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[ Lehmbau ]

Raus aus der Nische

Der Lehmbau wird sein Öko-Image nur langsam los. Wir zeigen internationale Beispiele in zeitgenössischer Architektur

 

Lehmbau-Bücher


Für Puristen widmet sich dieser Band der ökologisch vielleicht sinnvollsten Form des Lehmbaus: dem (nicht tragenden) Einsatz im modernen Holzbau oder in der Erneuerung historischen Lehmfachwerks. Ein lesenswertes Standardwerk.
Franz Volhard
Bauen mit Leichtlehm. Handbuch für das Bauen mit Holz und Lehm
Birkhäuser Verlag, Basel, 8., neu bearbeitete und ergänzte Auflage, 2016
312 Seiten, 49,95 Euro

Für Skeptiker konzipiert ist dieses ansprechend gestaltete Buch über Stampflehm, das aus der Forschung der EPFL Lausanne hervorging. Ein Plädoyer für einen technischen Rückschritt als ökologischen Fortschritt.
Roger Boltshauser, Cyril Veillon,
Nadja Maillard (Hrsg.)
Pisé – Stampflehm
Tradition und Potenzial
Triest Verlag, Zürich, 2019
304 Seiten, 60 Euro

Für Praktiker werden hier übersichtlich alle Lehmbaustoffe erklärt und es wird zur Prüfung und Konstruktion angeleitet. Das Buch ist Teil der Musterliste der Technischen Baubestimmungen des DIBt und bauaufsichtlich eingeführt.
Dachverband Lehm e. V. (Hrsg.)
Lehmbau Regeln:
Begriffe – Baustoffe – Bauteile
Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden,
3., überarbeitete Auflage, 2008
140 Seiten, 44,99 Euro

 

Einen Beitrag zur Firmenzentrale des Bio-Unternehmens Alnatura in Darmstadt sowie Buchtipps zum Lehmbau lesen Sie hier

Weitere Beiträge zum Thema Lehm lesen Sie hier

 

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1 Gedanke zu “Raus aus der Nische

  1. Lehm ist das beste Baumaterial was es gibt. Es muss nicht aufwändig durch Erhitzen oder Beimischen gewonnen werden. Es hat gute dämm- und raumklimatische Eigenschaften. Es ist sehr langlebig. Und wenn das Haus nicht mehr gebraucht wird, zerfällt es wieder zu Erde. Erde zu Erde. Von der Wiege zur Wiege. Und es kann sogar jederzeit wieder zu einem Gebäude auferstehen . Grandios einfach. Und gemeinsam mit Holzkonstruktionen kann man das ganze auch Mehrgeschossig bauen, um der Erde genug Dreck für Pflanzen zu lassen. Traumhaft natürlich. Danke, Erde!

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