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[ Kunstprojekt ]

Grenzbereiche zwischen Bildender Kunst und Architektur

Erweiterung ist gefragt beim neuen Nachdenken über den Raum und das, was sich darin abspielt. (Foto: DAZ)
Erweiterung ist gefragt beim neuen Nachdenken über den Raum und das, was sich darin abspielt. (Foto: DAZ)

Das Bureau des arts plastiques des Institut francais und das Deutsche Architektur Zentrum (DAZ) entwickeln gemeinsam ein interdisziplinäres Projekt. „In Extenso – Erweitert“, so der Titel, geht der Frage nach: „How to rethink space and matter?“ Die Auftaktveranstaltung am 22. Mai 2014 hat Performance und ihre Auseinandersetzung mit dem physikalischen Raum zum Thema.

Vier französische Nachwuchskuratorinnen sind im Rahmen des Austauschprogramms Jeunes Commissaires eingeladen, sich bis Februar 2015 den Themen Performance, Social Context, Public Space sowie Storytelling in einer von ihnen gestalteten öffentlichen Diskussion und in Workshops experimentell zu widmen. Dabei soll ein neuer Austausch mit eingeladenen Künstlern, Architekten und Theoretikern aus Deutschland und Frankreich entstehen. Im Grenzbereich zwischen Architektur und unterschiedlichen Disziplinen der Bildenden Kunst soll sich allen Teilnehmern die Möglichkeit der erweiterten Interaktion eröffnen, so die Veranstalter.

Die Ergebnisse des experimentellen Forschungs- und Kunstprojekts werden ab September 2015 in einer Ausstellung im DAZ präsentiert. Weitere, zuweilen schwer lesbar formulierte Informationen zum Programm von „In Extenso – Erweitert“ und über die vier Kuratorinnen finden Sie hier.

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