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Die Architektenwelt in Tokio

Beeindruckende Bilder und bewegende Dankesworte für die international gezeigte Solidarität nach der Katastrophe vom 11. März 2011 in Japan waren der Auftakt des 24. UIA-Architekten-Weltkongresses, der am 26. September 2011 in Anwesenheit des japanischen Kaiserpaares und hochrangiger Regierungsvertreter in Tokio eröffnet wurde.

Schallschutz bei Altbaudecken

Schwimmend auf einer Dämmauflage verlegtes Klick-Parkett oder Laminat verbessert den Trittschallschutz von Holzbalkendecken nur verhältnismäßig wenig, wobei die Dämmauflage akustisch so gut wie keinen Einfluss hat. Bei Verlegung auf einem schwimmenden Estrich vermindert sich die Trittschallminderung nahezu auf Null. Ein Untersuchungsbericht.

Innen richtig dämmen

Vor einer Innendämmung muss die gesamte Konstruktion des Gebäudes analysiert werden. Auch bei der Materialwahl stellen sich komplexe Fragen

Kein Vertrag, aber Urheberrecht

Ein Architekt forderte ein Honorar, konnte jedoch nicht den Abschluss eines Architektenvertrages nachweisen. Nachdem der Bauherr aber seine Pläne für die Realisierung einer Baumaßnahme genutzt hatte, verlangte der Planer mit Erfolg statt des Honorars eine sogenannte „Lizenzgebühr“ nach urheberrechtlichen Grundsätzen.

Reden hilft

In einem Pilotprojekt der Bayerische Architektenkammer nahm eine Gruppe Architekten an einer Supervision teil. Ein Rückblick mit Ausblick.

Planerwirtschaft

Umfragen und Statistiken über Arbeitszeiten, Einkommen, Karrieren, Arbeitgeber und Geschlechterfragen von Architekten.

Kammern – keine stillen Kämmerlein

Die Tätigkeit von uns Architekten und Planern ist tief und vielfältig mit der Gesellschaft verflochten. Wir müssen uns unserer Verantwortung stellen, fordert BAK-Präsident Sigurd Trommer.

Villen schütteln

19,6 Milliarden Entwürfe für 79 Cent: Wie Manfred Josef Hampel die HOAI unterläuft

Sachverstand und Schöpfungshöhe

Ein Gutachten zur Verkehrswertermittlung genießt nicht den Schutz des Urheberrechts. Sachverständige können sich trotzdem vor dem Abschreiben schützen.

Innenarchitektur: Sozialrechtlich keine Kunst

Ein Innenarchitekt kann normalerweise nicht Mitglied der Künstlersozialkasse werden. Denn bei ihm stünden Technik und Dienstleistung im Vordergrund und nicht die Kunst, urteilte ein Gericht.

Erhalten und weiterdenken

Auch in diesem Jahr präsentieren sich die Architektenkammern mit einem eigenen Stand und einem informativen Programm auf der ExpoReal.

Experimentierfeld und Rhythmusbrecher

Messestände übersetzen Marken, Markenbotschaften und Produkte in einen dreidimensionalen Raum. Die Beschreibung verschiedener Herangehensweisen

Keine Rundfunkgebühr im Heimbüro

Wer einen Internet-fähigen Computer im häuslichen Arbeitszimmer hat, muss dafür der GEZ keine zusätzliche Rundfunkgebühr zahlen. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht (Az. 4 A 149/07). Vor dem Urteil hatte die GEZ argumentiert, die 2007 eingeführte Gebührenpflicht für sogenannte „neuartige Rundfunkempfangsgeräte“ (sprich: Computer) an Betriebsstätten gelte auch für das Heimbüro, selbst wenn deren Inhaber schon privat Gebühren … WeiterlesenKeine Rundfunkgebühr im Heimbüro

Bauherren in Fensterpflege schulen!

Ein Architekt hat die Pflicht, beim Einbau von Fenstern auch auf die nötige Pflege hinzuweisen. Das beschied jetzt das Oberlandesgericht Koblenz einem klagenden Ehepaar, dessen Fenster aufgrund falscher Pflege verfault waren und das daraufhin seinen Architekten verklagt hatte. Der Architekt, so die Auffassung der Richter, hätte seine Bauherren darüber aufklären müssen, dass die Kiefernholzrahmen regelmäßig … WeiterlesenBauherren in Fensterpflege schulen!

Hausgemacht

Die neue Firmenzentrale des Baustoff-Herstellers Xella in Duisburg ist ein gelungenes Beispiel für die Umsetzung einer Unternehmens- und Markenidentität in Corporate Architecture.

Gut gemauert

Schallschutz, Wärmeschutz und Statik beim Einsatz von Ziegelmauerwerk im Geschosswohnungsbau

Erlebniswelten vom Reißbrett

Große und kleine Wirtschaftsführer haben erkannt, welche Außenwirkung von individuell entworfenen, unverwechselbaren Gebäuden ausgeht, in denen sich das Selbstverständnis eines Unternehmens und die Identität einer Marke widerspiegeln.

Brandschutz und Lüftung

Lüftungsanlagen im Passivhaus erfordern viel Planungsaufwand für Kaltrauchsperren, Detektoren, Schutzklappen und mehr

„Billig und schiach“

Der als „neues Tor zur Stadt“ erklärte Neubau des Westbahnhofs an der Mariahilfstraße löst bei den Wienern Diskussionen aus.