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Mehr Arbeit mit Arbeitsstätten

Die Verordnung und die Richtlinien für Arbeitsstätten sind erneuert.
Teils gibt es mehr Gestaltungsspielraum – teils jedoch eine überzogene Regelungswut

Foto: Helene Waldner

„Zufälle im hüllenlosen Raum“

Haben Sie als Kind „Raumschiff Enterprise“ geschaut? Natürlich! Jeder wollte wissen, wie man sich in einem Raumschiff fortbewegt und auf unbekannte Sphären trifft. Genau aus dieser Zeit kommen wir. Die Serie hat bis heute Spuren hinterlassen: Es geht in unserer Arbeit um die Expedition, um das Entdecken, um die Suche nach neuen Räumen und nach … Weiterlesen „Zufälle im hüllenlosen Raum“

Fassade zum Heizen

Solarthermische Kollektoren eignen sich gut als Vorhangfassaden, die auch nachträglich installiert werden können

Besitzerstolz

Am Tag der Architektur können die Besucher nicht nur neue Gebäude besichtigen, sondern erfahren auch, dass Bauherren-Stolz ein schönes Gefühl sein muss.

Risiko im Rathaus

Ein Architektenvertrag mit Gemeinden, egal ob mündlich oder schriftlich vereinbart, taugt erst dann als Honorargrundlage, wenn zusätzlich bestimmte formale Anforderungen erfüllt und Genehmigungen erteilt sind.

Coole Sache

Werden Büro– und Verwaltungsbauten gleich mit minimalen Kühllasten geplant, lässt sich der Restbedarf an Kühlung mit regenerativen Energien decken

Es werde Licht?

Das Lob der Transparenz – da wollen nicht alle einstimmen. Manchmal wäre ein bisschen mehr Wand wünschenswert.

Foto: the next ENTERprise - architects

Im Fernraum ganz nah

Der Fernraum als mentale Erweiterung der Architektur – damit beschäftigt sich das Büro the nextENTERprise aus Wien. Das Thema der beiden Architekten ist die räumliche Verzahnung von Bauwerk und Topos.

Foto: H. Koyupinar

Die Kunst der Kontraste

Wenn Normen Spielräume zulassen, sind vielfältige und kreative Lösungen möglich – zum Beispiel
für die Barrierefreiheit im Münchener Museum Brandhorst

All Bud’ will Ewigkeit

Fanmeilen, Festivals, Fashionshows: Für diese Events wird die Stadt zur Bühne, am besten vor der Kulisse großer Architektur. Jürgen Tietz über das kannibalistische Verhältnis von Party und Stadtraum.

Warme Empfehlung

Der Hamburger Architektursommer ist ein neues, sich über drei Monate erstreckendes Architekturfestival mit Veranstaltungen in der ganzen Stadt.

Ganz innen

Wenn es mit der Arbeit nicht mehr gut läuft, die Aufträge ausbleiben oder Konflikte mit Kollegen den Nachtschlaf rauben, hilft manchmal der Austausch mit Außenstehenden. Zwei ehemalige Architektinnen bieten dafür Raum und Expertise.

Kinderspiel

Seit die Hessische Architektenkammer im Jahr 2007 erstmals ein spezielles Kinderprogramm für den Tag der Architektur auflegte, haben viele nachgezogen. Inzwischen gibt es nahezu überall phantasievolle und inspirierende Angebote für die Baumeister von morgen.