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„Super viel Spaß“

Wer auf einen Architekturpreis verweisen kann, hat ein gewichtiges Argument auf seiner Seite. Doch manche Preise haben ihren Preis

Großer Tag für kleine Bauten

Am Tag der Architektur lassen sich interessante Lösungen für kleinste Gebäude besichtigen. Vorab eine Vorauswahl.

Kreativ mit der Kiste

Von wegen langweilig: Container-Bauten lassen dank ihrer Vielseitigkeit im Einsatz auch die gestalterische Phantasie blühen

Foto: P. Felbert

Die Geschichte dahinter

Gerhard Matzig von der „Süddeutschen Zeitung“ über Star-Architekten und gut gemeinte Öffentlichkeitsarbeit.

Foto: G. Sanders

Digitale Kostenmanager

Für die kontinuierliche Kontrolle der Baukosten gibt es neue digitale Lösungen. Sotware-Experte Marian Behanek hat sie unter die Lupe genommen

Foto: S. Vogl/Bayerischer Rundfunk

Baukultur auf Sendung

Die Serie „Traumhäuser“ des Bayerischen Rundfunks ist hierzulande das einzige Fernsehformat, in dem Architektur erfolgreich die Hauptrolle spielt.

Der Schein vom Stein

Renderings eröffnen einen Zukunftsblick: Perfekt erscheint das zu errichtende Gebäude in den computergenerierten Bildern. Zu perfekt?

Leiser Sieger

Der Deutsche Architekturpreis 2013 ging an das Büro Lederer + Ragnarsdóttir + Oei aus Stuttgart für den Neubau des Kunstmuseums Ravensburg.

Ein Häuschen für verwöhnte Vögel

Zum guten Newsletter-Schluss zurück zu Mies: Im Menu Design Shop wird ein Vogelhäuschen feilgeboten, das dem Barcelona Pavillion nachempfunden ist. Die Bretterkonstruktion „zu Ehren des legendären Designers“ ist zwar zum Piepen, kostet aber doch humorlose 170 Euro.

Kinostart für „Haus Tugendhat“

Die wechselvolle Geschichte eines architektonischen Kunstwerks und seiner Bewohner erzählt der Dokumentarfilm „Haus Tugendhat“.

Museum für Architekturzeichnung

Die Silhouette des Baus in Berlin erinnert an lose aufeinander gestapelte Archivboxen oder Blattsammlungen: Zeichen, dass hier das Museum für Architekturzeichnung beheimatet ist. Zur Eröffnung ihres neuen Hauses im Juni zeigt die Sergei-Tchoban-Stiftung Werke von Giovanni Battista Piranesi aus dem Londoner Sir John Soane’s Museum.

Holzbau in der Stadt der Zukunft

Neue Forschungsergebnisse und den Stand der Technik im Holzbau thematisiert ein Symposium an der Universität Stuttgart am 13. und 14. Juni. Die interdisziplinär besetzte Veranstaltung beleuchtet die Potenziale des Baustoffs vor dem Hintergrund der Energiewende und flexibilisierter baurechtlicher sowie technischer Rahmenbedingungen.

Baugesetzbuch: Wendung ins Innere

Ohne Gegenstimme wurde im Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“ verabschiedet. Ziel der Bauplanungsrechtsnovelle ist es, Stadtentwicklungsprozesse stärker auf die Zentren zu konzentrieren – weg von der „Grünen Wiese“.

Nah am Wasser gebaut

Wasser fasziniert viele Menschen, egal ob das Wasser oder die Menschen klein oder groß sind. In einem Haus am Wasser zu wohnen, kommt da schon einem Traum gleich. Deshalb darf der Titel des neuen Buchs aus dem Hause Callwey „Traumhäuser am Wasser“ gerne doppeldeutig verstanden werden.

Reiselektüre zum Gotthardhospiz

Seit das Gotthardhospiz von den Basler Architekten Miller & Maranta umgebaut worden ist, lohnt es sich allerdings, dort seine Reise für mehr als nur Minuten zu unterbrechen. Das Buch, das im September 2012 zu diesem Umbau erschienen ist, sei als vorbereitende Reiselektüre oder Quelle der Information wärmstens empfohlen.

„Home of the Future“ in Berlin, „Textile Architektur“ in Augsburg

In Berlin verwandelt Werner Aisslinger das Haus am Waldsee in ein „Home of the Future“ und kleidet dabei die gesamte Fassade des Hauses sowie sein davor parkendes Auto in Wollstoff (bis 9. Juni). In Augsburg zeigt das Staatliche Textil- und Industriemuseum die Sonderschau „Textile Architektur“, deren gesamte Ausstellungsarchitektur ebenfalls aus textilen Materialien beschaffen ist (bis 6. Oktober). Zwei Ausstellungstipps.

Junge Frauen zieht es in die Großstädte

Seit Jahren wandern mehr junge Frauen als Männer aus ländlich geprägten und strukturschwachen Räumen vor allem in Ostdeutschland ab. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Die gut qualifizierten Frauen zieht es in die Großstädte, in den Abwanderungsregionen verstärkt sich die Alterung. Die Studie ist als kostenloser Download verfügbar.

Teppichdesign tritt Romantik mit Füßen

Ein Berliner Teppichlabel hat sich von dem Film „Lost in Translation“ inspirieren lassen und Filmmomente in Teppichmuster übersetzt. Ob man die kühne Designbotschaft versteht oder guckt wie Bill Murray in Tokio, ist natürlich Geschmacksache.

Symposium diskutiert baukulturelles Potenzial in ländlichen Regionen

Wie kann Baukultur auch jenseits urbaner Zentren entwickelt werden? Das Forschungsprojekt „Baukultur in ländlichen Räumen“ des Bundesbauministeriums hat Best-Practice-Beispiele analysiert und präsentiert beim Symposium am 23. und 24. Mai im thüringischen Kloster Volkenroda Erkenntnisse. Unter den Vortragenden sind Akteure aus den vorbildhaften Gemeinden, deren baukulturelles Engagement die kommunale Entwicklung vorantreibt.

Thema Kleinwindanlagen in kompakter Übersicht

Gebäudeintegrierte Windenergie wird im Zuge der Energiewende verstärkt zum Thema. Die Nähe zum Verbraucher spricht fürs Dach mit Windrad, doch Geräusche, Vibration und Schattenwurf stellen planerische Herausforderungen dar. „Kleinwindanlagen“ heißt der neue Leitfaden des Bundesverbandes WindEnergie e.V., der Basisinformationen zum Thema erstmals kompakt zusammenführt.

Boom im Geschossbau

Auftragslage und Erwartungen freier Architekten sind gut. Das ist vor allem dem Aufschwung bei Mehrfamilienhäusern zu erwarten.

Generell Generalplanung?

Einzelvergabe oder Generalunternehmer, geteilte Verantwortlichkeit von Einzelplanern oder ein Generalplaner? Die Fragen sind umstritten; für alle Ansätze gibt es gelungene und abschreckende Praxisbeispiele.

„Nicht gründlich genug geplant“

Engelbert Lütke Daldrup, Baurat und Staatssekretär, kennt und nennt viele Gründe für steigende Kosten und die Sprengung von Zeitplänen.

Foto: Fotolia

Toleranzen im B-Plan

Architekten stöhnen oft über Vorschriften im Bebauungsplan. Doch in bestimmten Fällen sind auch Vorhaben zulässig, die dem Plan nicht entsprechen