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[ Fachkongress ]

Energiegeladen

Beim zweiten Kongress „Energiewendebauen“ des Projektträgers Jülich am 28. und 29. Januar 2019 in Berlin ist auch die Expertise von Architekten gefragt. So soll es etwa um die Vorteile einer digitalisierten Energieversorgung im Maßstab des Hauses und des Quartieres gehen.

Ergebnisse aus Forschungsvorhaben der Förderinitiative „Energiewendebauen“ rund um die digitalisierte Energieversorgung von Häusern und Quartieren präsentiert der gleichnamige Kongress in Berlin. (Foto: Adobe Stock)

Schwerpunkte der Veranstaltung sind die Digitalisierung, Flexibilisierung und Sektorkopplung als zentrale Bausteine auf dem Weg zur Energiewende. Neben Vorträgen von Siemens-Vorstand Cedrik Neike sowie E.ON-Vorstand Karsten Wildberger präsentieren Wissenschaftler ihre Forschungsvorhaben aus der Förderinitiative „Energiewendebauen“. Den zweiten Veranstaltungstag wird Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier eröffnen.

Das Kongressprogramm ist thematisch in vier Sessions gegliedert, in denen es um die Potenziale von Smart Buildings, ganzheitliche Quartierskonzepte für Smart Citys, systemische Ansätze (Smart Grid) und Schlüsseltechnologien der Energiewende (Smart Technology) geht. Neben den verschiedenen Podiumsdiskussionen bietet die Veranstaltung auch Start-ups aus der Energiebranche eine Bühne.

Ausführliche Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier.

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