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Ausstellung: Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst

"German Issue”, 2014. (Foto: Rosemarie Trockel, VG Bild-Kunst, Courtesy Sprüth Magers)
„German Issue”, 2014. (Foto: Rosemarie Trockel, VG Bild-Kunst, Courtesy Sprüth Magers)

A Space is a Space is a Space: So ist die erste Ausstellung im Deutschen Architekturzentrum DAZ in Berlin nach der Sommerpause vieldeutig überschrieben. Drei französische Nachwuchskuratorinnen, die an der Schnittstelle zwischen Architektur und Kunst arbeiten, haben im vergangenen Jahr das Projekt „In Extenso – Erweitert“ mit einem „experimentellen kuratorischen Labor“ sowie einer Diskussionsreihe im DAZ gestartet. Jetzt folgt an gleicher Stelle die „performative und narrative“ Ausstellung A Space is a Space is a Space, die die Ergebnisse des Prozesses präsentiert und erfahrbar macht. Die Ausstellung ist eine Zusammenarbeit des Bureau des arts plastiques et de l’architecture des Institut français und des  Deutschen Architektur Zentrums DAZ und läuft vom 11. September bis zum 18. November 2015.

Zur Eröffnung am 10. September 2015 um 19 Uhr sprechen Heiner Farwick, Präsident des BDA, und Cathy Larqué vom Institut français. Im Anschluss veranstaltet das projektspezifische Kunst- und Literaturmagazin JBCQVF eine Präsentation und die Künstlerinnen Lyllie Rouvière und Hanna Kritten Tangsoo werden eine Performance geben, die sich mit der „anthropologischen Dimension des Wohnraums“ beschäftigt. Das Rahmenprogramm zur Ausstellung startet am 24. September 2015 (19 Uhr) mit einer Performance: Der Künstler Dennis Rudolph präsentiert eine „öffentliche Entschuldigung“ in einem geschlossenen Raum, die live in den Ausstellungsraum übertragen wird.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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