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Platz ist in der schmalsten Lücke

Mit 152 Zentimetern ist der Abstand zwischen zwei Häusern zwar zu schmal für eine Autoeinfahrt, doch für ein Wohnhaus reicht die Lücke allemal. Das dachte sich jedenfalls der polnische Architekt und Designer Jakub Szczęsny und entwarf für ein handtuchgroßes, nun ja, „Grundstück“ in Warschau das wohl schmalste Wohnhaus des Landes. Weil das Projekt nicht den Bauvorschriften entspricht, wird es bei den Behörden als bewohnbares Kunstwerk geführt und soll nach seiner Fertigstellung als Atelier und temporäre Arbeitsresidenz für Künstler dienen. Mit ähnlicher Bescheidenheit versucht auch der Berliner Van Bo Le-Mentzel, für den Wohnungsmangel Abhilfe zu schaffen: Sein Ein-Quadratmeter-Haus aus Holz lässt sich an jedem beliebigen Ort aufstellen.

Dazu mehr unter www.hartzivmoebel.de

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