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[ Konferenz ]

Öffentlicher Denkraum

Zu einer „36-Stunden-Denkfabrik“ laden das Goethe-Institut und die Akademie der Künste ein. Im Rahmen der Ausstellung Demo:Polis (noch bis 29. Mai 2016) geht es in den Denkräumen genannten Themenblöcke der Konferenz „Public Space: Fights and Fictions“ um Aspekte gemeinschaftlicher Gestaltung öffentlichen Raums. Namhafte Referenten geben vom Mittag des 20. bis Mitternacht des 21. Mai die zu verhandelnden Thesen vor.

Neue Schaltkreise verbindet die Denkfabrik im Rahmen der Ausstellung Demo-Polis für Ideen rund um den öffentlichen Raum. (Foto: Rita Burmester/Nuno Miguel Borges)
Neue Schaltkreise verbindet die Denkfabrik im Rahmen der Ausstellung Demo-Polis für Ideen rund um den öffentlichen Raum. (Foto: Rita Burmester/Nuno Miguel Borges)

Die Ausstellung Demo:Polis (noch bis 29. Mai 2016) in Berlin veranschaulicht mit Plänen, Fotografien und Veranstaltungen, wie Architekten, Künstler und Bürger den öffentlichen Raum gestalten und nutzen. In diesem Zusammenhang laden das Goethe-Institut und die Akademie der Künste unter dem Titel „Public Space: Fights and Fictions“ zu einer „36-Stunden-Denkfabrik“ ein. Das Denken auf der Konferenz in Gang bringen soll die Frage „Wie können wir den öffentlichen Raum nutzen für die Perspektive einer Aufklärung im 21. Jahrhundert?“ Dem Prolog am 19. Mai 2016 ab 19 Uhr folgen die titelgebenden 36 Stunden in verschiedenen „Denkräumen“ mit Vorträgen und Diskussionen vom 20. Mai (ab 12 Uhr) bis zum 21. Mai (bis 24 Uhr).

Zur Anatomie des öffentlichen Raums spricht der Architekt und Aktivist Eyal Weizman, während die südafrikanische Kuratorin Gabi Ngcobo die Kämpfe um denselben beschreibt. Sind unsere Städte die Katalysatoren der sozialen und kulturellen Konflikte von massenhafter Zuwanderung in Europa, fragt Peter Cachola Schmal, Kurator des Deutschen Pavillons auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig. Wie Formen von Autorität inszeniert und konstruiert werden, diskutiert die Architektin Eva Franch i Gilabert mit internationalen Kuratoren und Künstlern. Das komplette Programm finden Sie hier.

Zu den Keynotes der Konferenz wird jeweils ein Denkraum angeboten. Hier wird die angestoßene Debatte in einem konzentrierten Rahmen fortgesetzt, geöffnet und um Perspektiven und Statements des Keynote Speakers und weiterer Experten ergänzt, so die Veranstalter. Teilnehmer an Denkräumen melden sich unter der Angabe des Titels bis zum 15. Mai 2016 per Email an: ticket@adk.de
Alle Denkräume finden in englischer Sprache statt. Eine Anmeldung zu den Keynotes und anderen Programmpunkten der Konferenz ist nicht notwendig.

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