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Fachkompetenz im Bundestag

Fünf Abgeordnete bringen im neuen Bundestag Kompetenz in Sachen Architektur, Stadtplanung sowie Innen- und Landschaftsarchitektur ein.

Seidenraupen als lebende 3D-Drucker

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben 6500 Seidenraupen zur Fabrikation eines Pavillons eingespannt. Die Tierchen folgten instinktiv einer vorgegebenen Struktur und vollendeten die filigrane Architektur. Ein faszinierendes Video zeigt die spinnenden Raupen bei der Bauarbeit.

Architektur als Stilmittel im „Tatort“

Einen Blick auf die Kulissen der immergrünen Krimireihe wirft das Buch „Schauplatz Tatort – Die Architektur, der Film und der Tod“. Mitautor und Kommissar-Darsteller Udo Wachtveitl nimmt die Paarbeziehungen von Ermittlerteams und Stadträumen ins Visier sowie die Wohnsituationen von Tätern und Opfern unter die Lupe. Letztere scheinen im „Tatort“ bescheidener zu hausen.

Federball-Kühlung für LED-Birne

Der Industriedesigner Cornelius Comanns hat eine hocheffiziente LED-Birne entwickelt und gewann damit einen internationalen Award

Ideen für die Stadt der Zukunft

Wie muss die Stadt der Zukunft geplant werden und welche Rolle spielt dabei die baukulturelle Qualität? Die Bundesstiftung Baukultur diskutiert die Frage in drei Schwerpunkt-Werkstätten – und ruft zur Beteiligung auf. Projekte, Best-Practice-Beispiele und Handlungsempfehlungen können bis zum 31. Oktober formlos eingereicht werden.

Gesprächsstörung ums Denkmal

Das breite Publikum empfindet Denkmalpflege nicht selten als willkürlich und unverständlich; Denkmalpfleger erleben das Publikum als ignorant. Die Autorin diagnostiziert eine grundsätzliche Kommunikationsstörung, vor allem bei jüngeren Denkmälern. Sie analysiert das am Beispiel eines großen und prominenten Ensembles, der Zeche Zollverein in Essen. Heike Oevermann: Über den Umgang mit dem industriellen Erbe. Eine diskursanalytische Untersuchung … WeiterlesenGesprächsstörung ums Denkmal

Klischees vom Planer

40 Bürgermeister, Bauräte und Amtsleiter bekommen weitgehend identische Fragen gestellt und geben weitgehend identische Antworten von dieser Art: „Stadtentwicklung heißt für mich, die Stadt so zu organisieren, dass man darin gut leben kann: gut wohnen, gut arbeiten und das pulsierende Leben so in Bahnen zu lenken, dass es funktioniert.“ Die hier Vorgestellten sind im wirklichen … WeiterlesenKlischees vom Planer

Schlechte und gute Schulbeispiele

Der Autor hat sich als Erziehungswissenschaftler lange mit dem Schulbau aus pädagogischer, psychologischer und kindlicher Sicht beschäftigt. Das triste Ergebnis: Gerade Bauten, die in der Fachwelt als architektonisch ambitioniert gelten, werden von Schülern oft als bedrohlich und feindselig erlebt. Deshalb, aber noch mehr wegen der Positivbeispiele und der vielen Gestaltungshinweise ist das Buch eine Pflichtlektüre … WeiterlesenSchlechte und gute Schulbeispiele

Lachen und klüger werden

Wunderhübsche Textminiaturen zu Architektur und Wohnen – vom Teelicht über die Teeküche bis zum Einkaufszentrum. Im Vorwort wird der Autor als „Experte, der über sein Fachgebiet lachen kann“ beschrieben. Es ist ein sehr erkenntnisförderndes Lachen. Wolfgang Bachmann: Drinnen. 77 Beobachtungen zwischen Tür und Angel. Eisenhut Verlag, 2013, 162 Seiten, 12,90 Euro

Wirtschaftshilfe fürs Büro

Selbstständige Architekten sind Unternehmer – auch wenn das höchste Ziel gutes Bauen ist, nicht maximaler Gewinn. Aber selbst wer Profitstreben verachtet, muss wirtschaftliche Grundregeln beachten, sein Büro professionell managen und eine Strategie verfolgen. Diese materiellen Grundlagen für Baukultur legt das Buch systematisch, verständlich und praxisnah dar. Es lohnt nicht nur für Gründer; auch routinierte Bürochefs … WeiterlesenWirtschaftshilfe fürs Büro

Beim Architekten daheim

Das Buch widerlegt das Klischee, moderne und nachmoderne Architekten würden allesamt in historischen Bauten leben. Das tut nur ungefähr ein Drittel der hundert europäischen Baumeister aus den letzten hundert Jahren, deren Wohnwelten hier ausgewählt sind – nach offenbar recht zufälligen Kriterien. Die Mehrzahl bevorzugt Neues, füllt und verhüllt aber ihre Zimmer so leidenschaftlich mit Möbeln … WeiterlesenBeim Architekten daheim

Foto: VELUX Deutschland GmbH/H. Eichin; Knauf

Tempo 30 für Europa

Eine EU-weite Bürgerinitiative strebt Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Städten und Dörfern an. Die Initiative verweist auf den Gewinn an Sicherheit, Ruhe, Luftqualität und Bewegungsfreiheit für die Mehrzahl der Städter, die nicht mit dem Auto unterwegs sind. Das wiege mehr als der Zeitverlust für Autofahrer, der oft nur in Sekunden zu messen sei. Städtebaulich und … WeiterlesenTempo 30 für Europa

Kammer als Messe-Partner

Zum sechsten Mal präsentiert sich die Bundesarchitektenkammer (BAK) auf Deutschlands größter Immobilienmesse Expo Real ­potenziellen Bauherren. Und zum ersten Mal ist sie Partner der Messe und gestaltet in ihrem „Planning & Partnerships Forum“ vier Gesprächsrunden zur Stadtentwicklung mit. Die Messe findet vom 7. bis 9. Oktober statt; der Stand hat die Nummer 135 in ­Halle … WeiterlesenKammer als Messe-Partner

Foto: VELUX Deutschland GmbH/H. Eichin; Knauf

Knauf-Kongresse

Geboten werden bauphysikalische Grundlagen und Erkenntnisse sowie Lösungen für Detailfragen der Baupraxis, der Gebäude-Effizienz und von Denkmälern; dazu kommen Beiträge über Holzbalkendecken und KfW-Fördermöglichkeiten sowie Projektdarstellungen aus der Praxis. Die Kongresse finden am 17.10. in Neumarkt (Oberpfalz), am 24.10. in Celle und am 5.11. in Düsseldorf statt. Die Teilnahme kostet 129 Euro plus Mehrwertsteuer.  

Foto: VELUX Deutschland GmbH/H. Eichin; Knauf

Velux-Wettbewerb

Der Velux Architekten-Wettbewerb 2014 prämiert „intelligente Konzepte für Licht und Luft, die zur Verbesserung der Lebensqualität und des Raumgefühls der Menschen beitragen“. ­Gesucht werden Neubau- und Bestandsprojekte – „anspruchsvolle Lösungen mit Velux-Bezug, die sich durch einen außergewöhnlichen Gesamtentwurf und hohe technische und gestalterische Qualitäten auszeichnen“. Einreichungen sind bis zum 13. Dezember möglich.

Foto: SEHW Architektur; HG Esch; Stefan Müller, Berlin

Bronze in Ahrenshoop

Wer im Ostseebad Ahrenshoop ein Dach nicht mit Reet decken will, muss schon etwas Besonderes präsentieren – wie Staab Architekten aus Berlin

Foto: SEHW Architektur; HG Esch; Stefan Müller, Berlin

Backstein und Metall in Wildau

Die jüngsten und vorerst letzten Bauprojekte sind ein Hörsaalzentrum und ein „Verfügungsgebäude“, beide vom Berliner Büro SEHW und zugleich Siegerentwürfe eines Wettbewerbs von 2006. Das Hörsaalzentrum entstand in einer früheren Werkhalle. Die Einbauten stehen frei im historischen Inneren – schulmäßig nach den Regeln des Denkmalschutzes. Die Metallfassade des Neubaus ist mit vielen kleinen Quadern durchbrochen, … WeiterlesenBackstein und Metall in Wildau

Foto: Verena von Beckerath; Andrew Alberts

Mischung für Kreuzberg

Dem entsprechen auch Mietniveau und Sozialstruktur; an den Quartieren der 50er- und 60er-Jahre geht wegen des monotonen Städtebaus und der bescheidenen Architektur die Gentrifizierung weitgehend vorbei. Umso spannender ist es, wenn ein privat finanziertes Baugruppenprojekt auf einem der vielen Restgrundstücke einer solchen Gegend realisiert wird. An der Ritterstraße haben die Architekten ifau, Jesko Fezer und … WeiterlesenMischung für Kreuzberg

Ausgekreist

Warum Architektur heute keine runde Sache mehr ist

Die Matrix als Black Box

Ein öffentlicher Bauherr dachte sich für eine Auftragsvergabe detaillierte Regeln aus, teilte sie aber den Bewerbern nicht vollständig mit. Das verstößt gegen das Vergaberecht

Jobben nach Feierabend

Für angestellte Mitarbeiter sind Nebenjobs grundsätzlich erlaubt – aber von diesem Grundsatz gibt es einige Ausnahmen

Verpfuschte Pläne

Wenn ein ausführendes Unternehmen mangelhafte Werkstattpläne erstellt, ist es für die Folgen selbst verantwortlich und kann sich nicht auf mangelhafte Prüfung durch den Architekten berufen

Unter Brüdern

Ein Architekt gewann einen Wettbewerb, in dessen Preisgericht sein Bruder saß. Laut VOF durfte er gar nicht teilnehmen – nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München durfte er doch

Quelle: IVH Heidelberg 2013

Wirrwarr bei der Wärmeleitfähigkeit

Verwendet man den auf der CE-Kennzeichnung ausgewiesenen Nennwert der Wärmeleitfähigkeit, ergibt sich eine stärkere Dämmstoffdicke. Deshalb werden Produkte mit dem Ü-Kennzeichen empfohlen

Foto: R. Stimpel

Nichts wie weg mit dem Zeug

Dem sächsischen Architekten Wolfram Thüringen geht das jüngste -Hochwasser an die Existenzgrundlage