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[ Wohnbauten ]

Sieben Preise für sechs Projekte

Ausgezeichnete Wohnbauten in Städten, Dörfern, einer ehemaligen Schule und auf einem Fabrikdach

Gleich sechs Preisträger hat der Architekturpreis „Zukunft Wohnen“, ausgelobt von der Beton-Industrie: Unterlandstättner Architekten aus München für eine Nachverdichtung (1), KSP Jürgen Engel und Zimmermann für eine Modernisierung in Wolfsburg (3), MOSAIK-Architekten aus Hannover für den Umbau einer Schule zum Baugruppen-Wohnhaus (4), Christoph Meyn für ein Haus in der Altstadt von Stralsund (5) und Christof Mayer aus Berlin für einen Dachaufbau zum Wohnen auf einem alten Industriegebäude (6). Doppelt erfolgreich war Rainer Roth aus Meckel in Rheinland-Pfalz: Er gewann nicht nur bei „Zukunft Wohnen“, sondern fast zeitgleich auch den Wettbewerb „Haus des Jahres“ der Zeitschrift „Schöner Wohnen“. Roth modernisierte und erweiterte einen Winkel-Flachbau der 1960er-Jahre (2) in Speicher unweit von Trier. Auch eine bessere Dämmung sollte her. Hier gaben sich Architekt und Bauherren größte Mühe und gingen auf mehrere Exkursionen. Fündig wurden sie in Krefeld: Nachdem sie Mies van der Rohes Häuser Lange und Esters gesehen hatten, musste es Ziegel sein. Die Jury lobte die „monolithische Wirkung des Gebäudes“ und dessen „ruhige und starke Erscheinung“.

 

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