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[ Themenmonat ]

Sino-German CIty Lab: Stadtumbau in China

Konzepte für postindustrielle Nachnutzungen, nachhaltigeres und mehr Identität stiftendes Bauen sind auch in China gefragt. Ideen und Beispiele werden in Video-Interviews, Podcasts und Diskussionen vorgestellt. Beteiligt sind namhafte Büros wie sauerbruchhutton, gmp oder Graft.

Beispiel für die Nachnutzung von Industriegebäuden: Xi’an Dahua mill factory renovation des Büros Zhijian Workshop. Im Gebäude in der Mitte hat das Büro seinen „Zhi Space“ (lab for many innovative ideas, performances and art events in Xi’an) eingerichtet.

„Urbane Regenerationsperspektiven für Chinesische Städte“ sind das Thema des vom Netzwerk Architekturexport NAX organisierten, vierwöchigen „Sino-German City Lab“. Die Onlineveranstaltung richtet sich an Architekturschaffende aller Fachrichtungen, Stadtplanerinnen und Stadtplaner sowie Ingenieure, die am Planen und Bauen in China interessiert beziehungsweise dort bereits aktiv sind.

Teilnehmende können ab dem 18. Oktober eine Reihe an Video-Interviews, Podcasts und Expertentalks flexibel on demand auf der NAX-Website abrufen. Zwei kurze Online-Seminare am 27. Oktober und am 10. November (jeweils 9 bis 11 Uhr) ergänzen die Veranstaltung: In diesen wird bei einem Project-Walk unter anderem die Eco-City in Tianjin Daqiuzhuang vorgestellt und das Modellprojekt für die deutsch-chinesische Zusammenarbeit bei der Stadterneuerung gemeinsam mit den Teilnehmenden analysiert. Außerdem steht der Austausch mit China-erfahrenen Kollegen und Kolleginnen, Fachexperten sowie chinesischen Städtevertretenden auf dem bis zum 12. November dauernden Programm.

Die Teilnahme an dem auf Englisch organisierten und vom Bundesumweltministerium geförderten „Sino-German City Lab“ ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung jedoch  erforderlich.

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1 Gedanke zu „Sino-German CIty Lab: Stadtumbau in China

  1. Ich gestatte mir einen Blick zurück auf einen Aufsatz, den Ann Kathrin Scheerer (Sinologin) und ich, Gerd Koch (Soziale Kulturarbeit/Theaterpädagogik), 1985 im Heft 2 von „Die alte Stadt“, S. 165 – 185, veröffentlichen konnten: „Peking*) baut um. Tendenzen der chinesischen Stadtplanung und Denkmalpflege“.
    Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen zum Gelingen des Labs!
    Prof. Dr. Gerd Koch

    Antworten

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