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[ Auslobung ]

Erfolgreich mit Holz

Bis zum 31. Januar können sich Architekten, Bauherren und Unternehmen der Holzwirtschaft für den Deutschen Holzbaupreis bewerben. Gesucht sind Gebäude oder Gebäudekomponenten von hoher gestalterischer Qualität. Besonderer Wert wird auf den Lebenszyklus und die Recyclingfähigkeit gelegt.

Den Deutschen Holzbaupreis 2017 in der Kategorie Neubau gewann die Arbeitsgemeinschaft Diedorf des Architekturbüros Hermann Kaufmann ZT GmbH, Schwarzach (A) und Florian Nagler Architekten GmbH, München. Das Bild zeigt die Aula des prämierten Schmuttertal-Gymnasiums im bayerischen Diedorf. (Foto: Carolin Hirschfeld)

Die einzureichenden Neu- und Umbauten sowie Bauprodukte und -systeme sollen „zukunftsweisende Gesamtkonzepte“ darstellen, die im Sinne des Preises die Verwendung und Weiterentwicklung des Baustoffes sowie weiterer nachwachsender Rohstoffe fördern. Die Jury bewertet die gestalterische Qualität der Bauwerke, die Anforderungen an Umweltfreundlichkeit und Ressourcenschonung erfüllen. In die Bewertung wird auch der Lebenszyklus der Bauwerke hinsichtlich ihrer Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhalt bis hin zur Recyclingfähigkeit einbezogen.

Der Branchenpreis der deutschen Forst- und Holzwirtschaft wird durch Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ausgelobt und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 20.000 Euro dotiert. Neben den Preisen werden Anerkennungen vergeben. Die Preisverleihung findet am 28. Mai 2019 auf der LIGNA 2019 – Weltleitmesse für Maschinen, Anlagen und Werkzeuge zur Holzbearbeitung und -verarbeitung in Hannover statt.

Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

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