohnungswirtschaft und von Immobilieninvestoren tritt gegenwärtig eine Entwicklung immer deutlicher hervor: Das Interesse an gemeinschaftsorientierten Wohnformen in der Stadt ist ungemein groß.

Von wegen Endstation

Vor noch nicht langer Zeit beschränkten sich die Konzepte für das Wohnen im Alter auf Sonderbauten: Alten- und Pflegeheime, die nicht nur aussahen wie Krankenhäuser, sondern auch so funktionierten. Doch Nutzer und Politik favorisieren inzwischen kleinteilige Alternativen zum klassischen Heim: Haus- und Wohngemeinschaften für acht bis zwölf Bewohner.

Schwäbischer Gruppenfleiß

Baugemeinschaften sind ein wichtiger Akteur in Tübingen, denn mit ihren Projekten bestimmen sie nicht nur das Bild der Stadt mit, sondern auch das soziale Gefüge. Von politischer Seite werden diese Gruppen deshalb aus guten Gründen unterstützt.

Prozesse studieren

Eine Bonner Hochschule bietet Architekten einen Master-Kurs für gemeinschaftsorientierte Projekte | Von Roland Stimpel