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Stinkefinger und Skyscraper

Roland Stimpel echauffiert sich darüber, dass Architekten – zu Unrecht – zu leichte Opfer für Beleidigungen sind. Unsere Glosse.

Sport im Top-Ambiente

Ein Sportstudio in Süddeutschland schickt sich an, fünf Sterne für seine Räumlichkeiten zu bekommen – würden diese so kategorisiert werden. Schick ist es da dennoch.

Innendämmung im Neubau

Bei einem Berliner Bungalow führten die Wünsche nach avantgardistischer Architektur und natürlichen Materialien zu außergewöhnlich aufgebauten Außenwänden.

Aufgefaltet

Was mit (Dämm) Beton nicht alles möglich ist, zeigt neuerdings eine imposante Villa in Stuttgart.

Foto: Fotolia

Gefällig hereingefallen

Immer wieder sollen Architekten und Ingenieure Planungsleistungen als „Gefälligkeit“ erbringen. Doch auch wer ohne Auftrag und Bezahlung plant, haftet oft für Mängel.

Ware oder Wahrheit?

Der Mainstream zeitgenössischen Bauens ist in der Dienstleistungsecke gelandet, meint Jörn Köppler, Architekt in Potsdam und Berlin, und attestiert diesem eine gewisse Sinnkrise.

Sicher verankern

Wenn jemand seine Fassade mit einem Wärmedämm-Verbundsystem ausstatten möchte, muss fortan neue Regeln für die entsprechenden Gerüste beachten.

Foto: Fotolia

Toskana-Fiasko

Wer dem Bauherrn falsche Auskünfte zur Genehmigungsfähigkeit eines Hauses gibt, haftet für die daraus folgenden Schäden – bis hin zum Abriss.

Foto: Fotolia

Eine glatte 4

Weiterführende Schulen fallen in die Honorarzone IV – auch nach der neuen HOAI.

Größe zählt

Einzelkämpfer und Kleinbüro-Inhaber haben oft nur ein minimales Einkommen, große Büros dagegen zahlen besser und bieten mehr Chancen

„Qualität setzt sich durch“

Bundesbauministerin Hendricks, Architekten- und Ingenieurkammern sowie die Bundesstiftung Baukultur versammeln in einem Buch 50 Projekte mit Vorbildcharakter.

Der perfekte Schnitt

Eigentlich sollte in einer alten Industriehalle nur ein edler Friseursalon entstehen. Der aber wird immer mehr zum Event-Ort

Der L-Faktor

Ein neuer Luxusbau in Berlin möchte beweisen, dass sich Immobilien wie Designprodukte vermarkten lassen. Doch reichen da Style und Lage allein?

Luxus der Einfachheit

Die Landhäuser des Berliners Thomas Kröger in der Uckermark sind Landschafts-Architektur im besten Sinne.

Drahtesel-Trasse de luxe

Ein perfekt ausgestatteter Radschnellweg quer durchs Ruhrgebiet soll das Fahrrad zur ernsthaften Verkehrsmittel-Alternative für Pendler machen.

Höfliche Hofstatt

Aus Konversionen hervorgegangene Luxusbauten in Innenstädten müssen sich nicht zwangsläufig als Fremdkörper erst in das Stadtbild einfügen

Von Experten lernen

Als Ergänzung zur Produktschau an den Messeständen bieten sich gerade für Architekten die vier Fachforen der Bau 2015 an.

Demografie in grün

Das neue Musterhaus der GGT Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik zeigt auf der BAU 2015 Produkte zum Thema „Demographie goes green“ in konkreter Anwendung

Innovationen statt Visionen

Gleichermaßen zeitgemäß gestaltete und umweltfreundliche Produkte zeigt die Sonderschau „Eco_Design“ den Besuchern der BAU 2015

Diesseits der BAU

Münchener Architekten geben Tipps für Stadt-Entdeckungen außerhalb der Messe

Leitmesse für Bau-IT

Die BAU hat sich zu einer führenden Präsentationsplattform auch für Bausoftware entwickelt. Grund genug, die Messe auch einmal aus der IT-Perspektive näher zu beleuchten

Schöne späte Stunde

Die „Lange Nacht der Architektur“ lässt die Teilnehmer am Messe-Freitag besondere bayerische Bauwerke bis Mitternacht besichtigen

Fördergeld für altersgerechten Badumbau

Bundesweit unterstützt die Kreditanstalt für Wiederaufbau die Investition ins altersgerecht sanierte Bad. Doch auch ein Blick auf die Förderprogramme von Bundesländern und Gemeinden kann sich lohnen.

300.000 Nutzer täglich

Der „Oculus“ ist nur ein gestalterisches Highlight des neu eröffneten U-Bahnhof Fulton Center, den täglich Massen von Menschen nutzen

Was der Lebenszyklus kostet

Systematische Energieeinsparung steht im Fokus von „Lebenszykluskosten energieoptimierter Gebäude“ am 27. November 2014 in Frankfurt

Modelle für ein Skateboard-Museum

Studierende des Studiengangs Bühnenbild-Szenischer Raum der Technischen Universität Berlin haben Ausstellungskonzepte für das geplante Skateboard Urban Culture Museum in der Hauptstadt entwickelt. Wer die Modelle und Collagen sowie überdies historische Exponate der Rollbrettgeschichte sehen möchte, muss sich sputen: die Schau im „Stattbad“ Wedding endet am 8. November 2014.