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[ Wettbewerb ]

Leistungsfähige Freiräume

Der Countdown läuft: Noch bis zum 22. Januar können Arbeiten für den Deutschen Landschaftsarchitektur Preis 2019 des BDLA eingereicht werden. Gefragt sind Projekte „Grüner Infrastruktur“, die Antworten auf die steigenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Umwelt geben.

2017 wurde die Gestaltung des Rheinboulevards Köln-Deutz mit dem Deutschen Landschaftsarchitektur Preis gewürdigt. Planung: Maik Böhmer, Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin. (Foto: Hanns Joosten)

Im Sinne einer sozial und ökologisch orientierten Siedlungs- und Landschaftsentwicklung sowie einer zeitgemäßen Freiraumplanung werden herausragende, auch konzeptionelle Planungsleistungen gewürdigt, die ästhetisch anspruchsvolle, innovative und partizipative Lösungen aufweisen. Der Begriff „Grüne Infrastruktur“ stellt die Bedeutung der Grün-, Freiraum- und Landschaftsplanung für die Daseinsvorsorge heraus, so die Auslober.

Die elfköpfige Jury vergibt einen Ersten Preis und Auszeichnungen in acht verschiedenen Kategorien, darunter „Pflanzenverwendung“, „Naturschutz und Landschaftserleben“ oder „Quartiersentwicklung / Wohnumfeld“. Die Kategorie „Junge Landschaftsarchitektur“ spricht gezielt Berufsanfänger an. Neu hinzugekommen ist die Auszeichnungskategorie „Internationale Projekte“, die den Export deutscher Landschaftsarchitektur in den Vordergrund rückt.

Alle Arbeiten, die die Jury nominiert oder gar auszeichnet, werden in einer Publikation dokumentiert. Der Preis und die Auszeichnungen werden am 20. September 2019 in Berlin im Rahmen eines Festaktes überreicht.

Ausführliche Informationen und die Wettbewerbsauslobung finden Sie hier.

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