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[ Forum "Energie und Bau" ]

Weniger ohne Verzicht

Urbaner Holzbau, Photovoltaik als Gestaltungselement, Innendämmung und Wandheizung, Wärmepumpen für den Bestand: handfeste Themen des „Forums Energie und Bau“ am 4. März in Hannover. Aber auch ein Ausblick auf suffiziente Wohnformen und auf ein „Weniger ohne Verzicht“ soll stattfinden.

Wie sich Photovoltaik als Gestaltungselement in Dach und Fassade einbeziehen lässt, ist eines der Themen der Tagung.

Der Bausektor ist für die CO2-Emmissionen maßgeblich mitverantwortlich. Daher sind Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei Neubau und Sanierung des Gebäudebestandes auch zukünftig von hoher Relevanz. Entsprechend dynamisch ist der Prozess, städtebauliche und architektonische Ansätze, aber auch neue Produkte und Techniken für eine nachhaltige Bauweise zu entwickeln und zu erproben.

Unter dem Vortragstitel „Weniger ohne Verzicht“ wird der Architekt Sebastian El Khouli (Bob Gysin Partner, Zürich) seine Vorstellungen von zukunftsträchtigen Architekturkonzepten und suffizienten Wohnformen vorstellen. Professorin Angèle Tersluisen (EE Concept, Darmstadt) thematisiert die Frage, wie sich Photovoltaik als Gestaltungselement in Dach und Fassade einbeziehen lässt. Erik Preuß vom Holzbauzentrum Nord in Kiel zeigt in seinem Vortrag, welch vielfältigen Einsatzgebiete der Werkstoff Holz beim Bauen in der Stadt haben kann. Unter dem Titel „Technisch möglich – Sinnvoll – Optimal“ erläutert Rainer Tepe (ProKlima, Hannover) einen Eignungs-Check für Wärmepumpen für Bestandsgebäude. Wie sich Innendämmung und Wandheizung kombinieren lassen, darüber spricht Wilfried Walther vom Energie- und Umweltzentrum am Deister, das die 18. Auflage des Forums Energie und Bau veranstaltet.

Die von einer Fachausstellung begleitete Veranstaltung wird für die Eintragung beziehungsweise Verlängerung der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (bei der dena) mit acht Unterrichtseinheiten Wohngebäude, acht Unterrichtseinheiten Energieberatung im Mittelstand und acht Unterrichtseinheiten Nichtwohngebäude angerechnet.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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