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[ Vortrag ]

„Künstler-Architekt“ Allan Wexler im Museum der Dinge

Der New Yorker "Künstler-Architekt" Allan Wexler bewegt sich seit mehr als 45 Jahren zwischen den Disziplinen Kunst, Design und Architektur und hat dabei ein ebenso vielfältiges wie originelles Werk hervorgebracht.

Das Werk trägt den Titel “Wall (I Want to Become Architecture)” (Foto: Allan Wexler Studio)
Das Werk trägt den Titel “Wall (I Want to Become Architecture)” (Foto: Allan Wexler Studio)

Dabei geht es ihm um die Verwischung der Grenzen zwischen Kunst und Design, oder zwischen Architektur und Performance. Wexler analysiert und ironisiert alltägliches Handeln und Tun durch die Herstellung von buchstäblich verrückten Dingen.

„Dabei gelingt es ihm, die Logik der instrumentellen Vernunft sich gewissermaßen selbst bekämpfen zu lassen, indem er Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, wie zum Beispiel einen Stuhl, zum Anlass für künstlerische Investigationen macht, die nicht selten zu sehr grundsätzlichen Fragen führen – wie zum Beispiel der, ob das Sitzen ein künstlerischer Akt sein kann“, schreiben die Veranstalter des Vortrags, den Allan Wexler unter dem Titel „Drawn Into Architecture: On Fine Art and Applied Art“ über seine Arbeit als „Künstler-Architekt“ hält.

Das Institut für Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin lädt hierzu am Donnerstag, 28. November, um 20 Uhr ins Werkbundarchiv – Museum der Dinge ein. Eine Einführung gibt Dr. Michael Fehr. Der Vortrag ist in englischer Sprache, der Eintritt frei. Weitere Information dazu sind hier zu finden. Seine Arbeiten und Publikationen stellt Wexler hier vor.

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