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Passgenau

Im Planquadrat R 7 der Quadrate-Stadt Mannheim wurde kürzlich ein Wohnhaus des Frankfurter Architekten Stefan Forster fertiggestellt, das mit klassischen Proportionen und soliden Materialien wie ein gebautes Manufactum-Bekenntnis daherkommt: Es gibt sie noch, die guten Dinge. In diesem Fall sind es eine elegante, horizontal geführte Klinkerfassade mit feingemauerten Simsen und Staffelgeschossen sowie die gelungene städtebauliche Einpassung in die Umgebung mit Hochhaus- und Blockrandbebauung aus den 1950er-Jahren. Die Fensterbänder mit dem Relief aus Betonwerkstein und Klinker zitieren die örtliche Architekturtradition. Das der Einfachheit halber nach seinem Standort R 7 benannte Gebäude ist ein KfW-40-Effizienzhaus und öffnet sich an der Rückseite mit durchgehenden Balkons zum Lamey-Garten.

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