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Aus der Hauptstadt

Programm zur energetischen Stadtsanierung

Die Bundesregierung fördert über ein neues KfW-Programm zur energetischen Stadtsanierung Konzepte für ganze Quartiere. Zudem unterstützt das Programm „Sanierungsmanager“, die solche Konzepte erarbeiten und begleiten. Die Initiative kann auch von Stadtwerken oder Wohnungsgesellschaften und -eigentümern ausgehen, die Gebäude oder die Versorgungs-Infrastruktur im Quartier energetisch aufwerten wollen. Im kommenden Jahr gibt es 92 Millionen Euro Zuschüsse, die die Kommunen beantragen können. Das Programm startet mit bis zu fünf Pilotprojekten je Bundesland.

Baukosten: Die Hälfte landet beim Staat

Bauen lohnt sich für den Staat: Nach einer Studie des Pestel-Instituts in Hannover landet bei typischen Kleinprojekten mehr als die Hälfte des vom Bauherrn bezahlten Geldes indirekt beim Staat. Ein normales Einfamilienhaus für 200.000 Euro löst danach 102.000 Euro Steuern und Sozialabgaben aus; bei einer energetischen Sanierung für 50.000 Euro seien es 27.000 Euro. Die Studie wurde im Auftrag von Interessenverbänden in der Initiative „Impulse für den Wohnungsbau“ erstellt, die Steuerrabatte und mehr Zinshilfen fordert.

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