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[ Design ]

Schöner schlafen im Hochbett

Wo die Decke hoch und die Wohnfläche knapp ist, denken insbesondere Eltern gern über ein Hochbett im Kinderzimmer nach. Unter der nach oben versetzten, per Leiter erklimmbaren Schlafebene entsteht zusätzlicher Platz. Massive Holzkonstruktionen jedoch dominieren meist klotzig den Raum und wirken so nicht besonders elegant.

Elegant an der Wand: Der Bettrahmen ist im Mauerwerk verankert. (Foto: Steffen Janke)
Elegant an der Wand: Der Bettrahmen ist im Mauerwerk verankert. (Foto: Steffen Janke)

Der Berliner Architekt Steffen Janke hat sich des ästhetischen Problems des praktischen Möbelstücks angenommen und eine leichter wirkende, „schwebende“ Variante entworfen.

Der Bettrahmen seines Hochbetts ist im Mauerwerk verankert, eine Regaltreppe dient als einzige Stütze. Diese besteht aus mehreren, weiß lackierten Kästen, an denen Klettergriffe montiert sind. Der Einstieg in das Bett ist durch schräge Brüstungsenden aufgeweitet; die Höhe der Brüstung fällt dabei vom Kopf- zum Fußende ab, um das Bett zum Raum hin optisch zu öffnen. Und damit es sich unterm Hochbett schöner spielen lässt, ist die Unterseite mit verschieden breiten Holzlamellen bekleidet.

Weitere Informationen zum Möbelstück und seinem Designer finden Sie hier.

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