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[ Fachtagung ]

Gebäude in Stahl-Leichtbauweise

Geringes Gewicht, doch schwer im Kommen: die Stahl-Leichtbauweise. (Foto: Goldbeck)
Geringes Gewicht, doch schwer im Kommen: die Stahl-Leichtbauweise. (Foto: Goldbeck)

Die Stahl-Leichtbauweise ist zumindest hierzulande noch ein vergleichsweise junges Bausystem. Das Institut für Trocken- und Leichtbau (ITL) veranstaltet am 18. und 19. November 2014 im Düsseldorfer Stahl-Zentrum eine Fachtagung, die Konstruktions- und Kalkulationsgrundlagen für die Angebotsbearbeitung und Anwendung vermittelt. Architekten werden geschult, ihr Angebotsspektrum um tragende Wand- und Deckenkonstruktionen in Stahl-Leichtbauweise zu erweitern.

Hauptreferent Dr. Jochen Pfau, Professor an der Hochschule Rosenheim und Geschäftsführer des ITL, sowie zahlreiche Experten aus Industrie und Bauausführung erklären die Konstruktionsprinzipien, das Tragverhalten und die bauphysikalischen Eigenschaften der Stahl-Leichtbauweise. Anhand realisierter Objekte werden Planungs- und Entscheidungsprozesse, Ausführungs- und Anschlussdetails sowie Fertigungs- und Montageabläufe vorgestellt.

Für die Erweiterung und Aufstockung von Gebäuden, aber auch für den Neubau, für Fassaden und spezielle Aufgaben im Gebäudeinneren ist die Stahl-Leichtbauweise wegen des geringen Gewichts, der Flexibilität des Systems, der schnellen Montage sowie der Brandsicherheit die ideale Bauweise, so die Veranstalter.

Die Teilnahmegebühr beträgt für den ersten Teilnehmer eines Unternehmens 250, für zweite und dritte Teilnehmer 190 Euro. Im Preis enthalten sind die Verpflegung und ein gemeinsames Abendessen in der Düsseldorfer Altstadt. Im Anschluss an das zweitägige Seminar erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Die Fachschulung wird von der Architekten- und der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen sowie der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.
Weitere Informationen zum vollen Programm und den Weg zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

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