DABonline | Deutsches Architektenblatt
Menü schließen

Rubriken

Services

Menü schließen

Rubriken

Services

Den Tiger reiten

Die Bundesgartenschau in Heilbronn stellt auch ein Stück Stadt aus – und ringt dem Format neue Qualitäten ab

Schönere Stadttechnik

Wie sich Infrastruktur und Technik in Stadtbilder integrieren können, ist Thema der Baukulturwerkstatt am 13. und 14. Mai in Köln

Metamorphose

Dinosaurier über dem Autobahntunnel: In einem Museumspark vermischen sich Zeitschichten und Strukturen

Wohlergehen

Wir alle sind Fußgänger, doch bei der Planung wird das oft vergessen

Fußgerecht geplant

Zu selten stehen Fußgänger im Mittelpunkt der Planung. Wir zeigen Beispiele aus Hamburg, Kassel und Wien

Inklusiv im Freien

Wie Barrierefreiheit in historischen Außenräumen gelingt, und wo es hakt

Öffentliche Räume in Thüringen

Der Klimawandel, demographische Dynamiken und ein Wandel der Mobilität erfordern neue Freiräume. Thema der Baukulturwerkstatt „Städtebau und öffentliche Räume“ am 21. und 22. März in Weimar und Erfurt.

Andere Verhältnisse

Weil die Bewitterung fehlt, können Bodenbeläge im Außenraum unter Überdachungen unansehnlich werden. Wie lassen sich also Schäden vermeiden?

Draußen nicht umsonst!

Die Vergütung von Leistungen der Objektplanung Freianlagen und der Fachplanung Technische Ausrüstung ist stets zu trennen.

Sieg für die Stadt

Wo Autos parkten und Läden leer standen, findet man in Siegen nun einen renaturierten Fluss, neue Plätze und mehr Studierende im Stadtbild.

Platz da

Öffentlicher Raum statt Autos: Immer mehr europäische Städte arbeiten mit klugen und mutigen Ideen am Paradigmenwechsel.

Bitte nicht setzen

Sie sehen schick aus aber machen das Ausruhen zur Qual und dienen sogar der Terrorabwehr: Fotos von Londoner Sitzbänken mit Doppelfunktion

Funktionierende Bauweisen

Großformatige Feinsteinzeugplatten werden gerne im Außenbereich verlegt. Das erfordert fundierte Kenntnis der Bauweisen. Worauf es ankommt.

Klare Kanten

60 Hektar wurden in Berlin neu erschlossen. Zwischen Deutschlands größten Plattenbau-Siedlungen hat eine großzügige Gartenschau eröffnet.

Grünes für die Tonne

Jeder hat sie, niemand will sie: Mülltonnen. Zwischen Carport und Schuppen stinken sie vor sich hin. Ein Landschaftsarchitekt räumt auf.

Aus dem Außenbereich

Aktuelle Urteile zu Gerüchen, Wochenendhäusern, Emittenten-Schutz und Gartenbau.

„Vielfalt auf engem Raum“

Der Stadtklimatologe Dieter Scherer plädiert für viele kleine Freiflächen anstatt wenige Groß-Areale wie das Tempelhofer Feld freizuhalten.

Das Wohnen der Anderen

Wie bereitet man sich am besten auf den Tag der Architektur vor? Mit diesen zehn Tipps können Sie nichts mehr falsch machen.

Granit für den Laufsteg

Geduldig saniert Göttingen seit 13 Jahren seine Innenstadt – und zwar ohne Streit. Wie vorbildlich das angegangen wird, lesen Sie hier.

Rollrasen und Blütenpracht

Lesen Sie, wie eine holsteinische Kreisstadt anlässlich der Landesgartenschau Freiraumplanung und Stadtsanierung verzahnen möchte.

Teure Blüte

Statt aus den millionenschweren Fördertöpfen einer Landesgartenschau spektakuläre Projekte umzusetzen, erhält Öhringen einfach, was es hat.

Ist Bauen Sünde?

„Verbietet das Bauen“, propagiert ein Buch. Das kann man nötig finden – oder verheerend. Ein Pro und Contra.

Schön, bunt, teuer

Gartenschauen sind bei vielen beliebt. Doch haben sie überhaupt noch etwas mit den aktuellen Aufgaben der Landschafts- und Gartenarchitektur zu tun?

Foto: ACO.com

Sonne, Mond und LED

Beleuchtung für Freiräume ist mehr als eine Gestaltungsaufgabe. Sie hat auch ökologische Konsequenzen

Foto: Klaus Leidorf/www.Leidorf.de

Da blüht was

Der bayerische Landschaftsarchitekt Helmut Wartner betreibt Naturschutz mit Solar-Anlagen

Foto: Playfit

In Bewegung bleiben

Das hessische Sozialministerium hat einen Leitfaden für Bewegungsparcours herausgegeben

Flower Power am Deutschen Eck

Koblenz verwandelt“ – so lautet das Motto der diesjährigen Bundesgartenschau, die vom 15. April bis zum 16. Oktober in der Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel stattfindet. Und es kann gut sein, dass die Koblenzer am Ende des blütenreichen Spektakels ihre gut 2 000 Jahre alte Stadt nicht wieder erkennen.