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[ Ausstellung ]

Fremde Räume in Herford

Frank Gehry lässt sich für seine bewegten, dekonstruktivistischen Gebäude von Künstlern inspirieren. Das von Gehry entworfene Marta Herford, ein Museum für zeitgenössische Kunst mit besonderem Blick auf Architektur und Design, kehrt diese Beziehung um.

Internationale Künstler reagieren mit massiven Eingriffen auf die eigenwillige Architektur des von Frank Gehry entworfenen Museums Marta Herford. (Foto: Marta Herford)

Für die Ausstellung „Der fremde Raum – Angriffe, Verwandlungen, Explosionen“ (bis 5. Februar 2017) reagieren acht internationale Künstler auf die eigenwillige Architektur des Museums und machen sie neu erfahrbar. Wuchernde Formen bedecken parasitengleich die Wände, Materialberge docken wie Raumschiffe an, Farben erobern explosionsartig die Oberflächen. Der fremd gewordene Raum macht die Energie des Schöpferischen erlebbar und entwickelt eine neue Poesie, so beschreiben die Veranstalter die Ausstellungsidee.

Regelmäßig samstags und sonntags werden jeweils zwei kundige Führungen angeboten. Kostenpunkt: nur 2,50 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Sonntag, 5. Februar, übernimmt der Künstlerischen Direktor, Roland Nachtigäller, die Abschiedstour um 15 Uhr selbst. Weitere Informationen über das Museum, die Ausstellung und den Weg nach Herford finden Sie hier.

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