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[ Kirchbautag ]

Christliche Präsenz nimmt ab

In Münchens Innenstadt wird die Sichtbarkeit des Christentums mittels Installationen auf die Probe gestellt. (Logo: Kirchbautag)
In Münchens Innenstadt wird die Sichtbarkeit des Christentums mittels Installationen auf die Probe gestellt. (Logo: Kirchbautag)

Zu ihrem 28. Bautag lädt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern für den 9. bis 12. Oktober 2014 nach München. Der Kirchbautag versteht sich als freier Zusammenschluss von Architekten, Theologen, bildenden Künstlern und anderen, die sich für den evangelischen Kirchenbau engagieren. Unter dem Motto „Evangelisch präsent – Kirche gestalten für die Stadt“ will der Tag nach den Worten des Veranstalters ein „unübersichtliches, ebenso spannungs- wie reizvolles Feld erkunden – soziologisch, architektonisch, kunsthistorisch, theologisch“.

Das Programm befasst sich schwerpunktmäßig mit der Entwicklung, dass heutzutage immer mehr Gebäude ohne religiösen Nutzungshintergrund Funktionen übernehmen, die früher den Kathedralen zugedacht waren. „Die öffentlich-architektonische Präsenz des Christentums nimmt also ab“, so die Veranstalter. Installationen in der Münchner Innenstadt von Architektur- und Theologiestudierenden sind im Tagungszeitraum „sakral präsent“.

 

Die Teilnahme am Kirchbautag kostet 125 Euro. Weitere Informationen zum Programm mit Vorträgen, Exkursionen, Workshops und Gottesdiensten finden Sie hier.

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