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[ Wettbewerb ]

Innovative Schulbauplanung beteiligt Kommunen und Pädagogen

Die Jury hat getagt (v.l.n.r.): Dr. Otto Seydel, Schulentwickler, Institut für Schulentwicklung, Überlingen. Jochen Schneider, Planer, bueroschneidermeyer, Köln/Stuttgart. Hermann Ulrich, ulrich hartung gmbh, Bonn (Wettbewerbsmanagement). Frauke Burgdorff (Vorstand), Vorstand der Montag Stiftung Urbane Räume. Bernd Op’t Eynde, Ulrich hartung gmbh, Bonn (Wettbewerbsmanagement). Carl Richard Montag (Vorstand und Stifter), Vorstand der Carl Richard Montag Förderstiftung. Helmut Krayer (Vorstand), Vorstand der Carl Richard Montag Förderstiftung. Sigurd Trommer (Architektur), Präsident der Bundesarchitektenkammer. Dr. Karl-Heinz Imhäuser (Vorsitzender), Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft. Rainer Schweppe (Pädagogik), Leiter des Referats für Bildung und Sport der Stadt München. Kirstin Bartels, Architektin, Hannover. Thorsten Schulte, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft. Caroline Eckmann, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft.

Die Jury des bundesweiten Wettbewerbs „Pilotprojekte Schulen planen und bauen“ hat fünf Sieger gekürt: Die Kommunen werden bei der Entwicklung ihrer eingereichten Schulbauprojekte von einem Expertenteam beratend begleitet. Das lassen sich die Auslober des Wettbewerbs, die Montag Stiftungen, jeweils bis zu 100.000 Euro kosten. „Die prämierten Projekte aus Wuppertal, Leipzig, Bremen, Hamburg und Neubulach sind besonders gut geeignet, zu zeigen, dass wir mehr Qualität im Schulbau bekommen, wenn sich alle beteiligten Akteure von Anfang an gemeinsam an einen Tisch setzen und sich austauschen“, meint Dr. Karl-Heinz Imhäuser, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, dessen Stiftung den Wettbewerb gemeinsam mit der Montag Stiftung Urbane Räume ausgelobt hat. Es sei dringend notwendig, dass Pädagogen, Architekten und Vertreter der Kommunen besser zusammenarbeiten und gemeinsam planen, so Imhäuser.

Der Planungsprozess orientiert sich an dem von den Montag Stiftungen herausgegebenen Handbuch „Schulen planen und bauen – Grundlagen und Prozesse“. Darin wird beschrieben, wie ein vorbildlicher Planungsprozess aussieht, der alle am Schulbau beteiligten Akteure von Anfang an einbezieht. Mit diesem qualifizierten Planungsbeginn in der „Phase Null“ werde für alle weiteren Planungsschritte eine belastbare Grundlage für die Verwirklichung von „Pädagogischer Architektur“ geschaffen.

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