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Hoch das Haus

Die Aussicht ist zu schlecht oder der Bau zu dezent? Da hilft der „Hush Hush“-Heimlift.

Drehbare Häuser, die immer der Sonne nach rotieren, kennt man ja. DasHubhaus ist neu: Steven Chilton aus dem Londoner Büro Marks Barfield hat jetzt ein Fahrstuhl-Eigenheim mit dem Namen „Villa Hush Hush“ entworfen,das bei Bedarf Bäume oder Nachbarhäuser überragen kann. Die Arbeit verrichtet eine Hydrauliksäule mit Stoßdämpfern, die Vibrationen verhindern sollen. Eine 260 Tonnen schwere Stahlplatte hält dasSchwebehaus in der Waagerechten; acht sparsame 22-kW-Motoren treiben es an. Mit zehn Zentimetern pro Sekunde geht es recht gemächlich gen Himmel, abwärts aber schneller. Größte Herausforderung für einen solchen Bau in Deutschland wäre wohl nicht die Technik, sondern die korrekte Berechnung von Grundflächen- und Geschosszahl, Baulinie und Traufhöhe.