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[ Filmreihe ]

Wachstum und Mangel in Chinas Megacities

Die Verlorenheit in den unübersichtlichen Labyrinthen der Megacities ist ein Thema der 17. „Architektur und Film“-Reihe. (Foto: Presse/Filmstill)
Die Verlorenheit in den unübersichtlichen Labyrinthen der Megacities ist ein Thema der 17. „Architektur und Film“-Reihe. (Foto: Presse/Filmstill)

Chinas rasant wachsende Megastädte stehen im Fokus der 17. Ausgabe der Filmreihe „Architektur und Film“. Zwei Spielfilme und zwei Dokumentationen bringen den architektonischen Glanz und das menschliche Elend in den Stadträumen mit mehr als zehn Millionen Einwohnern auf die Leinwand. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen pflegt die Reihe gemeinsam mit dem Filmmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf in schöner Regelmäßigkeit. Zum Thema „Megacities China“ erzählt die Filmauswahl von Leuchtturmprojekten und Schiffbrüchigen:

Bird‘s Nest – Herzog und de Meuron in China (2008, Regie: C. Schaub, Michael Schindhelm)
I love Beijing (2002, Regie: Ning Ying)
The House in the Park (2010, Regie: Hercli Bundi)
Fallen Angels (1995, Regie. Wong Kar-Wai)

Spielorte sind Partner-Programmkinos in Düsseldorf, Münster, Dortmund und Bielefeld. In Düsseldorf hat die Reihe bereits begonnen; im Februar gibt es jedoch noch zwei Aufführungen zu sehen (The House in the Park und Fallen Angels). In Münster und Dortmund werden die vier Filme in wöchentlicher Abfolge im Laufe des Monats März gezeigt, in Bielefeld liegen die vier Kinoabende im April und Mai.

Weitere Informationen zu den Programmkinos, den Terminen und zur Filmreihe finden Sie hier.

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